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Die Tormaschine hat wieder zugeschlagen: Erling Haaland gelingt ein Saisonstart nach Mass.
Die Tormaschine hat wieder zugeschlagen: Erling Haaland gelingt ein Saisonstart nach Mass.
Bild: keystone

Gigantisch! Haaland an allen fünf BVB-Toren beteiligt – Seoane und Fischer teilen Punkte

14.08.2021, 20:3915.08.2021, 13:14

Dortmund – Frankfurt 5:2

Borussia Dortmund startet mit einer 5:2-Gala gegen Eintracht Frankfurt in die neue Saison. Der Mann des Spiels ist dabei einmal mehr Erling Haaland. Eine Woche nach seiner Triplette im Pokal ist der norwegische Superstar ist an allen fünf (!) BVB-Toren beteiligt – drei bereitet er vor, zwei erzielt er selbst. Nach 61 Pflichtspielen für den BVB steht der Stürmer bei 62 Treffern.

Doch nicht nur Haaland auch der Rest der Mannschaft von Trainer Marco Rose zeigt eine beeindruckende Leistung. Hohes Pressing, schnelles Umschalten, Effizienz vor dem Tor – Frankfurt hat nichts entgegenzusetzen. Kein Wunder geht auch der zwischenzeitliche Ausgleich auf Kosten eines Dortmunders: Felix Passlack überlistet in der ersten Halbzeit seinen schuldlosen Keeper Gregor Kobel, als der den Ball einem Frankfurter vom Fuss spitzeln will.

Der zweite Eintracht-Treffer durch Milan-Leihgabe Jens Petter Hauge fällt erst kurz vor Schluss. Für den BVB treffen neben Haaland auch Marco Reus, Giovanni Reyna und Thorgan Hazard.

Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt 5:2 (3:1)
25'000 Zuschauer.
Tore: 23. Reus 1:0. 27. Passlack (Eigentor) 1:1. 32. Hazard 2:1. 34. Haaland 3:1. 58. Reyna 4:1. 71. Haaland 5:1. 86. Hauge 5:2.
Bemerkungen: Dortmund mit Kobel und Akanji, ohne Hitz (Ersatz) und Bürki (nicht im Aufgebot). Frankfurt mit Sow, ohne Zuber (Ersatz).

Reus trifft nach einem Traumkonter zum 1:0 für den BVB
Video: streamable
Passlack überlistet Kobel und trifft zum 1:1 ins eigene Tor.
Video: streamable
Hazard bringt Dortmund wieder in Führung.
Video: streamable
Nach zwei Assists trifft Haaland zum 3:1 selbst.
Video: streamable
Der nächste Haaland-Assist, Reyna erhöht auf 4:1.
Video: streamable
Das 5:1 für den BVB geht wieder auf Haalands Konto.
Video: streamable
Hauge mit dem 2:5 aus Frankfurter Sicht.
Video: streamable

Union Berlin – Leverkusen 1:1

Gerardo Seoane muss sich bei seinem Bundesliga-Debüt mit Bayer Leverkusen mit einem 1:1-Unentschieden bei Urs Fischers Union Berlin begnügen. Die Mannschaften der beiden Schweizer Trainer legen zunächst los wie Feuerwehr: Der Ex-Liverpooler Taiwo Awoniyi bringt Union in der 7. Minute mit dem viel umjubelte 1:0 in Front, nur fünf Minuten später vergoldet Moussa Diaby ein Solo mit dem 1:1-Ausgleich.

Danach dominiert Leverkusen die Partie über weite Strecken und hat phasenweise gar 80 Prozent Ballbesitz. Doch der Siegtreffer fällt nicht – auch weil Fischers Mannen das eigene Tor geschickt abriegeln.

Am kommenden Wochenende bekommt es Seoane gegen Borussia Mönchengladbach mit Adi Hütter zu tun, seinem Trainer-Vorgänger bei den Young Boys. Die Unioner sind bereits am kommenden Donnerstag im Hinspiel der Qualifikation zur Conference League bei Kuopion Palloseura in Finnland wieder gefordert.

Union Berlin - Bayer Leverkusen 1:1 (1:1)
Tore: 7. Awoniyi 1:0. 12. Diaby 1:1.​

Awoniyi bringt Union früh mit 1:0 in Führung.
Video: streamable

Wolfsburg – Bochum 1:0

Der VfL Wolfsburg kommt unter dem neuen Trainer Mark van Bommel zu einem knappen, aber verdienten 1:0-Sieg gegen Aufsteiger Bochum. Mit Kevin Mbabu und Renato Steffen in der Startaufstellung begannen die «Wölfe» furios: Latte, Handspiel auf der Linie, Rot gegen Robert Tesche und Elfmeter. Doch Star-Stürmer Wout Weghorst scheiterte in der 5. Minute am starken Bochum-Keeper Manuel Riemann.

Etwas mehr als 15 Minuten später mach es der Niederländer dann besser. Nach einem Einwurf von Mbabu, der Freund und Feind passiert, trifft Weghorst schliesslich aus der Drehung zum 1:0. Danach tut sich Wolfsburg trotz der Überzahl schwer, der einzige kleine Aufreger aus Schweizer Sicht bleibt die Auswechslung von Steffen, der in der 70. Minute mit Wadenproblemen vom Feld muss.

Wolfsburg - Bochum 1:0 (1:0)
9000 Zuschauer.
Tor: 22. Weghorst 1:0.
Bemerkungen: Wolfsburg mit Mbabu, Steffen (bis 70.) und Mehmedi (ab 87.). Bochum ohne Decarli (verletzt). 4. Rote Karte gegen Tesche (Hands). 5. Riemann (Bochum) hält Handspenalty von Weghorst.

Renato Steffen kommt gegen Bochums Rexhbecaj knapp zu spät.
Renato Steffen kommt gegen Bochums Rexhbecaj knapp zu spät.
Bild: keystone

Stuttgart – Fürth 5:1

Aufsteiger Greuther Fürth kassiert beim VfB Stuttgart gleich eine 1:5-Klatsche. Die «Kleeblätter» können nur in den ersten 20 Minuten mithalten, danach drücken die Hausherren aufs Gaspedal und zerpflücken die Gäste mit insgesamt 31 Torschüssen schliesslich nach Strich in Faden.

Wataru Endu bricht in der 30. Minute mit dem 1:0 den Bann, Marco Oliver Kempf überzeugt mit einem Doppelpack und Aussenverteidiger Borna Sosa mit drei Assists. Den Fürther Ehrentreffer kurz vor dem Ende erzielt schliesslich Jamie Leweling.

VfB Stuttgart - Greuther Fürth 5:1 (2:0)
23'500 Zuschauer.
Tore: 30. Endo 1:0. 36. Klement 2:0. 56. Kempf 3:0. 61. Al Ghaddioui 4:0. 76. Kempf 5:0. 93. Leweling 5:1.

Die Stuttgarter 1:0-Führung durch Endo.
Video: streamable

Augsburg – Hoffenheim 0:4

Ruben Vargas erwischt mit dem FC Augsburg einen klassischen Fehlstart, zuhause gegen 1899 Hoffenheim setzt es eine 0:4-Niederlage. Die «Fuggerstädter» sind in der ersten Halbzeit zwar die etwas bessere Mannschaft, doch kurz vor der Pause trifft Jacob Bruun Larsen zum 1:0 für die Gäste aus Hoffenheim.

Nach der Pause müssen die Augsburger dann mehr riskieren und werden klassisch ausgespielt. Bei den Toren zum 2:0 in der 79. Minute durch Sargis Adamyan und in der 87. Minute durch Georginio Rutter heisst der Vorbereiter beide Male Andrej Kramaric, der einmal mehr eine Klasse-Leistung abliefert. Den 4:0-Schlusspunkt setzt in der Nachspielzeit Sebastian Rudy.

Augsburg - Hoffenheim 0:4 (0:1)
10'000 Zuschauer.
Tore: 37. Bruun Larsen 0:1. 79. Adamyan 0:2. 88. Rutter 0:3. 95. Rudy 0:4.
Bemerkungen: Augsburg mit Vargas (bis 81.).

Ruben Vargas im Zweikampf mit Hoffenheims Kevin Akpoguma.
Ruben Vargas im Zweikampf mit Hoffenheims Kevin Akpoguma.

Bielefeld – Freiburg 0:0

Bielefelds Torhüter Stefan Ortega zählte in der Vorsaison zu den besten Keepern der Liga und er scheint seine Form konserviert zu haben: Gegen den SC Freiburg pariert Ortega erst stark gegen Nicolas Höflers Kopfball nach einer Ecke, dann noch besser gegen Lucas Hölers Kopfballversuch aus nur zwei Metern. In einem ausgeglichenen Spiel hatten derweil auch die Bielefelder ihre Chancen, Masaya Okugawa vergab die beste in der 31. Minute. Am Ende geht das 0:0 aber in Ordnung.

Arminia Bielefeld - SC Freiburg 0:0
13'000 Zuschauer.
Bemerkungen: Bielefeld mit Brunner. Freiburg ohne Burkart (verletzt). (pre/sda)

Die Tabelle:

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Bayern und? Diese Klubs wurden schon deutscher Meister

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