Sport
Leichtathletik

Schweizer Sprintstaffeln souverän in den Finals – Überflieger Lavillenie fliegt locker zu Gold

Das Schweizer Sprint-Quartett Léa Sprunger, Mujinga Kambundji, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (von links) will im Final einen draufsetzen und eine Medaille gewinnen.
Das Schweizer Sprint-Quartett Léa Sprunger, Mujinga Kambundji, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (von links) will im Final einen draufsetzen und eine Medaille gewinnen.Bild: KEYSTONE
EM-TAGESTICKER 16. AUGUST

Schweizer Sprintstaffeln souverän in den Finals – Überflieger Lavillenie fliegt locker zu Gold

16.08.2014, 18:3316.08.2014, 18:40
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hätte in Quarantäne gehen können»: BAG-Lévy äussert sich zu Patrick Fischer
Die Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG), Anne Lévy, hat im Interview mit dem «SonntagsBlick» die Bestellung von 61 Millionen Covid-Impfdosen für die Schweiz verteidigt. Zudem äusserte sich Lévy sich zum Fall Patrick Fischer.
«Es gab zu Beginn der Pandemie einen harten Wettbewerb um die Verfügbarkeit. Es war nicht klar, welche Firma die besten Impfstoffe hat. Stellen Sie sich vor, wir hätten auf den falschen gesetzt oder zu wenig bestellt!», sagte Lévy der Zeitung. 17 Millionen der gekauften Dosen seien in der Schweiz verimpft, acht Millionen an andere Länder gespendet worden. Der Rest sei teils vernichtet, teils nicht bezogen, aber bezahlt worden.
Zur Story