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Schweizer Sprintstaffeln souverän in den Finals – Überflieger Lavillenie fliegt locker zu Gold

Das Schweizer Sprint-Quartett Léa Sprunger, Mujinga Kambundji, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (von links) will im Final einen draufsetzen und eine Medaille gewinnen.
Das Schweizer Sprint-Quartett Léa Sprunger, Mujinga Kambundji, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (von links) will im Final einen draufsetzen und eine Medaille gewinnen.Bild: KEYSTONE
EM-TAGESTICKER 16. AUGUST

Schweizer Sprintstaffeln souverän in den Finals – Überflieger Lavillenie fliegt locker zu Gold

16.08.2014, 18:3316.08.2014, 18:40
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Auf alle wartet mindestens ein Brocken: Diese Gegner drohen Thun, St.Gallen und Co.
Seit diesem Wochenende steht fest, welche Teams in der kommenden Saison an den drei UEFA-Pokalwettbewerben teilnehmen. Am 17. Juni werden Thun, St.Gallen, Lugano, Sion und Vaduz auch die ersten Gegner zugelost. Bereits jetzt steht fest, welche Duelle möglich sind und dass alle Super-League-Vertreter für die Qualifikation mindestens einen grossen Exploit schaffen müssen.
Weil die Schweiz in der Fünfjahreswertung der UEFA auf Rang 16 abgerutscht ist, startet der Meister in diesem Sommer deutlich früher in der Qualifikation für die Champions League. Anders als noch vor einem Jahr, als der FC Basel in den Playoffs einstieg, muss Thun drei Runden überstehen und bekommt als ungesetztes Team in jeder Runde einen auf dem Papier besseren Gegner zugelost. Als Meister bekommen es die Berner Oberländer auf dem Champions Weg nur mit anderen Landesmeistern zu tun.
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