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Bild: Lukasz Swiderek/freshfocus
Platz 2 beim GP von Assen

Aegerter mit bestem Qualifying der Karriere

Dominique Aegerter glänzt im Qualifying für den GP von Holland mit der zweitbesten Zeit. Tom Lüthi sichert sich für das Moto2-Rennen in Assen (Start Samstag 12.20 Uhr) nur Startposition 17.
27.06.2014, 16:20

Dass ihm die Strecke in Assen liegt, hat Aegerter schon vor Jahresfrist bewiesen. Damals war er im Moto2-Rennen hinter dem nachmaligen Weltmeister Pol Espargaro und WM-Zweiten Scott Redding Dritter geworden.

Die gleiche Position belegte er auch am Donnerstag nach den ersten zwei (freien) Trainings. Noch besser lief es dem 23-jährigen Berner im Qualifying, in welchem er eine tolle Show mit konstant schnellen Runden zeigte.

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Bild: PSP/Lukasz Swiderek

Mit Position 2 resultierte am Ende für Aegerter die beste Startposition seiner GP-Karriere. Die für ihn erste Pole-Position verpasste er im Vergleich mit WM-Leader Esteve Rabat aus Spanien nur um 0,151 Sekunden.

Andere Schweizer enttäuschen

Höchst enttäuschend endete das Qualifikationstraining hingegen für die restlichen drei Schweizer. Tom Lüthi kam mit mehr als einer Sekunde Rückstand auf Rabat nicht über Startposition 17 hinaus, das zweitschlechteste Ergebnis in dieser Saison.

Tom Lüthi nicht zufrieden mit der Maschine. 
Tom Lüthi nicht zufrieden mit der Maschine. Bild: Waldemar Da Rin/freshfocus

Für Randy Krummenacher blieb nur Startposition 26, für Robin Mulhauser Startposition 31 (unter 34 Fahrern). Der Romand stürzte in den Schlussminuten des Qualifyings spektakulär, doch stand er sofort und aus eigener Kraft wieder auf.

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Überraschung in der MotoGP-Klasse

In der MotoGP-Klasse sicherte sich überraschend der Spanier Aleix Espargaro die Pole-Position. Der Fahrer des Privatteams Forward riskierte im Nieselregen mehr als die anderen (Werks-)Fahrer, die sich gleich um 1,4 Sekunden und mehr distanziert sahen. Für WM-Leader Marc Marquez, der alle bisherigen sieben Saisonrennen gewonnen hat, blieb immerhin Startposition 2.

Aleix Espargaro.
Aleix Espargaro.Bild: Getty Images Europe

Ein arges Handicap handelte sich Vorjahressieger Valentino Rossi ein. Der neunfache Weltmeister ging auf der teils nassen Strecke keine Risiken ein und büsste fast fünf Sekunden auf Espargaro ein. Dies reichte nur gerade für Startposition 12. (si/syl)

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