DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Hischier konnte überzeugen, seine Devils verloren trotzdem.
Hischier konnte überzeugen, seine Devils verloren trotzdem.
Bild: AP

Hischier mit Solo-Traumtor und Assist – Josi baut Punkteserie auf 11 Spiele aus

08.01.2020, 07:22

Nico Hischier glänzt mit einem Tor und einem Assist für die New Jersey Devils – und geht dennoch als Verlierer vom Eis. Der Schweizer erzielt gegen die New York Islanders das 2:2 nach einem herrlichen Solo, später legt er auch den 3:2-Führungstreffer durch Kyle Palmieri mustergültig auf.

Das herrliche 2:2 durch Hischier.
Video: streamable
Der Assist von Hischier zum 2:3.
Video: streamable

Am Ende gibt es aber dennoch eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung für die Franchise aus New Jersey. Hischier wurde zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Verteidiger Mirco Müller erhielt exakt 20 Minuten Eiszeit und damit 25 Sekunden mehr als Hischier, der in fünf seiner letzten sechs Spiele punktete.

Nicht mehr bei New Jersey, sondern bei Nashville ist Trainer John Hynes. Sein Debüt ist Coach der Predators ist allerdings ordentlich misslungen. Zuhause setzte es gegen Boston gleich eine 2:6-Klatsche ab. Für die Bruins war es der erste Sieg nach zuletzt drei Niederlagen in Folge.

Beim zwischenzeitlichen 1:2 im Powerplay durch Filip Forsberg konnte sich Roman Josi den zweiten Assist gutschreiben lassen. Für den Captain von Nashville war es das elfte Spiel in Folge mit mindestens einem Skorerpunkt. Er baute damit seinen Klubrekord für die Predators weiter aus. In den elf Spielen totalisierte Josi sieben Tore und zwölf Assists. Yannick Weber kam bei Nashville auf knapp 20 Minuten Eiszeit.

Der Assist von Josi zum 1:2
Video: streamable

Auch Timo Meier und seine San Jose Sharks blieben ohne Sieg – der Schweizer erziele jedoch im Powerplay das zwischenzeitliche 1:2.

Der Anschlusstreffer durch Timo Meier.
Video: streamable

Siege feiern konnten dafür zwei andere Schweizer. Nino Niederreiter gewann mit Carolina gegen die Philadelphia Flyers, blieb aber ohne Skorerpunkt. Jonas Siegenthaler gewann mit den Washington Capitals gegen die Ottawa Senators und bereitete das 5:1 durch Lars Eller vor.

Die Highlights aus Philadelphia-Carolina.
Der Assist von Siegenthaler zum 5:1.
Video: streamable

Die Florida Panthers mit Denis Malgin unterlagen den Arizona Coyotes mit 2:5.

(zap)

Die Schweizer Skorer in der NHL:

watson Eishockey auf Instagram
Selfies an den schönsten Stränden von Lombok bis Honolulu, Fotos von Quinoa-Avocado-Salaten und vegane Randen-Lauch-Smoothies – das alles findest du bei uns garantiert nicht. Dafür haben wir die besten Videos, spannendsten News und witzigsten Sprüche rund ums Eishockey.

Folge uns hier auf Instagram.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So viel verdienen die Schweizer Eishockeystars in der NHL

1 / 14
So viel verdienen die Schweizer Eishockeystars in der NHL
quelle: ap/fr170793 ap / mark zaleski
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

NHL-Einsätze von Schweizer Eishockeyspielern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Weil Eric Lindros nicht nach Quebec will, gewinnt Colorado den Stanley Cup

2. Oktober 1991: Der kommende NHL-Superstar Eric Lindros kündigt an, nie im Leben einen Vertrag bei den Quebec Nordiques zu signieren. Deshalb gibt das Team seinen Nummer-1-Pick ab – und macht damit ein Bombengeschäft.

Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre sind die Quebec Nordiques eines der schwächsten Teams der NHL. Im Draft 1991 dürfen sie deshalb als Erste ein Talent auswählen. Und obwohl Eric Lindros im Vorfeld klargemacht hat, keinesfalls bei den Nordiques zu unterschreiben, entscheiden sich diese für den 18-jährigen Kanadier.

Zu gross ist der Reiz, denn der junge Lindros verzückt Fans und Experten mit einem Mix aus überragender Technik und starker Physis: Er ist 1,93 Meter gross und über 100 …

Artikel lesen
Link zum Artikel