Sport
Russland

Krim-Krise wird zum Problem für die Fifa und Uefa

Ukrainer wollen Russen werden

Krim-Krise wird zum Problem für die Fifa und Uefa

21.03.2014, 07:5021.03.2014, 13:25
  • Auch die internationalen Fussballverbände müssen sich jetzt mit der Krim-Krise beschäftigen. Die ukrainischen Erstligisten PFK Sewastopol Risiken und Tawrija Simferopol haben einen Antrag zur Aufnahme in den russischen Verband gestellt.
  • Die Fifa und die Uefa stehen vor einer heiklen Aufgabe. Es ist fraglich, ob sie die Entscheidungsgewalt haben, den Bestrebungen zuzustimmen.
  • Mit der Anerkennung des Wechsels nach Russland würden die Fussballverbände eine völkerrechtswidrige Annexion quasi legitimieren.

Weiterlesen auf NZZ

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach Doppelpack gegen Haiti: Dieser Rekordspieler des FC Sion ist jetzt Brasiliens Held
Er kam als Teenager in die Schweiz und zog nach einem Jahr weiter in die Bundesliga. Doch lange stockte die Karriere von Matheus Cunha. Jetzt erlöste er Brasilien mit zwei Toren gegen Haiti.
Matheus Cunha wusste gar nicht so recht, wohin mit all den Emotionen. 3:0 hatte Brasilien gerade gegen Haiti gewonnen. Cunha erzielte zwei Tore und korrigierte damit den Fehlstart ins Turnier (1:1 gegen Marokko) fast im Alleingang. Immer und immer wieder warf er seinen Liebsten auf der Tribüne Kusshände zu, er winkte, formte ein Herz und grinste über das ganze Gesicht, als er den Moment, auf den er so lange gewartet hatte, endlich mit seiner Familie teilen konnte.
Zur Story