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Zauberschlag

Federer kann einpacken, hier kommt der eingesprungene Vorwärts-Tweener

Dustin Brown Tweener IsnerDustin Brown Tweener Isner

Roger Federer gilt seit längerer Zeit als Meister des Tweeners. Doch Dustin Brown hätte diesen Titel eigentlich mehr verdient. Das Problem des Deutschen mit den Rasta-Locken ist einzig: Er zeigt seine Zauberschläge nicht an Grand Slams, sondern an kleineren Turnieren wie aktuell beim 250er-Event in Houston. Im Achtelfinal hat der Deutsche erstmals in seiner Karriere einen Top-Ten-Spieler besiegt. Beim Erfolg über den an Nummer 1 gesetzten John Isner packte der 29-Jährige in der heiklen Phase des zweiten Satzes gar diesen «eingesprungenen Vorwärts-Tweener» aus. Wer glaubt, der Zauberschlag sei ein einmaliger Glücksmoment, der irrt. Unten haben wir einen traumhaften Punktgewinn von einem Challenger-Turnier in Bergamo vor zwei Monaten drin (ab 0:53) und tennisnet.com hat hier einige der schönsten Schläge der Weltnummer 101 gesammelt.  Gif: Instagram/Dreddy_ja

Zwei Traumpunkte – insbesondere der zweite beim Satzball gegen sich! – von Dustin Brown in Bergamo.



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«Ich bin stolz, mit 37 noch so konkurrenzfähig zu sein»

Mit der Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals am Samstag gegen Alexander Zverev endete Roger Federers Tennisjahr. Danach zog er Bilanz.

Wie beurteilen Sie ihre Leistung gegen Zverev?Roger Federer: «Ich denke, ich habe den Ball mehrheitlich nicht dahin bekommen, wo ich wollte. Ich habe das Gefühl, ich könnte besser spielen. Vielleicht hatte das ja auch mit seinem Spiel zu tun. Vielleicht konnte ich ihn auch nicht genug in Bedrängnis bringen.»

Die Saison ist nun für Sie zu Ende. Wie würden Sie sie bewerten?«Sampras sagte einmal: Jedes Jahr mit einem Grand-Slam-Titel ist ein gutes Jahr. Ich startete in Australien super und kann …

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