Sport
Schaun mer mal

Was für eine seltsame Kampf-Taktik: NHL-Haudegen schlägt sich während einer Prügelei selbst ins Gesicht

Zu wenig Adrenalin im Blut?

Was für eine seltsame Kampf-Taktik: NHL-Haudegen schlägt sich während einer Prügelei selbst ins Gesicht

30.12.2014, 14:1330.12.2014, 14:22
Patrick Kaleta, Flügel der Buffalo Sabres, ist seinem Ruf als NHL-Bösewicht im Spiel gegen die Ottawa Senators wieder einmal gerecht geworden. Kurz vor Ablauf des ersten Drittel rächt er einen Teamkollegen, der von Ottawas Jared Cowen gecheckt worden ist.

Kaleta hat im Fight zunächst die Oberhand, gerät dann aber ins Straucheln. Es folgt eine kurze Verschnaufpause, dann legt Kaleta nochmals richtig los. Bevor er zum finalen Schlag ausholt, hämmert er sich die Faust aber noch ins eigene Gesicht. Sozusagen als Weckruf ans eigene Adrenalin, das bitteschön endlich ins Blut fliessen soll. (pre)
video: youtube/hockeyfights.com
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die 23. und letzte Schweizer Medaille ist aus Silber – Curlerinnen verlieren Final
Es bleibt dabei: Schon zehn Mal waren Schweizer Frauenteams Curling-Weltmeister, aber noch nie Olympiasieger. Die Schweizerinnen um Skip Silvana Tirinzoni verlieren den Olympiafinal gegen Schweden 5:6. Wie an den Olympischen Spielen 2002 und 2006 resultiert Silber.
Die Entscheidung fiel im 8. End. Alina Pätz hätte mit dem letzten Stein ein Zweierhaus zur 5:4-Führung schaffen können. Doch der heikle Spielzug war um einen Hauch nicht präzise genug – und die Schwedinnen stahlen einen Punkt zum 5:3-Lead.
Zur Story