Sport
Schaun mer mal

Hier döst der russische Regierungschef während der Eröffnungsfeier gemütlich vor sich hin

Augen zu und durch

Hier döst der russische Regierungschef während der Eröffnungsfeier gemütlich vor sich hin

08.02.2014, 14:4709.02.2014, 16:37
Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hat das aufwändige Eröffnungsspektakel der Olympischen Winterspiele in Sotschi zumindest teilweise verschlafen und deswegen beissenden Spott aus sich gezogen. Auf YouTube eingestellte Bilder von der Live-Übertragung zeigen den Ministerpräsidenten mit nach vorne geneigtem Kopf, geschlossenen Augen und über dem Bauch gefalteten Händen - wenige Minuten, bevor Staatschef Wladimir Putin die Spiele am Freitagabend offiziell eröffnete. Medwedew sass auf der Prominententribüne nicht weit von Putin entfernt, zusammen mit dutzenden Staats- und Regierungschefs aus aller Welt. (si/qae)Video: Youtube/NasheKinoRU
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Liegt mir gut» – Schmid hofft bei Lüttich-Bastogne-Lüttich auf weitere Top-Platzierung
Mauro Schmid hat mit den Plätzen 2 bei der Flèche Wallonne und 6 beim Amstel Gold Race seine starke Frühlingsform unter Beweis gestellt. Auch für Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag nimmt sich der Zürcher Grosses vor.
«Ich erlebe einen fantastischen Frühling, und es war immer ein grosses Ziel, diesen in den Ardennen mit guten Resultaten zu beenden», sagte Schmid im Vorfeld der Rennen. Seit Ende März und dem Gesamttriumph bei der fünftägigen Rundfahrt «Coppi e Bartali» wusste der Zürcher, dass in den Ardennen-Klassikern, «die mir alle sehr gut liegen, insbesondere in dieser Form», einiges möglich sein würde.
Zur Story