Sport
Schaun mer mal

Cologna zeigt als «Super Dario» seine Wunderkräfte in Davos

«Super Dario» zeigt seine Wunderkräfte in Davos

05.03.2017, 11:1105.03.2017, 14:17

Dario Cologna zeigt vor dem 50-Kilometer-Lauf an der WM in Lahti Humor. Für den norwegischen TV-Sender «NRK» schlüpfte er in die Rolle des «Super Darios» und raste durch seine Heimat Davos. Mit italienischem Akzent hilft Cologna Passanten über die Strasse, sammelt Münzen, wirft aus dem «Dario Cart» Bananen auf die Strasse und rettet am Ende die Prinzessin aus einer ganz heiklen Situation. Zusammen mit dem Komiker Nicolay Ramm ist ein witziges Video entstanden, das jetzt publiziert wurde. Hoffentlich zeigt Cologna auch bei der WM heute seine Superkräfte. In einer Woche übrigens läuft der Münstertaler am Engadiner. (fox)

Die Karriere von Dario Cologna

1 / 25
Die Karriere von Dario Cologna
2007: Dario Cologna gelingt der Durchbruch bei den «Grossen» an seinem 21. Geburtstag. Der Junioren-Weltmeister gewinnt den Engadin Skimarathon vor Toni Livers und Christian Stebler (von rechts).
quelle: keystone / alessandro della bella
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Ist ja hervorragend gelungen»: Ex-GC-Trainer Scheiblehner witzelt nach seiner Entlassung
Gerald Scheiblehner wurde vor etwas mehr als einer Woche bei GC entlassen, nun äusserte er sich erstmals über seine Zeit bei den Hoppers. Der Österreicher konnte es sich dabei nicht verkneifen, über sein altes Team zu witzeln.
Erst im letzten Sommer wurde Trainer Gerald Scheiblehner von GC verpflichtet. Bereits Mitte März musste der Österreicher seine Sachen beim Rekordmeister nach knapp neun Monaten wieder packen. Schon seit Saisonbeginn stecken die Zürcher im Abstiegskampf fest und so sah sich Sportchef Alain Sutter nach der deutlichen 1:5-Niederlage bei Leader Thun zu diesem Schritt gezwungen. «Nach einer sorgfältigen Analyse sind wir zum Schluss gekommen, dass wir für die verbleibende Phase der Saison einen neuen Impuls setzen möchten», erklärte Sutter.
Zur Story