Sport
Schaun mer mal

Tweener und Zauberschläge von Kyrgios und Brown in Wimbledon

Wow! Kyrgios zeigt den Vorwärts-Tweener, Brown später zwei noch grossartigere Zauberschläge

02.07.2016, 06:5202.07.2016, 08:12

Was haben uns die beiden unterhalten! Nick Kyrgios und Dustin Brown duellierten sich auf Court Nr. 2 über fünf Sätze. 6:7, 6:1, 2:6, 6:4, 6:4 setzt sich der Australier am Ende durch. Dabei zeigten die beiden teilweise eher Tennis wie bei einem Exhibitions-Match, als bei einem Zweitrundenduell in Wimbledon.

Einen wirklichen Hammerschlag packte erst Kyrgios im zweiten Satz aus, als er von der Grundlinie mit dem Vorwärts-Tweener herrlich punktete. Nach dem Spiel wird Kyrgios sagen: «Das hat sehr viel Spass gemacht. Einige Schläge von uns beiden waren wirklich unglaublich.»

Dustin Brown aber ist ebenfalls für Trickschläge bekannt. Er übertraf sein Gegenüber im dritten Satz nach einem Netzroller gar noch – ebenfalls mit einem Schlag zwischen den Beinen:

Damit aber nicht genug: Im fünften Durchgang wehrte Brown mit dem nächsten Traumpunkt einen Breakball beim Stand von 3:3 ab (Video unten). Nach der Regenpause war der Nadal-Bezwinger von 2015 dann aber fällig: Er kassierte das Break und verlor den Krimi. Trotzdem: Eigentlich hätten beide Spieler weiterkommen müssen.

Grossartig, wie Brown den Lob abfängt.
streamable

Hier gibt es die Resultate des Tages! (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie der SC Bern sein Stadionproblem lösen will
Marc Lüthi hat den Zeitpunkt seines Abschieds gut gewählt: Das Stadionproblem ist inzwischen offenbar weitgehend gelöst und er kann ruhig in Rente gehen. Die Fans sollten sich innerlich auf drei Jahre Leben mit einer Baustelle auf und neben dem Eis vorbereiten.
Der SCB-Hockeytempel (PostFinance-Arena) ist längst eine «Flachland-Valascia» geworden: Wenig Komfort für das Proletariat und ungastlich kalt. Warm haben nur die VIP-Gäste. Will der SCB mittelfristig unser Hockey wieder rocken, dann muss das Stadionproblem gelöst werden. Die Stadionfrage ist also mittelfristig wichtiger als sportlicher Ruhm. Weil die Sache wichtig ist, hat sich der Chronist ein wenig herumgehört und erstattet Bericht über das, was er in der Stadionsache vernommen hat. Geschrieben nach bestem Wissen und Gewissen.
Zur Story