Sport
Schaun mer mal

Yaya Sanogo ist wohl der einzige Spieler weltweit, der sich trotz vier Toren in einem Spiel noch blamieren kann

Achtung, da steht ein Mikrofon

Yaya Sanogo ist wohl der einzige Spieler weltweit, der sich trotz vier Toren in einem Spiel noch blamieren kann

02.08.2014, 20:3703.08.2014, 09:37

Benimmt sich so ein guter Gastgeber? Arsenal macht beim Emirates Cup mit Benfica Lissabon kurzen Prozess. Gleich mit 5:1 mähen die Gunners die Portugiesen zum Auftakt ihres Vorbereitungsturniers nieder. Der Mann des Tages ist Yaya Sanogo. Gleich vier Mal trifft der 21-jährige Goalgetter ins Schwarze und feiert jedes seiner Tore mit einem aufreizenden Tänzchen. 

Alle Tore von Arsenals Yaya Sanogo beim 5:1 gegen Benfica Lissabon.video: youtube/Football & Other Sports News

Beim 5:0 geht das jedoch in die Hose: Der Franzose will sich erneut vor der Fankurve in Stellung bringen und stolpert auf dem Weg über ein Mikrofon. Autsch! (dux)

Animiertes GIFGIF abspielen
Augen auf beim Jubel-Lauf!gif: youtube/Football & Other Sports News
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Odermatt zwingt sich zu Zufriedenheit und sagt: «Die vorderen Nummern waren kein Nachteil»
Marco Odermatt wartet auch nach dem Super-G noch auf eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina. Danach ist seine Stimmungslage gespalten.
Sein Ziel hat Marco Odermatt im Super-G in Bormio bei den Olympischen Spielen nicht erreicht. Nach Platz 4 in der Abfahrt und Silber in der Team-Kombination hätte es am heutigen Mittwoch Gold sein sollen. «Klar war das mein grosses Ziel», sagt der 28-jährige Nidwaldner beim ORF und fügt an: «Dazu hat nicht allzu viel gefehlt.» Am Ende trennten ihn 28 Hundertstelsekunden von Sieger Franjo von Allmen, der auch in seinem dritten olympischen Rennen Gold gewinnt.
Zur Story