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Riesenslalom Männer, Alta Badia

1. Marcel Hirscher (Ö) 2:30.17

2. Ted Ligety (USA) + 1.45

3. Thomas Fanara (Fra) + 1.48

9. Gino Caviezel (Sz) + 3.04

20. Carlo Janka (Sz) + 4.33

22. Manuel Pleisch (Sz) + 4.52

Marcel Hirscher of Austria reacts after crossing the finish line to win the men's World Cup Giant Slalom skiing race in Alta Badia December 21, 2014. REUTERS/Stefano Rellandini (ITALY - Tags: SPORT SKIING)

Marcel Hirscher demütigt sie alle. Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Riesenslalom in Alta Badia

Marcel Hirscher gewinnt den Riesenslalom von Alta Badia – Caviezel mit persönlicher Bestleistung

Marcel Hirscher gewinnt nach dem Riesenslalom von Are auch beim Klassiker von Alta Badia. Der Österreicher setzt sich klar durch und verdrängt Ted Ligety und Thomas Fanara auf die weiteren Podestplätze. Gino Caviezel sorgt für das Schweizer Highlight.



Der Sieger

Er hat es schon wieder getan: Nachdem Marcel Hirscher bereits in Are von ganz oben grüsste, gewinnt der Österreicher auch den Riesenslalom von Alta Badia. Dank zwei beinahe perfekten Läufen setzt sich Hirscher mit fast eineinhalb Sekunden Vorsprung durch und bestätigt seine blendende Form.

Marcel Hirscher of Austria clears a gate during the men's World Cup Giant Slalom skiing race in Alta Badia December 21, 2014. REUTERS/Stefano Rellandini (ITALY - Tags: SPORT SKIING)

Hirscher präsentiert sich in blendender Form. Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Das Podest

Hinter Hirscher belegt mit Ted Ligety der übliche Verdächtige den zweiten Platz. Dank eines souveränen zweiten Laufes prescht Ligety von Platz 7 auf das Podest vor. Doch musste sich der Amerikaner heute klar geschlagen geben. Auf Platz drei schmuggelt sich der Franzose Thomas Fanara. Nur drei Hundertstel trennen ihn von Ligety, doch nur deren eine von Platz 4.

First placed Marcel Hirscher (C) of Austria celebrates with second placed Ted Ligety (L) of the U.S. and third placed Thomas Fanara of France after the men's World Cup Giant Slalom skiing race in Alta Badia December 21, 2014. REUTERS/Stefano Rellandini (ITALY - Tags: SPORT SKIING)

Hirscher (mitte), Ligety (links) und Fanara (rechts, wo sonst?). Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Die Schweizer

Ein weiteres Mal sind in den vorderen Rängen keine Schweizer zu finden. Dank Gino Caviezel hat die Schweiz jedoch trotzdem was zu feiern. Der 22-jährige sichert sich mit Platz 9 sein persönlich bestes Resultat und glänzt mit Laufbestzeit im zweiten Lauf. Somit hat Caviezel die WM-Limite erreicht.

Carlo Janka kann sein gutes Resultat vom Vortag nicht bestätigen und wird 20. Zwei Plätze dahinter darf sich Manuel Pleisch über wenige, aber wichtige Punkte freuen.

Der Aufreger

Für den Aufreger (oder besser gesagt Lacher) des Tages war der Samu Torsti verantwortlich. Mit der Startnummer 30 stürzt Torsti und reisst gleich eine ganze Werbebande mit. Da sich der Sturz im Steilhang ereignet, kann sich der Finne nicht aus der Umklammerung befreien und rutscht mit voller Ladung den Berg hinunter. Zum Abshcluss dieser Einlage verbeugt sich Torsti freundlich.

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Torsti nimmt gleich die ganze Werbebande mit. gif: srf

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Und verbeugt sich danach freundlich. gif: srf

Liveticker: 21.12.14: Riesenslalom in Alta Badia

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Alles wie immer
Auch wenn es bei Ligety nochmals knapp wurde, sieht das Podest so aus, wie man es erwarten konnte. Hirscher siegt in einer beängstigenden Art und Weise mit mehr als einer Sekunde Vorsprung auf seinen grossen Konkurrenten Ted Ligety. Dahinter schnappt sich Fanara den dritten Platz mit einer einzigen Hundertstelsekunde Vorsprung auf Teamkollege Pinturault.

Gino Caviezel sichert sich als Neunter sein persönliches Bestresultat und darf sich auch als bester Schweizer feiern lassen. Jank (20.) und Pleisch (22.) können sich im zweiten Lauf nicht steigern.
Das war's, ich wünsche schöne Festtage!
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Entry Type
Marcel Hirscher - Schlusszeit
Marcel Hirscher gewinnt den Riesenslalom von Alta Badia mit 1.45 Sekunden Vorsprung auf Ted Ligety! Ein hervorragende Vorstellung des Österreichers, in beiden Läufen.
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Marcel Hirscher - Zwischenzeit
1.14 in Führung. Das muss reichen.
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Alexis Pinturault - Schlusszeit
Unglaublich! Vier Hundertstel vermiesen dem Franzosen den Tag. Und damit fällt er sogar auf den dritten Platz zurück! Was für ein knappes und spannendes Rennen.
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Alexis Pinturault - Zwischenzeit
Auch Pinturault verliert fast eine Sekunde bis zur zweiten Zwischenzeit. Reicht das?
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Thomas Fanara - Schlusszeit
Uhhh haarscharf verpasst Fanara die Führung. Mickrige drei Hundertstel trennen den Franzosen von Ligety, welcher doch noch einen Podestplatz ergattern kann.
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Thomas Fanara - Zwischenzeit
Eine knappe Sekunde bleiben bei der ersten Zwischenzeit. Das könnte reichen.
Sonnenbrille passt
von Linus van Moorsel
Ted Ligety geniesst die Sonne sichtlich in der Leaderbox. Noch drei stehen oben.
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Fritz Dopfer - Schlusszeit
Die halbe Sekunde Vorsprung ist schon früh in einen Rückstand konvertiert und nimmt beträchtliches Ausmass an. 1.57 Sekunden werfen Dopfer auf Platz 5 zurück.
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Felix Neureuther - Schlusszeit
Der Deutsche Slalom-Spezialist, der es wie man sieht auch im Riesenslalom kann, verpasst die Führung knapp. Drei Zehntel fehlen Neureuther für den Sprung nach ganz oben.
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Roberto Nani - Schlusszeit
Ein grober Rutscher vor dem Falchstuck kostet dem Lokalmatadoren den Sprung an die Spitze. Doch mit 0.36 Sekunden Rückstand reiht er sich auf dem zweiten Platz ein und ist sehr zufrieden mit seiner Leistung.
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Ted Ligety - Schlusszeit
Die Zeit in der Leaderbox ist für Zubcic vorbei. Ligety verteidigt sein Polster und übernimmt mit 1.22 Sekunden Vorsprung die Führung. Ein gute Leistung, doch wird es schwer für dem Amerikaner, bis nach ganz vorne zu kommen.
Ted Ligety
Jetzt kommt Ligety. Kann er sich steigern?
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Victor Muffat-Jeandet - Schlusszeit
Es ist ein Kampf, wie Victor Muffat-Jeandet sich durch die Tore peitscht. Mehr als eine Sekunde Vorsprung am Start reichen nicht. Platz 4 für den Franzosen.
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Benjamin Raich - Schlusszeit
Drei Zehntel schon im oberen Streckenteil verspielt, gelingt es auch dem Routinier nicht, die Spitze zu sprengen. Raich mit zu vielen Bremsern, weshalb es ihn auf den fünften Platz verschlägt.
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Marcus Sandell - Schlusszeit
Nach zwei Ausfällen findet wieder einmal ein Fahrer ins Ziel. Die 80 Hundertstel Vorrat reichen dem Finnen Sandell jedoch nicht, Zubcic und Caviezel von der Spitze zu verdrängen. Platz 3 für Sandell.
Matthias Mayer
Schade, ein gelungener Auftritt endet für Mayr mit einem Ausrutscher des Aussenskis. Der Österreicher scheidet wie Missilier zuvor aus.
Steve Missilier
«Miller wäre noch fertig gefahren», sagt Tickerkollege Linus, doch für Steve Missilier ist das Rennen nach dem Verlust des linken Skis vorbei.
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Carlo Janka - Schlusszeit
Ein gravierender Fehler vor der letzten Zwischenzeit verunmöglicht ein Top-Resultat von Janka. Der Obersaxer fällt sogar noch bis auf den zehnten Platz zurück, womit klar ist, dass Caviezel das Rennen als bester Schweizer abschliessen wird.
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Carlo Janka - Zwischenzeit
Der Schweizer hat die Hälfte des Vorsprungs schon verspielt.
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Davide Simoncelli - Schlusszeit
Kurz vor dem Ziel scheidet Simoncelli aus. Es war keine gute Fahrt, doch die Punkte hätten ihm gut getan. Doch somit hat Caviezel den Sprung in die Top-15 gemeistert!
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Filip Zubcic strahlt aus der Leaderbox
von Linus van Moorsel
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Grossartige Leistung des Kroaten.
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Massimiliano Blardone - Schlusszeit
Es dauert zu lange, bis er den Rhythmus findet und der Italiener verliert fast eine Sekunde in den oberen Toren. Am Schluss sind es ganze 2.49 Sekunden, die Blardone und Zubcic trennen.
Massimiliano Blardone
Der Italiener eröffnet das Feld der besten 15 des ersten Laufes.
Entry Type
Ondrej Bank - Schlusszeit
Der Tscheche ohne grosse Fehler, doch mit dem ein oder anderen Rutscher zuviel. Platz sieben für Bank und immer noch der hervorragende zweite Platz für Caviezel.
Ein schmaler weisser Streifen durch die braune Landschaft
von Linus van Moorsel
Entry Type
Filip Zubcic - Schlusszeit
Der Mann mit der Startnummer 64 unterstreicht sein grossartiges Resultat! Mit 37 Hundertsteln verdrängt er Caviezel von der Spitze und ist ausser sich vor Freude. Was für eine Leistung.
Entry Type
Mathieu Faivre - Schlusszeit
1.70 Sekunden erscheinen auf der Anzeigetafel. Faivre, sichtlich enttäuscht, verschwindet gleich aus dem Zielgelände.
Entry Type
Tim Jitloff - Schlusszeit
Oben baute er den Vorsprung noch aus, unten fehlen 28 Hundertstel. Caviezel bleibt auf Platz 1.
Entry Type
Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Es ist der zweite Platz für Jansrud. Etwas mehr als eine halbe Sekunde fehlen dem Der Gesamtklassement-Führenden.
Entry Type
Henrik Kristoffersen - Schlusszeit
Und auch Kristoffersen ohne jegliche Chancen. Mehr als eine Sekunde verliert der Norweger auf den Schweizer. Platz 4.
Entry Type
Vincent Kriechmayr - Schlusszeit
Die Leistung von Caviezel kann sich noch als hervorragend herausstellen. Riesen Rückstand für den Österreicher.
Entry Type
Manuel Pleisch - Schlusszeit
1.48 Sekunden verliert Pleisch auf seinen Teamkollegen. Die Fahrt des jungen Schweizers gehört zu den Sicherheitsläufen. Pleisch wollte die Punkte und hat sie. Gratulation.
Wir hoffen noch auf Carlo Janka
von Linus van Moorsel
Entry Type
Manuel Pleisch - Zwischenzeit
Pleisch 1.38 Sekunden zurück.
Entry Type
Gino Caviezel - Schlusszeit
Jawohl! Caviezel übernimmt die Führung mit 0.76 Sekunden Vorsprung. Eine mehr als gelungene Fahrt des Schweizers, klasse!
Gino Caviezel
Der Schweizer ist gestartet.
Entry Type
Philp Trevor - Schlusszeit
Nein, sein Vorname ist nicht falsch geschrieben, der Kanadier heisst wirklich Philp. Und Skifahren tut er auch noch, jedoch etwas langsamer als Myhrer. Er verliert 0.37 Sekunden.
Entry Type
Christoph Noesig - Schlusszeit
Eine Hundertstelsekunde trennen Noesig und Myhrer am Schluss. Zugunsten des schwedischen Slalom-Spezialisten.
Entry Type
André Myhrer - Schlusszeit
Es ist vorbei mit der österreichischen Führung. Andre Myhrer hat keine Probleme mit der Zeit von Schoerghofer und löst ihn von der Spitze ab.
Rasmus Windingstad
Und gleich der nächste Ausfall. Auch Rasmus Windingstad findet den Weg ins Ziel nicht, da hat er die Kurve zu sehr geschnitten und nach der Klippe das Tor verpasst.
Entry Type
Philipp Schoerghofer - Schlusszeit
Der Österreicher macht es besser und kommt als erster Fahrer ins Ziel. 2:34.55 die Zeit, die es zu schlagen gibt.
Calle Lindh
Der zweite Durchgang beginnt gleich mit einem Ausfall. Keine Punkte für den Schweden also.
Calle Lindh ist gestartet
Weiter geht's.
Bald geht es los mit dem zweiten Lauf
In wenigen Minuten wird der Schwede Calle Lindh den zweiten Durchgang eröffnen. Mit dabei auch drei Schweizer. Carlo Janka, Gino Caviezel und Manuel Pleisch haben die Hürde gepackt.

Herauszuheben ist die Leistung von Filip Zubcic. Der Kroate hat sich mit der Startnummer 64(!) als Vierzehnter qualifiziert. Hoffentlich gelingt ihm auch im zweiten Durchgang solch ein Auftritt!
Hirscher dominant
Marcel Hirscher hat mit der Startnummer 1 den Vorteil einer jungfräulichen Piste ausgenutzt und führt nach dem ersten Lauf mit 16 Hundertsteln Vorsprung auf Alexis Pinturault. Dahinter werden die Abstände immer grösser und Carlo Janka als bester Schweizer auf Platz 13 verliert bereits 2.35 Sekunden auf die Spitze. Wie Janka sind auch Gino Caviezel und Manuel Pleisch im zweiten Lauf dabei.

Noch etwas aufzuholen hat Ted Ligety, der 1.33 Sekunden hinter Hirscher den siebten Rang belegt.
Samu Torsti – Held des ersten Laufes
von Linus van Moorsel
Samu Torsti geht im ersten Lauf unorthodoxe Wege.
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Die Verbeugung ist verdient – gute Show!
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Carlo Janka
Mit den Worten von Carlo Janka «Es war mehr ein Herunterfahren und den Schaden in Grenzen halten, statt eines Genusses» verlassen wir Alta Badia und gehen über nach Val d'Isère, wo der Super-G der Frauen auf dem Programm steht.
Entry Type
Mauro Caviezel - Schlusszeit
Caviezel verliert bis ins Ziel 5.78 Sekunden und verpasst den zweiten Lauf klar.
Zurbriggen, Murisier und Tumler out
Nach drei guten Schweizer Leistungen muss das Swiss-Ski-Team drei Ausfälle verdauen. Tumler, Zurbriggen und Murisier verpassen allesamt das Ziel und können die Koffer packen.
Entry Type
Manuel Pleisch - Schlusszeit
Auch der dritte Schweizer darf auf die Qualifikation für den zweiten Lauf hoffen. Pleisch verliert 3.30 Sekunden auf Hirscher und hüpft damit einen Platz vor Kollege Caviezel auf Platz 21.
Samu Torsti
Torsti sorgt als letzter Fahrer der ersten 30 für einen willkommenen Lacher. Der Finne räumt nach seinem Sturz eine Werbebande ab und rutscht darunter den Steilhang von Alta Badia herunter. Gif folgt!
Entry Type
Massimiliano Blardone - Schlusszeit
Ja schaut her, auch Blardone prüft seine Oberschenkel aufs Äusserste und belegt neu den 15. Platz. Der Italiener ziemlich ausgepumpt im Ziel, aber zufrieden.
Entry Type
Ondrej Bank - Schlusszeit
Ondrej Bank verdrängt mit einer ansprechenden Fahrt Caviezel auf Platz 20 und darf sich als 15. auf den zweiten Durchgang freuen.
Entry Type
Gino Caviezel - Schlusszeit
Hmm, es könnte für den zweiten Lauf reichen, es könnte aber auch nicht reichen. Caviezel reiht sich auf Platz 19 ein, aber ob da wirklich noch zwölf Fahrer schneller fahren können, bezweifle ich.
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Gino Caviezel - Zwischenzeit
2.48 Sekunden zurück bei Zwischenzeit 2.
Gino Caviezel gestartet
Hopp Gino!
Giovanni Borsotti
Eine harte Landung für Bosrsotti. Der Italiener rutscht weg, rettet sich, verkantet und fällt auf die Nase. Der Stock ist gebrochen, am Fahrer zum Glück nichts. Er kann die Einzelteile seines Arbeits-Utensil eigenhändig zusammensuchen.
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Andre Myhrer - Schlusszeit
Myhrer mit dreieinhalb Sekunden Rückstand auf Platz 20.
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Florian Eisath - Schlusszeit
Weder die Piste noch die Fahrer werden besser. Immerhin kann Eisath ein Lächeln im Ziel nicht verbergen, was mit dem lieben Applaus der Fans, und nicht mit den 4.36 Sekunden Rückstand zu tun hat.
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Cyprien Richard - Schlusszeit
Wir haben ein neues Schlusslicht. Es heisst Cyprien Richard, kommt aus Frankreich und ist 35-Jahre alt. Weitere Informationen finden Sie unter Cyprien-Richard.fr.
Die Finnen gewinnen definitiv den Stil-Preis
von Linus van Moorsel
Marcus Sandell fährt auf den guten zehnten Zwischenrang. Die karierte Hose wird dafür wohl mitverantwortlich sein.
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An das Schweizer Käse-Kostüm kommen die Finnen aber nicht ran.
Didier Cuche of Switzerland, winner of the men's World Cup sprint downhill in Kitzbuehel, Austria, celebrates his victory, Friday, January 23 1998. (AP Photo/Rudi Blaha) === ELECTRONIC IMAGE ===
Bild: AP
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Christoph Noesig - Schlusszeit
Der nächste Österreicher schaut fast so verdutzt auf den Bildschirm wie Schoerghofer. Und es ist nicht, weil seine Name weit vorne auftaucht. Platz 19, ein Rang vor dem ersten Platz von hinten, für Noesig.
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Philipp Schoerghofer - Schlusszeit
2011 WM-Bronze im Riesenslalom geholt, muss sich Schoerghofer heute mit diesen Erinnerungen trösten. 3.73 Sekunden zurück, das wird wohl nicht einmal für den zweiten Durchgang reichen.
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Davide Simoncelli - Schlusszeit
Der Lokalmatador wird mit einem warmen Applaus im Ziel empfangen, welchen wir gerne teilen. Platz 14, einer hinter Carlo Janka.
Entry Type
Marcus Sandell - Schlusszeit
Der erste Finne am Start reiht sich auf Platz zehn ein. Die Fahrten nehmen ähnliche Formen an. Sie kämpfen, sie geben alles, verlieren dann etwa zwei bis drei Sekunden auf Hirscher. Packend ist anders.
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Mathieu Faivre - Schlusszeit
Das französische Exemplar von Matthias sieht enttäuscht aus im Ziel. Verständlich, der Riesenslalom-Spezialist sieht auf der Anzeigetafel den 13. Rang aufleuchten, da hat er sich wesentlich mehr erhofft.
Marcel Hirscher bis anhin eine Klasse für sich
von Linus van Moorsel
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Matthias Mayer - Schlusszeit
Der Olympiasieger in der Abfahrt ist eben Olympiasieger in der Abfahrt und nicht im Riesenslalom. Auf der immer stärker ratternden Piste verliert Mayer dennoch «nur» 2.24 Sekunden und darf mit sich zufrieden sein.
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Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Der Führende des Gesamtklassements fährt gut Abfahrt, brilliert im Super-G, doch im Riesenslalom gehört er nicht zu den Besten. Jansrud erreicht das Ziel 3.12 Sekunden nach Hirscher. Es wird sich zeigen, ob der Norweger hier wichtige Punkte im Kampf um den Gesamtweltcup holen kann.
Den Österreichern und Franzosen gefällt die harte Unterlage wohl
von Linus van Moorsel
Entry Type
Roberto Nani - Schlusszeit
Nach langer Zeit wieder eine ansprechende Leistung! Roberto Nani peitscht sich auf den sechsten Platz und wird vom Heimpublikum gefeiert. Mit 1.13 Rückstand liegt der Italiener sogar vor Ligety.
Matts Olsson
Olsson kämpft, Olsson rackert, wird dafür aber nicht belohnt. Nach Krostoffersen kommt auch Olsson nicht regelkonform ins Ziel und scheidet aus.
Leif Kristian Haugen
Der erste Ausfall des Rennens. Haugens leife Leistung endet mit dem Verpassen des Tores. Adieu Monsieur Haugen.
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Marcel Hirscher winkt aus der Leader-Box
von Linus van Moorsel
Ganz entspannt wirkt der Österreicher aber noch nicht.
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Entry Type
Steve Missilier - Schlusszeit
Bereits der vierte Franzose, der den Hang herunterzischt. Und standesgemäss auch der langsamste. Missilier fährt aber immerhin eine Hundertstelsekunde schneller als der bisher einzige Schweizer Janka.
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Henrik Kristoffersen - Schlusszeit
Der Norweger mit einer wilden Fahrt, welche sich als nicht wirklich schnell entpuppt. Kristoffersen fällt hinter Janka und Jitloff auf den letzten Platz zurück.
Entry Type
Victor Muffat-Jeandet - Schlusszeit
Nach einer flüssigen und schnellen Fahrt im oberen Streckenteil, vergrössert sich das Defizit bis ins Ziel auf 1.84 Sekunden.
Entry Type
Carlo Janka - Schlusszeit
Schade, dem Schweizer gelingt es nicht, der Konkurrenz zu zeigen, dass es schneller geht als Hirscher. Janka muss sich mit dem Zwischenrang 8 (ja, es ist der zweitletzte Rang) begnügen, doch der zweite Lauf sollte nicht in Gefahr sein.
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Carlo Janka - Zwischenzeit
Bereits 1.37 Sekunden Rückstand bei Zwischenzeit 2.
Carlo Janka
Der Schweizer ist gestartet!
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Tim Jitloff - Schlusszeit
Der Hang in Alta Badia zeigt sich nicht von der netten Seite: Schon viele Unebenheiten und Schüttler prägen den weissen Teppich. So kommt Jitloff mit über drei Sekunden Rückstand ins Ziel – alles auf die Piste zu schieben wäre jedoch ein Fehler.
Hirscher passt die eisige Piste
von Linus van Moorsel
Entry Type
Benjamin Raich - Schlusszeit
Der Oldie hängt früh an einem Tor an und überdreht. Der Spitzenrang ist Geschichte und Raich muss mit 2.08 Sekunden Rückstand von ganz hinten auf das Feld schauen.
Entry Type
Fritz Dopfer - Schlusszeit
Neureuthers Teamkollege macht es eine Hundertstelsekunde besser als er und belegt neu den vierten Rang. Doch auch Dopfer von Beginn weg weit von Hirschers Fahrt entfernt.
Entry Type
Felix Neureuther - Schlusszeit
Auch der Deutsche verliert viel Zeit auf Hirscher – dessen 1:16.71 von immer mehr Wert ziert – und reiht sich als Vierter ein.
Entry Type
Ted Ligety - Schlusszeit
Was ist denn mit dem Dominatoren des letzten Jahres los? Ted Ligety verliert bis ins Ziel 1.33 Sekunden und ist demnach momentan nicht der glücklichste Mensch auf Erden.
Entry Type
Alexis Pinturault - Schlusszeit
Er besitzt nicht die vollen Kräfte, was ein Riesenslalom von Alta Badia nicht verzeiht. Der zweite von Beaver Creek verliert schon bei der zweiten Zwischenzeit knapp eine halbe Sekunde. Doch dann zeigt Pinturault, dass es schneller geht als bei den vorigen zwei und kommt noch bis auf 16 Hundertstel heran.
Entry Type
Thomas Fanara - Schlusszeit
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen von oben bis unten endet mit 17 Hundertstel Rückstand für Fanara. Auch beim Franzosen keine Fehler zu sehen, die Fahrer bisher souverän.
Entry Type
Marcel Hirscher - Schlusszeit
Der Österreicher hat die engen Radien von Alta Badia ohne groben Schnitzer gemeistert und legt mit 1:16.71 den ersten Richtwert. Mal schauen, was die Zeit bringen wird, Experte Russi meint, das gehe schneller.
Es geht los
Der zweite des Gesamtweltcups, Marcel Hirscher, hat das Starthaus verlassen, es kann losgehen.
Perfekte Bedingungen - Vor dem Rennen
Die Winterlandschaft in Alta Badia ist in etwa gleich spektakulär wie in der Schweiz. Grüne Bäume, brauner Boden – was wünscht man sich mehr? Natürlich ist dies nicht ernst gemeint und auch ich bin wütend auf Frau Holle. Dennoch treffen die Fahrer auf perfekte Bedingungen, die Piste ist super präpariert.
Alta Badia, ein Klassiker - Vor dem Rennen
Die Vorfreude auf das Prestige-Rennen von Alta Badia ist riesig. Auch bei uns.
Janka erster Schweizer - Vor dem Rennen
Als Siebter schnallt der Schweizer Carlo Janka die Schuhe. Janka, der gestern im Super-G auf Platz 6 fuhr, will sich heute auch im Riesenslalom von seiner Schoggi-Seite präsentieren. Dank der schnellsten Zeit im zweiten Lauf belegte er in Are immerhin den guten siebten Schlussrang.

Gino Caviezel folgt als zweiter Schweizer mit der Nummer 27, während die restlichen Eidgenossen später ins Rennen eingreifen (siehe Startliste rechts/oben). Trotzdem ist eine Qualifikation für den zweiten Durchgang auch bei ihnen nicht auszuschliessen, sogar das erhoffte Ziel.
Favoriten eröffnen - Vor dem Rennen
Wie das so üblich ist beim Riesenslalom, geht es auch in Alta Badia mit der Startnummer 1 sofort um die Wurst. Der Sieger von Are, Marcel Hirscher, eröffnet das Rennen vor dem Franzosen Thomas Fanara und dessen Landsmann Alexis Pinturault, welcher beim RS-Auftakt in Beaver Creek auf Platz 2 fuhr. Mit der Nummer 4 folgt Hirschers wohl grösster Konkurrent, Ted Ligety, der wie der Österreicher bei den bisherigen zwei Riesenslaloms aufs Treppchen stieg.
Endlich Schnee - Vor dem Rennen
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