Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

3:2-Heimsieg gegen Nashville

Niederreiter entscheidet Spiel gegen Josi mit Tor in der Verlängerung



Ein viel grösseres Ausrufezeichen hätte Nino Niederreiter kurz vor den Olympischen Spielen nicht setzen können. Der Bündner Stürmer der Minnesota Wild erzielte im Heimspiel gegen die Nashville Predators (mit Verteidiger Roman Josi und Stürmer Simon Moser) den 3:2-Siegtreffer nach 2:16 Min. in der Verlängerung. Sein direkter Gegenspieler in der entscheidenden Szene, dem er durch die Beine schoss: Roman Josi.

Zudem gab Niederreiter den Assist zur 1:0-Führung. Insgesamt kommt er nun auf 11 Tore und 18 Assists. Eine beeindruckende Zahl erscheint auch in der Statistik von Verlierer Roman Josi: er stand 30:42 Min. auf dem Eis. «Es ist grossartig, gegen Josi getroffen zu haben», sagte der Bündner nach der Partie, «ich werde ihn bestimmt noch daran erinnern. Ich bin mir nicht so sicher, dass es ihm auch so gefällt wie mir…»

Erfolgserlebnis auch für Streit

Die sechste Niederlage in Folge kassierten die Vancouver Canucks. Bei den Montreal Canadiens unterlagen die Westkanadier 2:5. Raphael Diaz erzielte gegen seinen Ex-Klub immerhin das Assist zum 2:4 in der 53. Minute.

Zum dritten Sieg in Folge kamen die Philadelphia Flyers. Beim 3:1 gegen Colorado eröffnete Mark Streit mit einem Powerplay-Tor in der 27. Minute das Skore. Es war der 8. Saisontreffer des Schweizers.

Die Calgary Flames feierten einen 4:2-Auswärtssieg über die New York Islanders und gewannen damit zum sechsten Mal in den letzten sieben Spielen. Eine starke Leistung zeigte Goalie Reto Berra. Seine 28 Paraden brachten ihm seinen ersten Sieg in der regulären Spielzeit ein. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel