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Kantonsderby zum Cup-Auftakt: Titelverteidiger SC Bern trifft auf Langenthal

Kantonsderby zum Cup-Auftakt: Titelverteidiger SC Bern trifft auf Langenthal

29.04.2015, 12:5929.04.2015, 13:17
Der SC Langenthal will den SC Bern ärgern.
Der SC Langenthal will den SC Bern ärgern.Bild: KEYSTONE

Cupverteidiger Bern trifft in den Sechzehntelfinals des Schweizer Cups auswärts auf den Nationalliga-B-Verein Langenthal. Schweizer Meister Davos, der im vergangenen Jahr in den Achtelfinals überraschend am B-Ligisten Visp gescheitert und als einziger Nationalliga-A-Vertreter gegen einen Unterklassigen ausgeschieden ist, tritt beim Erstliga-Klub Dübendorf an.

Die 16 Spiele der ersten Runde des in der vergangenen Saison nach 42 Jahren Unterbruch wieder eingeführten Schweizer Cups werden am Mittwoch, 30. September, ausgetragen. Die 32 Mannschaften waren für die Auslosung in vier regionale Gruppen eingeteilt. Die Unterklassigen haben Heimvorteil. Im einzigen Duell zweier Teams aus der gleichen Liga treffen die B-Vereine Ajoie und Red Ice Martigny aufeinander. (pre/si)

Schweizer Cup, Sechzehntelfinals:
Chur (1. Liga) – ZSC Lions
Weinfelden (1. Liga) – Rapperswil-Jona Lakers (NLB)
Thurgau (NLB) – Kloten Flyers
Dübendorf (1. Liga) – Davos
Winterthur (NLB) – Lugano
Olten (NLB) – Zug
GCK Lions (NLB) – Ambri-Piotta
Langenthal (NLB) – Bern
Lyss (1. Liga) – Fribourg-Gottéron
Burgdorf (1. Liga) – SCL Tigers
Brandis (1. Liga) – Visp (NLB)
Wiki-Münsingen (1. Liga) – Biel
Ajoie (NLB) – Red Ice Martigny (NLB)
Sion-Nendaz (1. Liga) – La Chaux-de-Fonds (NLB)
Forward Morges (1. Liga) – Lausanne
Université Neuchâtel (1. Liga) – Genève-Servette
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Nach «Malvinas»-Banner: Falkland-Spannungen zwischen England und Argentinien nehmen zu
Argentinien darf an der WM weiter von der Titelverteidigung träumen. Die Südamerikaner schalteten England dank einer späten Wende mit 2:1 aus. Zu reden gibt aber nicht nur das Resultat: So sorgt ein Banner derzeit für hitzige Gemüter.
So hielten nach dem Spiel mehrere argentinische Spieler, etwa Giovani Lo Celso, Lisandro Martinez und Nicolas Otamendi, ein Tuch in die Luft mit der Aufschrift «Las Malvinas son argentinas» – auf Deutsch «Die Falklandinseln sind argentinisch». Es handelt sich dabei um eine politische Botschaft: Argentinien erhebt weiterhin Anspruch auf die Inselgruppe im Atlantik. 1982 kam es zum Krieg zwischen Grossbritannien und Argentinien um das Gebiet, den die Briten gewannen. Die Inseln sind heute deshalb noch immer britisches Überseegebiet.
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