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Sportnews-Ticker: Schweizer Handballer gehen gegen Schweden unter

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Schweizer Handballer gehen gegen Schweden unter +++ Cassano fällt aus

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
28.01.2026, 16:3629.01.2026, 06:01
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Platz 12 nach Kanterniederlage zum Abschluss
Die Schweizer beenden die Handball-EM auf dem 12. Platz. Im letzten Hauptrundenspiel in Malmö setzt es für das Team von Trainer Andy Schmid gegen Schweden eine 21:34-Niederlage. (abu/sda)

Cassano fällt länger aus
Der FC Lugano muss lange auf Claudio Cassano verzichten. Wie der Klub mitteilt, erlitt dieser einen Riss des vorderen Kreuzbandes und eine Verletzung des Aussen- und Innenmeniskus im rechten Knie.

Der 22-jährige Angreifer wurde in dieser Saison von Chicago an die Tessiner ausgeliehen. Seit September kam er zu neun Einsätzen, in denen er ein Tor erzielte. Dabei kam er meist als Joker ins Spiel, in die Startaufstellung schaffte es der Italiener nur einmal. (riz/sda)
Kurze Gedenkzeremonie der Italienerinnen in Crans-Montana
Elena Curtoni geht die Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana sehr nahe. Die italienische Weltcup-Fahrerin kannte eines der Opfer persönlich. Der hoffnungsvolle italienischen Nachwuchsgolfer Emanuele Galeppini war ein Bekannter von Curtoni, die auch seine Eltern kennt. «Als ich diese Woche nach Crans anreiste, kamen die Gedanken ans Unglück gleich als erstes wieder hoch. Es ist eine schwierige Zeit und es geht mir wirklich nahe», so Curtoni im Zielbereich nach dem ersten Training zur Abfahrt am Freitag.

Zusammen mit einigen Kolleginnen des italienischen Ski-Nationalteams, unter ihnen Sofia Goggia, nahm Curtoni am Mittwochnachmittag am Ort des Unglücks an einer kurzen Gedenkzeremonie für die verstorbenen italienischen Staatsangehörigen und die weiteren Opfer teil. Vor dem Eingang zur Bar «Le Constellation» legten die Italienerinnen einen Blumenstrauss nieder, danach gab es eine Schweigeminute.

«Wir wollen den Familien der Opfer zeigen, dass wir an sie denken und sie unterstützen», so die 34-Jährige. Ab jetzt versuche sie - «obwohl das nicht einfach wird» (Curtoni) - den Fokus wieder möglichst aufs Sportliche zu legen. (riz/sda)


Weltweites Transfergeschäft wächst auf elf Milliarden Euro
Das weltweite Geschäft mit Transfers im Profifussball erreicht Rekordwerte. 2025 wurde eine Summe von knapp elf Milliarden Euro für Spielerinnen- und Spielerwechsel ausgegeben. Der Höchststand liegt damit um mehr als 50 Prozent höher als im Jahr 2024. Insgesamt gab es im letzten Jahr 86'158 internationale Transfers im Männer- und Frauenprofifussball sowie bei den Amateuren. Diese Zahlen veröffentlichte die FIFA.

Spitzenreiter sind im Männerbereich die Klubs aus England bei Ausgaben wie Einnahmen für Personal. So wurden in den englischen Ligen 3,2 Milliarden Euro für neue Spieler ausgegeben. Im Vergleich dazu liegen die Investitionen in Deutschland bei 1,07 Milliarden Euro. Im Frauenfussball sind die Investitionen im vergangenen Jahr sogar um mehr als 80 Prozent gestiegen. Weltweit haben 756 Vereine 23,92 Millionen Euro für neue Spielerinnen ausgegeben. (riz/sda/dpa)
Etappenorte der Tour de Romandie bekannt
Der Etappenplan für die diesjährige Tour de Romandie steht. Die sechstägige Rundfahrt in der Westschweiz findet vom 28. April bis 3. Mai statt.

Die zur World Tour zählende Rundfahrt beginnt mit einem Prolog in Villars-sur-Glâne. In Martigny und in Orbe finden Rundstreckenrennen statt, dazwischen fährt der Tross von Rue nach Vucherens. Die Königsetappe, die ausnahmslos auf Terrain des Kantons Freiburg ausgetragen wird, führt von Broc nach Charmey. Das abschliessende Teilstück beginnt in Lucens und endet in Leysin.

Insgesamt haben die Fahrer, zu denen Tadej Pogacar als Aushängeschild der diesjährigen Tour de Romandie gehört, 853,8 Kilometer und 14'183 Höhenmeter zurückzulegen. (nih/sda)
Wizards siegen nach neun Niederlagen wieder
Die Washington Wizards mit Kyshawn George stoppen in der NBA ihre jüngste Niederlagen-Serie. Das Team aus der Hauptstadt bezwingt die Portland Trail Blazers zuhause 115:111.

Es war nicht nur mit Blick auf die Ergebnisse der vergangenen Tage ein seltenes Erfolgserlebnis für die Wizards, die ihre letzten neun Spiele ausnahmslos verloren hatten. Gegen die Trail Blazers kamen sie zum ersten Sieg im heimischen Stadion seit neun Jahren. Die Bilanz in der laufenden Saison bleibt gleichwohl trist. Die Wizards gewannen in Spiel 45 erst zum elften Mal.

Beim Sieg in einer ausgeglichenen Partie in der Nacht auf Mittwoch hatte George entscheidenden Einfluss. Der Walliser traf 15,5 Sekunden vor Schluss mit einem zweiten Freiwurf zum 113:111, nachdem er mit seinem ersten Versuch gescheitert war. George beendete die Partie mit 19 Punkten und 9 Rebounds. (nih/sda)
Hoffenheims Siegesserie setzt sich fort
Viertes Spiel des Jahres, vierter Sieg: Hoffenheim bleibt auch im Gastspiel bei Werder Bremen souverän und gewinnt 2:0. Der Österreicher Alexander Prass brachte die Gäste mit seinem Treffer kurz vor der Pause auf Kurs. Dass der ehemalige Basel-Spieler Wouter Burger gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit mit der Roten Karte vom Platz musste, schien die Mannschaft kaum zu beeindrucken. Nur zwei Minuten später baute Grischa Prömel den Vorsprung aus.

Hoffenheim, bei dem die schweizerisch-kosovarischen Doppelbürger Albian Hajdari und Leon Avdullahu über die gesamte Spielzeit auf dem Platz standen, festigt mit dem erneuten Erfolg den 3. Rang in der Tabelle. Auf den zweitplatzierten Borussia Dortmund fehlen nur noch drei Punkte.

RB Leipzig hingegen liess beim FC St. Pauli Punkte liegen. Martijn Kaars glich in der 93. Minute per Penalty zum 1:1 aus und sicherte dem Heimteam damit einen unerwarteten Zähler. Die beiden Spiele der 16. Runde mussten nach wetterbedingten Absagen neu angesetzt werden. (riz/sda)

Starke Schweizer mit Unentschieden gegen Island
Die Schweizer Handballer liegen in Malmö in der EM-Hauptrunde gegen Island mehrheitlich in Führung, am Ende resultiert jedoch ein 38:38-Unentschieden. Damit können sie die Halbfinals nicht mehr erreichen.

Hatten die Schweizer in den ersten fünf Partien an dieser EM abgesehen vom 43:26-Kantersieg gegen Montenegro immer wieder, teils tiefe, Dellen in ihrem Spiel, hielten sie diesmal das Level während 60 Minuten hoch. Sie drehten ein 21:22 (34.) in ein 24:22 (36.) und gingen beim 26:23 (39.) wieder mit drei Treffern in Front. Beim 33:30 (50.) betrug der Vorsprung immer noch drei Tore, aber die starken Isländer kämpften sich zurück und glichen in der 59. Minute zum 38:38 aus.

Obwohl nur wenig zum ersten Sieg in einer EM-Hauptrunde fehlte, ist das Unentschieden hoch einzuschätzen. Die Isländer wurden vor dem Turnier als «Geheimfavorit» bezeichnet und unterstrichen insbesondere beim 35:27 am Sonntag gegen Gastgeber Schweden, warum. Die Schweden sind am Mittwoch um 20.30 Uhr der letzte Gegner der Schweizer in der Hauptrunde. (riz/sda)






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