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Sportnews-Ticker: Xhaka und Reuteler Nati-Spieler des Jahres

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Xhaka und Reuteler Nati-Spieler des Jahres +++ Djokovic sagt auch für Madrid ab

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
17.04.2026, 16:3617.04.2026, 16:36
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Keine «Swiss Football Night» in diesem Jahr
Der Fussballverband (SFV) und die Swiss Football League (SFL) haben entschieden, die nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana abgesagte Swiss Football Night nicht nachzuholen. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten ihre Trophäen persönlich überreicht.

In der Kategorie «Male National Player» setzte sich mit Granit Xhaka zum vierten Mal hintereinander der gleiche Spieler durch. Auch beim «Female National Player» setzte sich mit Géraldine Reuteler (26) die Vorjahressiegerin durch.

Weitere Ehrungen gingen an Johan Manzambi (National Youngster Male), Leila Wandeler (National Youngster Female), Xherdan Shaqiri (Super League Player), Iman Beney (Women's Super League) und Valon Fazliu (Challenge League Player). Einen Preis erhielten auch der FC Concordia Lausanne (Spirit of Football Award) und der SC Nebikon (Fairplay Trophy). (nih/sda)

EM-Bronze für Binta Ndiaye
Die Schweizer Judoka Binta Ndiaye hat an den Europameisterschaften in Tiflis Bronze gewonnen. Für die 21-jährige Waadtländerin ist es die erste Medaille bei der Elite.

Ndiaye verlor in der georgischen Hauptstadt in der Gewichtsklasse bis 57 kg zwar den Viertelfinal gegen die Serbin Maica Perisic. In der Repechage setzte sie sich dann aber gegen die Russin Xenia Galitskaia durch und gewann den Bronzekampf gegen die Britin Acelya Toprak. (ram/sda)
Djokovic sagt auch für Madrid ab
Novak Djokovic fühlt sich weiterhin nicht bereit für wettkampfmässiges Tennis. Der Serbe hat die Teilnahme an dem in der kommenden Woche beginnenden ATP-1000-Turnier in Madrid abgesagt.

«Madrid, leider kann ich dieses Jahr nicht dabei sein. Ich setze meine Reha fort und hoffe, bald wieder spielen zu können», schrieb der 38-jährige Djokovic auf Instagram. Djokovic macht eine Schulterverletzung zu schaffen, die ihn bereits am Mitmachen an den Turnieren in Miami und Monte Carlo gehindert hat. Seine letzte Partie bestritt Djokovic vor gut einem Monat in Indian Wells. (ram/sda)
Monney an der Hand operiert
Alexis Monney hat eine Hand-Operation vornehmen lassen müssen. Der 26-jährige Freiburger war an den Schweizer Meisterschaften in St. Moritz gestürzt. Untersuchungen in der Klinik Hirslanden in Zürich ergaben nach dem Malheur im Engadin eine Fraktur des Mondbeins im rechten Handgelenk.

Der Eingriff ist am Mittwoch erfolgt. Money wird in den kommenden zwei Monaten eine Schiene tragen müssen. Für die Vorbereitungen im Sommer im Hinblick auf die kommende Wintersaison dürfte er jedoch wieder vollständig einsatzbereit sein. (car/sda)

Sunny Mehta neuer General Manager der Devils
Die New Jersey Devils mit ihrem Schweizer Trio haben einen neuen General Manager. Der Amerikaner Sunny Mehta tritt die Nachfolge seines vor zehn Tagen entlassenen Landsmanns Tom Fitzgerald an.

Für Mehta kommt die neue Aufgabe in der NHL einer Rückkehr gleich. Vor zwölf Jahren trat er bei den Devils die Stelle als Leiter der Analyse-Abteilung an. Dieses Amt hatte er während vier Saisons inne.

Der in der Nähe von Newark aufgewachsene Mehta wechselt von den Florida Panthers zu New Jersey. Für die Franchise aus Florida arbeitete er während sechs Jahren, die letzten drei als stellvertretender General Manager und ebenfalls als Chef-Analytiker. In den vergangenen zwei Saisons gewannen die Panthers den Stanley Cup. «Für einen Jungen aus New Jersey, der nur 20 Minuten entfernt in Totowa aufgewachsen ist, geht mit der neuen Anstellung ein Traum in Erfüllung», sagte der einstige Profi-Pokerspieler und Musiker.

Fitzgerald war während elf Jahren für die Devils mit der Schweizer Fraktion Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler tätig. General Manager war er während sechs Saisons. Die Devils beendeten die in der Nacht auf Freitag zu Ende gegangene Regular Season in der Eastern Conference auf Platz 13 und verpassten die Teilnahme an den Playoffs deutlich. (car/sda)

Schlusstag der Regular Season mit enttäuschten Schweizern
Die Regular Season in der NHL geht in der Nacht auf Freitag mit sechs Spielen in der Western Conference zu Ende. Aus Schweizer Sicht ist es eine Derniere der Enttäuschten.

Roman Josi, Nino Niederreiter, Pius Suter, Philipp Kurashev - für sie alle endete die Meisterschaft vor der entscheidenden Phase, den Playoffs.

Am Schlusstag der Qualifikation gehörten Suter und Kurashev immerhin nochmals zu den Gewinnern. Die St. Louis Blues mit Suter bezwangen Playoff-Teilnehmer Utah Mammoth auswärts 5:3 und beendeten die Saison damit mit dem vierten Sieg hintereinander. Der Zürcher war einer der Vorbereiter des 1:0 des Russen Pawel Butschnewitsch nach knapp vier Minuten im ersten Drittel. Herausragend aufseiten der Blues war der Kanadier Robert Thomas als dreifacher Torschütze.

Kurashev durfte nach rund einem Monat und 13 Partien, in denen er überzählig war, bei den San Jose Sharks beim 6:1 bei den Winnipeg Jets wieder mittun. Der Berner entschied damit das Duell gegen Nino Niederreiter klar für sich. Kurashev blieb wie der Bündner ohne Skorerpunkt. Die Jets bezogen die vierte Niederlage am Stück.

Die Nashville Predators, bei denen Josi nicht zum Team gehörte, zogen vor heimischem Publikum gegen die Anaheim Ducks den Kürzeren. Sie verloren gegen den zuletzt aus dem Tritt geratenen Playoff-Starter 4:5. Die Los Angeles Kings beendeten ihr Pensum in der Regular Season mit einer 1:3-Niederlage bei den Calgary Flames. Die Kings ohne den verletzten Kevin Fiala bekommen es zum Auftakt der Playoffs mit den Colorado Avalanche zu tun, der Nummer 1 der Qualifikation. (car/sda)

Österreichs Ex-Goalie Alexander Manninger stirbt bei Verkehrsunfall
Der frühere österreichische Nationalgoalie Alexander Manninger ist am Donnerstag bei einem schweren Verkehrsunfall in Salzburg ums Leben gekommen. Der 48-Jährige verunglückte bei einer Kollision mit einer Lokalbahn.

Manninger spielte während seiner erfolgreichen Karriere 33 Mal für Österreich, mit Arsenal gewann er 1998 das Double aus Meisterschaft und FA Cup. Später stand er unter anderem auch bei Juventus Turin und Liverpool unter Vertrag. Laut Polizei wurde das Auto von Manninger um 8.20 Uhr beim Überqueren der Eisenbahnkreuzung in Nussdorf am Haunsberg (Flachgau) vom Zug erfasst und mitgeschleift. Ersthelfer befreiten den Salzburger, der allein unterwegs war, aus dem Wrack. Die Wiederbelebungsmassnahmen waren erfolglos. Der Lokführer blieb unverletzt. Die Unfallursache wird noch erhoben. (riz/sda/apa)
Preisgeld beim French Open auf 61,7 Mio. Euro gestiegen
Das Preisgeld beim French Open ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent auf 61,7 Mio. Euro angehoben worden. Das gaben die Organisatoren in Paris bekannt.

Trotzdem dürfte das Ende Mai beginnende Turnier im Kreis der vier Grand-Slam-Events jenes mit der niedrigsten Dotation bleiben. Ganz vorne lag 2025 das US Open, das umgerechnet 76,4 Mio. Euro auszahlte. (riz/sda/apa)
Ekitiké verpasst die WM
Der Franzose Hugo Ekitiké wird bei der WM in rund zwei Monaten nicht mit von der Partie sein. Der 23-jährige Stürmer von Liverpool zog sich im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen seinen ehemaligen Klub Paris Saint-Germain einen Riss der Achillessehne im rechten Bein zu, wie sein Verein am Donnerstag mitteilte.

Über die genaue Ausfalldauer machte Liverpool keine Angaben. Klar ist aber, dass Ekitiké die diesen Sommer stattfindende Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko verpassen wird. Für ihn wäre es das erste grosse Turnier mit der Nationalmannschaft gewesen. (nih/sda)
Letzter Schliff wird gegen Australien geholt
Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Testspiel vor der WM am 6. Juni gegen Australien. Die Partie zwischen den beiden Endrunden-Teilnehmern findet im Snapdragon Stadium in San Diego statt und wird um 21.00 Uhr Schweizer Zeit angepfiffen, wie der Schweizerische Fussballverband mitteilte.

Der abschliessende Formcheck vor der WM ist das zweite Aufeinandertreffen zwischen der Schweiz und Australien. 2010 in St. Gallen trennten sich die beiden Teams torlos. Vor der Abreise Richtung Übersee testet die Nationalmannschaft auch noch gegen Jordanien. Das Spiel findet am 31. Mai in St. Gallen statt. An der WM in den USA trifft die Schweiz in den Gruppenspielen am 13. Juni auf Katar, am 18. Juni auf Bosnien und Herzegowina und am 24. Juni auf Kanada. (riz/sda)


Keine Playoffs für die Clippers
Die Playoffs in der NBA finden ohne die Los Angeles Clippers statt. Das Team von Yanic Konan Niederhäuser unterliegt im Play-in den Golden State Warriors 121:126.

Die Clippers, die ohne den nach wie vor verletzten Niederhäuser antraten, sahen sich lange auf der Siegerstrasse. Im letzten Viertel führten sie zwischenzeitlich mit 13 Punkten Vorsprung, ehe die Gäste aus San Francisco aufdrehten und das Blatt wendeten. Während die Saison für die Clippers zu Ende ist, hat der Champion von 2022 die Chance, sich mit einem Sieg gegen die Phoenix Suns für die Playoffs zu qualifizieren.

Einen Platz in der entscheidenden Phase der Meisterschaft sicherten sich die Philadelphia 76ers. Sie setzten sich gegen die Orlando Magic 109:97 durch und treffen in den Achtelfinals auf die Boston Celtics. Den unterlegenen Magic bietet sich gegen die Charlotte Hornets eine zweite Möglichkeit auf die Playoffs. (car/sda)


Siegesserie von Dallas hält an
Die Dallas Stars mit Lian Bichsel gehen mit einem guten Gefühl in die Playoffs. Zum Abschluss der Regular Season bezwingen sie die Buffalo Sabres und feiern den fünften Sieg in Serie. Die Stars setzten sich 4:3 n. P. durch. Lian Bichsel verbuchte in etwas mehr als 20 Minuten Eiszeit keinen Skorerpunkt.

Bichsel war der einzige Schweizer, der in der Nacht auf Donnerstag zum Einsatz kam. Janis Moser fehlte bei der 2:4-Niederlage der Tampa Bay Lightning gegen die New York Rangers ebenso überzählig wie Philipp Kurashev bei der 2:5-Pleite der San Jose Sharks gegen die Chicago Blackhawks. Akira Schmid ist bei den Vegas Golden Knights auf dem Abstellgleis. Der Berner Goalie fehlte beim 4:1-Sieg gegen die Seattle Kraken zum siebten Mal in Folge im Kader der Golden Knights, die sich wie die Lightning für die Playoffs qualifiziert haben. (car/sda)

Assinger und Mayer bei Ski Austria neu Europacup-Trainer
Roland Assinger, bis zum Ende der abgelaufenen Saison der Cheftrainer der österreichischen Skirennfahrerinnen, bleibt Ski Austria in anderer Funktion erhalten. Der 52-Jährige übernimmt beim österreichischen Verband die Verantwortung für das Europacup-Speedteam der Männer (Abfahrt und Super-G).

Wie Ski Austria mitteilte, strukturiert der Verband das Europacup-Team der Männer neu und gibt es künftig drei Trainingsgruppen. Für das Allround-Team (Riesenslalom, Super-G und Abfahrt) ist künftig der dreifache Olympiasieger Matthias Mayer zuständig. (car/sda)


Portland in den Playoffs
Die Portland Trail Blazers haben sich im Play-in der NBA als erstes Team ein Playoff-Ticket gesichert. Der Achte der Qualifikation gewann gegen die Phoenix Suns 114:110. Matchwinner für Portland war der Israeli Deni Avdija, der 41 Punkte, 7 Rebounds und 12 Assists totalisierte und 16 Sekunden vor Schluss die entscheidenden Punkte vom 109:110 zum 112:110 machte.

Portland trifft in den Playoff-Achtelfinals auf die San Antonio Spurs. Phoenix hat in der Nacht auf Samstag gegen den Sieger des Duells zwischen den Los Angeles Clippers und den Golden State Warriors eine zweite Chance, sich noch für die Playoffs zu qualifizieren.

Diese zweite Chance sicherten sich auch die Charlotte Hornets mit einem 127:126-Sieg n. V. über die Miami Heat. Nun geht es gegen den Verlierer der Partie Philadelphia gegen Orlando. (nih/sda)
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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