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Sportnews-Ticker: Kitzbühel-Abfahrt ohne Kilde

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Fadri Janutin gewinnt im Europacup +++ Finnischer Trainer für La Chaux-de-Fonds

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.01.2026, 16:0221.01.2026, 18:54
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Janutin gewinnt im Europacup
Fadri Janutin hat zum vierten Mal in seiner Karriere ein Europacuprennen gewonnen. Der 26-jährige Bündner Technik-Spezialist, der in den letzten Jahren zwischen Europacup und Weltcup pendelt, entschied am Mittwoch den Riesenslalom im österreichischen Turnau für sich. Mit Sandro Zurbrügg stieg als Dritter ein zweiter Schweizer auf das Podest. Rang 2 belegte der Österreicher Noel Zwischenbrugger.

Am Donnerstag steht in Turnau erneut ein Riesenslalom auf dem Programm. (riz/sda)
Finnischer Trainer für La Chaux-de-Fonds
Der HC La Chaux-de-Fonds verpflichtet den Finnen Teppo Kivelä als neuen Trainer bis Ende Saison, wie der Verein aus der Swiss League bekannt gibt.

Kivelä tritt die Nachfolge von Louis Matte an, der am Montag entlassen wurde. Er ist auf den Schweizer Eis kein Unbekannter. Der 58-jährige Finne trainierte von Sommer 2020 bis November 2023 knapp drei Saisons lang den EHC Winterthur. Ausserdem war er als Trainer in Österreich und Italien tätig. (sda)
Kilde verzichtet auf die Kitzbühel-Abfahrt
Die Abfahrt in Kitzbühel wird ohne Aleksander Aamodt Kilde stattfinden. Der Norweger hat aktuell mit Rückenschmerzen zu kämpfen und konnte noch kein Training auf der Streif bestreiten. Darum darf er am Samstag nicht an der traditionellen Abfahrt teilnehmen. «Das heisst, keine Abfahrt für mich», schreibt Kilde in einer Instagram-Story. Theoretisch könnte Kilde allerdings am Freitag am Super-G teilnehmen. Bereits in Wengen verzichtete der 33-Jährige auf einen Start.

Dafür könnte Kildes Landsmann Frederik Möller am kommenden Wochenende sein Comeback geben. Der 25-Jährige stürzte kurz vor Weihnachten in Gröden schwer. In den beiden Trainings fuhr Möller auf die Plätze 66 und 55. (riz)


Siegesserie der Clippers vorbei
Die Siegesserie der Los Angeles Clippers ist gestoppt. Die Clippers verloren bei den Chicago Bulls 110:138. Mit sechs Siegen in Folge und 13 Siegen aus den letzten 15 Partien hatten sich die Clippers wieder ins Playoff-Rennen zurückgekämpft. Im zweiten Viertel lag das Team von Yanic Konan Niederhäuser, der während zwölf Minuten spielte und je vier Punkte und Rebounds totalisierte, mit 37:36 letztmals in Führung. Sieben Minuten später führten die Bulls schon 70:49.

Die Houston Rockets mit dem Genfer Clint Capela feierten gegen San Antonio einen 111:106-Heimsieg, nachdem die Gäste fast während des gesamten Spiels mit bis zu 16 Punkten Vorsprung geführt hatten. Erst im Finish setzten sich die Rockets in diesem Spitzenspiel im Westen noch durch. Capela, der zuletzt in drei von fünf Partien nur zugeschaut hatte, verbuchte in zwölf Minuten Spielzeit 6 Punkte und 2 Rebounds. (ram/sda)
So sieht der neue F1-Bolide von Audi aus
Ab dieser Saison wird Audi erstmals wieder in der Formel 1 mitfahren. Der deutsche Auto-Hersteller übernahm das Team Sauber und präsentierte nun den Boliden, in dem Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto fahren werden. Dabei ist der vordere Teil des Autos fast komplett in grau gehalten, während hinten schwarz und rot dominieren. Der Motor kommt aus Deutschland, während das Chassis weiterhin in Hinwil ZH hergestellt wird. (nih)

Schweizerinnen eröffnen neues Stadion in Lugano
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet das dritte Heimspiel im Rahmen der Qualifikation für die nächstjährige WM im Tessin. Die Partie gegen Wales am Freitag, 5. Juni, markiert gleichzeitig die Eröffnung des neuen Stadions in Lugano.

Lange ists her, seit das Nationalteam der Frauen letztmals im Tessin angetreten ist. Im Februar vor 20 Jahren wars, als sich die Schweiz gegen Dänemark in einem Testspiel 1:1 getrennt hat. Bereits bekannt waren die Termine der ersten zwei Qualifikationsspiele vor heimischem Publikum. Am Dienstag, 3. März, tritt die Equipe von Coach Rafel Navarro in Lausanne gegen Nordirland an. Am Dienstag, 14. April, spielen die Schweizerinnen in Zürich gegen die Türkei. Dazwischen sind sie am Samstag, 7. März, auf Malta zu Gast. (riz/sda)


Mauro Schmid startet mit Rang 6 in die Saison
Mauro Schmid startet gut in die neue Saison. Der Zürcher belegt im Prolog der Tour Down Under in Australien Platz 6. Beim Auftakt der zur World Tour zählenden sechstägigen Rundfahrt büsste Schmid auf einer 3,6 Kilometer langen Schleife in Adelaide viereinhalb Sekunden auf den Schnellsten Samuel Watson ein. Der Brite hatte im vergangenen April bereits den Prolog der Tour de Romandie in Saint-Imier gewonnen.

Im Süden Australiens setzte sich Watson mit 59 Hundertsteln Vorsprung vor seinem Landsmann Ethan Vernon durch. Der zweite Schweizer Teilnehmer, der Berner Oberländer Joel Suter, fand sich im Klassement mit 13 Sekunden Rückstand auf Platz 46 wieder. (riz/sda)
Lisa Rüedi ersetzt verletzte Noemi Ryhner
Das Kader des Schweizer Frauen-Nationalteams für die Olympischen Spiele in Mailand erfährt eine Änderung. Stürmerin Lisa Rüedi von den ZSC Lions ersetzt die verletzte Noemi Ryhner vom EV Zug.

Ryhner erlitt am vergangenen Freitag beim 7:1-Sieg im Halbfinal des Schweizer Cups gegen die ZSC Lions einen Wadenbeinbruch. Sie wurde bereits operiert. (riz/sda)
Clippers gewinnen knapp gegen die Wizards
Die Los Angeles Clippers setzen ihren Siegeszug in der NBA fort. Das Team aus Kalifornien bezwingt die Washington Wizards mit Kyshawn George auswärts 110:106. Es hätte das nächste Schweizer Duell werden können. Doch dem Freiburger Yanic Konan Niederhäuser blieb aufseiten der Clippers ein weiteres Mal lediglich die Rolle des Ersatzspielers.

George seinerseits wies am Ende mit 18 Punkten den zweitbesten Wert seines Teams aus und hätte es in der Schlussphase in der Hand gehabt, das Spiel zugunsten der Wizards zu entscheiden. Neun Sekunden vor dem Ende vergab der Walliser beim Stand von 106:108 aber die Möglichkeit, mit einem Drei-Punkte-Wurf das Blatt zu wenden. (riz/sda)


Liechtenstein spielt im März in Ruanda
Liechtensteins Nationalteam reist im März nach Ruanda. In Ostafrika misst sich die Nummer 205 der Weltrangliste während der Länderspielpause mit ähnlich starken Gegnern von anderen Konföderationen, nämlich mit Tansania, Aruba und Macau.

Das Miniturnier findet im Rahmen der FIFA Series statt, für welche sich Liechtenstein erstmals beworben hatte, wie der Verband mitteilte. Tansania (112. des FIFA-Rankings) gehört dem afrikanischen Kontinentalverband an, Macau (193.) dem asiatischen und Aruba (191.) der CONCACAF mit Teams aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik. Das Format der FIFA Series wurde 2024 vom Weltverband eingeführt. Die teilnehmenden Nationalteams erhalten finanziellen Support von der FIFA, die die Turniere auch organisiert. (riz/sda)


Mambwa und Beka müssen zweimal zuschauen
Ein Trio muss in der Super League nach Platzverweisen zuschauen. Olivier Mambwa (Bild) von den Young Boys und Ismajl Beka von den Grasshoppers wurden für zwei Spiele gesperrt. Einmal aussetzen muss Lindrit Kamberi vom FC Zürich. (ram/sda)
Im BJK-Cup gegen Tschechien
Das Schweizer Team bekommt es im Billie Jean King Cup in der Qualifikation fürs Finalturnier mit Tschechien zu tun. Die Begegnung findet Mitte April in der Schweiz statt.

Derzeit verfügen die Tschechinnen über acht Spielerinnen in den ersten 100 der Weltrangliste, angeführt von Linda Noskova und Karolina Muchova auf den Plätzen 13 und 19. Der Gewinner der Begegnung nimmt am Finalturnier im September in China teil. (ram/sda)
Spadanuda fällt aus
Kevin Spadanuda steht dem FC Luzern längere Zeit nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler muss wegen eines Teilrisses einer Adduktorensehne während vier bis sechs Wochen pausieren. Gemäss Mitteilung des Vereins erlitt Spadanuda die Verletzung am Samstag bei der 2:5-Heimniederlage im Meisterschaftsspiel gegen den FC Lugano. (ram/sda)
Schweizer Abfahrer auch im Europacup stark
Die Schweizer Abfahrer überzeugen in den zwei Europacup-Abfahrten in Pass Thurn in Österreich. Gaël Zulauf (Bild) siegte erstmals auf dieser Stufe. Der 25-Jährige gewann das erste Rennen mit knappem Vorsprung vor dem Franzosen Ken Caillot.

Auch am Montag in der zweiten Abfahrt gab es einen Schweizer Podestplatz. Lenz Hächler musste sich einzig Caillot geschlagen geben. Zulauf auf Platz 5 war zweitbester Fahrer von Swiss-Ski. (ram/sda)
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