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Sportnews-Ticker: Giacomel mit kleiner Operation am Herzen

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Giacomel mit kleiner Operation am Herzen +++ Kadetten verlieren gegen Hannover-Burgdorf

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
24.02.2026, 17:4324.02.2026, 21:02
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Kadetten gegen Hannover-Burgdorf chancenlos
Nach dem 32:30gegen Fredericia zum Auftakt der Hauptrunde in der European League kassieren die Kadetten Schaffhausen zu Hause gegen den Bundesligisten Hannover-Burgdorf ein 24:36-Kanterniederlage. Die beste Note beim Schweizer Meister verdiente sich der rechte Flügel Odinn Rickhardsson, der mit acht seiner neun Abschlüsse ein Tor erzielte. Am kommenden Dienstag kommt es zum Rückspiel gegen den Tabellen-9. der Bundesliga, ehe in der letzten Partie der Hauptrunde vor heimischem Publikum das dänische Team Fredericia der Gegner der Kadetten ist.

In der gleichen Gruppe spielt auch Nexe Nasice. Die Resultate aus der Vorrunde gegen die Kroaten (Sieg und Niederlage) wurden in die Hauptrunde mitgenommen. Der Sieger der Gruppe erreicht die Viertelfinals, die Zweit- und Drittplatzierten stehen in den Achtelfinals, der Letzte scheidet aus. (riz/sda)



Giacomel mit kleiner Intervention am Herzen
Der italienische Biathlet Tommaso Giacomel hat sich einer kleinen Herzoperation unterziehen müssen. Dies teilte der italienische Wintersportverband in einer Stellungnahme mit. Giacomel hatte als Führender wegen Atemproblemen aus dem olympischen Massenstart-Rennen aussteigen müssen. «Ich hatte grosse Schwierigkeiten zu atmen und mich zu bewegen, deshalb musste ich aufhören. Das war das schlimmste Gefühl, das ich je erlebt habe», kommentierte der 25-Jährige daraufhin auf Instagram ein Foto von sich im Spitalbett.

Medizinische Untersuchungen ergaben eine kleine Anomalie am Herzen, die durch die Intervention behoben sein sollte. In zwei Wochen wird Giacomel sich Leistungstests unterziehen. Fallen diese positiv aus, kann er «wieder mit dem regulären Training beginnen», wie es in der Mitteilung heisst. (riz/sda)




Daniil Medwedew als nächster Gegner für Wawrinka
Stan Wawrinka trifft am ATP-500-Turnier in Dubai in den Achtelfinals auf Daniil Medwedew (ATP 11). Der 30-jährige Russe setzte sich in seinem Startspiel gegen den Chinesen Shang Juncheng (ATP 262) mit 6:1, 6:3 durch. Medwedew gewann im Januar das ATP-250-Turnier von Brisbane, überstand danach aber am Australian Open, in Rotterdam und Doha nie mehr die Achtelfinals. (abu/sda)

Schweizer Siege in Norwegen
Vanessa Kasper in Oppdal und Lenz Hächler in Norefjell gewinnen je einen Europacup-Riesenslalom. Die 29-jährige St. Moritzerin Kasper, amtierende Schweizer Meisterin im Riesenslalom, schaffte es in Norwegen zum siebenten Mal im Europacup aufs Podest, zum dritten Mal gewann sie ein Rennen.

Der Innerschweizer Hächler gewann im neuen Jahr schon die Europacup-Super G von Verbier und Bjelasnica/Sarajevo. Im Riesenslalom siegte er erstmals seit dem Rennen im norwegischen Aal am 13. März 2025. Hächler verwies Landsmann Fadri Janutin, den Sieger des Vortags, um sechs Hundertstel auf Platz 2. (abu/sda)



Kevin Durant liebäugelt mit Olympia in Los Angeles
Kevin Durant (37) hofft, an den Olympischen Sommerspielen 2028 in Los Angeles zum fünften Mal Olympia-Gold mit dem amerikanischen «Dream Team» zu gewinnen.

Durant, der Star der Houston Rockets, bei welchen auch der Genfer Clint Capela spielt, sagte an der Pressekonferenz nach dem 125:105-Heimsieg über Utah, dass er sich beim US-Basketball-Verband um einen Platz im Team beworben habe. Durant wäre im Sommer 2028 fast 40-jährig, jedoch spielt das für ihn keine Rolle. «Ich wollte meinen Namen nicht wegen der simplen Tatsache vom Tisch haben, weil ich älter bin und schon zuvor dabei war», erklärte er. (abu/sda)


Torino entlässt Marco Baroni
Torino entliess am Dienstag Trainer Marco Baroni und stellte Roberto D'Aversa als Nachfolger vor. Dies gab der Serie-A-Klub (15. Platz) auf seiner Homepage bekannt. Die Turiner reagierten mit dem Trainerwechsel auf die Serie mit bloss einem Sieg aus den letzten sieben Partien. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur noch drei Punkte.

D'Aversa spielte einst für die AC Milan. Als Trainer arbeitete er bislang in Parma, Genua (Sampdoria), Lecce und Empoli. (abu/sda/dpa)


Houston Rockets auf Platz 3
Die Houston Rockets gewinnen das Heimspiel gegen Utah Jazz mit 125:105. Clint Capela steuert zwei Punkte bei. Nur ganz zu Beginn der Partie lag Houston gegen das Team aus Salt Lake City kurz zurück (6:9), später führten die Texaner mit bis zu 33 Punkten Vorsprung (89:56).

Den Rockets läuft es aber gut. Nach zuletzt 12 Siegen aus 18 Partien verbesserten sie sich im Westen auf den 3. Platz hinter Oklahoma City Thunder (1.) und den San Antonio Spurs (2.). Allerdings ist das Gerangel auf den Plätzen 3 bis 7 bei rund 25 noch ausstehenden Partien weiter riesig. (abu/sda)
Rebekka Masarova in Form
Die 26-jährige Baslerin Rebeka Masarova kommt in Form. In Austin, Texas, schlägt sie Xinyu Wang (WTA 30) aus China in 67 Minuten 6:3, 6:2. Gegen die 90 Plätze besser klassierte Wang feierte Masarova (WTA 120) bereits den dritten Sieg innerhalb von 48 Stunden, da sie die Qualifikation überstehen musste.

Drei Siege hintereinander feierte Masarova zuletzt letzten Sommer auf Rasen in Berlin. In den Achtelfinals trifft sie auf die Amerikanerin Whitney Osuigwe (WTA 163), die wie sie die Qualifikation überstanden hat. (abu/sda)

Wawrinka in Dubai im Achtelfinal
Stan Wawrinka steht beim ATP-Turnier in Dubai im Achtelfinal. Der 40-jährige Romand, die Nummer 99 der Welt, bezwang in der 1. Runde den Libanesen Benjamin Hassan (ATP 289) 7:5, 6:3.

Wawrinka nahm seinem Gegner unter den Augen von Roger Federer in jedem Satz einmal den Aufschlag ab (zum 7:5 und 3:1), wobei er bei seinen Breakbällen sehr effizient agierte – er verwertete zwei von drei Möglichkeiten. Selber wehrte er sämtliche drei Breakbälle von Hassan ab. Nach 73 Minuten verwandelte er den ersten Matchball.

Im Achtelfinal bekommt es Wawrinka, der 2016 in Dubai triumphiert hat, entweder mit dem als Nummer 3 gesetzten Russen Daniil Medvedev (ATP 11) oder dem Chinesen Shang Juncheng (ATP 262) zu tun. (ram/sda)
Schweizer Doppelsieg in Norwegen
Die Schweizer Fadri Janutin und Sandro Zurbrügg feierten beim Europacup-Riesenslalom in Norefjell einen Doppelsieg. Der 26-jährige Janutin hatte das Klassement schon nach dem ersten Lauf angeführt. Zurbrügg fuhr im zweiten Lauf vom 10. Platz nach vorne. Janutin feierte seinen zweiten Saisonsieg nach dem Erfolg in Turnau (AUT) am 21. Januar. Auch Zurbrügg feierte diese Saison schon zwei Siege im Riesenslalom-Europacup. (riz/sda)
Advocaat nimmt in Curaçao den Hut
Vier Monate vor der ersten WM-Teilnahme muss der Karibik-Staat Curaçao den Trainer wechseln. Dick Advocaat erklärt aus persönlichen Gründen den Rücktritt.

Acvocaat (78), der Curaçao völlig überraschend an die WM geführt hat, zieht sich wegen der Krankheit seiner Tochter zurück. Advocaat wird ab sofort ersetzt durch seinen niederländischen Landsmann Fred Rutten (63), einst Trainer auf Schalke.

Curaçao tritt im März unter den neuen Nationalcoach an einem Turnier in Australien gegen Australien und China an. An der WM trifft Curaçao in den USA in der Gruppe F auf Deutschland, Elfenbeinküste und Ecuador. (nih/sda)
Ambri drei Wochen ohne Diego Kostner
Der HC Ambri-Piotta teilt mit, dass sich Center Diego Kostner (33), der mit Italiens Nationalteam das Olympia-Turnier bestritt, an den Winterspielen in der Partie gegen Finnland eine Oberkörperverletzung zugezogen hat. Kostner kann die nächsten drei Wochen nicht auf Eis trainieren. (riz/sda)


YB und Servette im Cupfinal der Frauen
Am Wochenende kamen die Halbfinals im Schweizer Cup zur Austragung. Am Samstag setzten sich die YB-Frauen im Wankdorf vor 2200 Zuschauern (unter ihnen Nationaltrainer Rafel Navarro) mit 2:1 n.V. gegen den letztjährigen Finalisten Basel durch. Für die Entscheidung zugunsten der Meisterinnen aus Bern sorgte die eingewechselte Audrey Remy in der 109. Minute. Am Sonntag musste mit dem FC Zürich der Titelverteidiger die Segel streichen. Vor Heimpublikum unterlag er dem souveränen Meisterschaftsleader Servette mit 2:3. Die Gäste führten bereits nach 28 Minuten mit 3:0, mussten am Ende aber dennoch um den Einzug in den Final zittern. Dieser findet am 29. März in Winterthur statt. (nih/sda)

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