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Sportnews-Ticker: Teichmann siegt mal wieder auf der WTA-Tour

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Teichmann siegt mal wieder auf der WTA-Tour +++ Women's Super League vor Neuausrichtung

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
18.05.2026, 17:0918.05.2026, 17:09
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Teichmann mit erstem Sieg auf WTA-Tour seit neun Monaten
Erfolgserlebnis für Jil Teichmann (WTA 207): Beim Sandturnier in Rabat gewann die Seeländerin 6:4, 7:6 (7:5) gegen die rund 80 Plätze besser klassierte Österreicherin Julia Grabher. Für Teichmann, die die letzte Saison frühzeitig abbrechen musste, ist es der erste Erfolg auf der WTA-Tour seit neun Monaten.

In der 2. Runde trifft sie in der marokkanischen Hauptstadt auf die als Nummer 8 gesetzte Amerikanerin Alycia Parks (WTA 80). Für das am Sonntag beginnende French Open ist Teichmann dank eines geschützten Rankings direkt qualifiziert. Simona Waltert (WTA 93) verlor in Rabat hingegen in der Auftaktrunde in zwei Sätzen gegen die Ukrainerin Anschelina Kalinina (WTA 84). (riz/sda)
Women's Super League vor Neuausrichtung
Die Women's Super League richtet sich im Bestreben um eine weitere Professionalisierung und Weiterentwicklung neu aus. Wie der Schweizerische Fussballverband SFV am Montag an einer Medienkonferenz mitteilte, wird die höchste Schweizer Liga der Frauen schrittweise bis Sommer 2027 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Dabei werden die zehn Klubs ebenfalls als Aktionäre beteiligt sein, wobei die Absteiger am Ende einer Saison ihre Anteile jeweils an die Aufsteiger übertragen. Der SFV behält gleichzeitig die sportliche Hoheit und die übergeordneten Verbandsaufgaben.

Die Neuausrichtung basiere auf einer externen Analyse. «Die Zahlen zeigen eine wachsendes Interesse von Seiten der Zuschauer, der Medien und Sponsoren. Mit dieser neuen Struktur wollen wir dem einen zusätzlichen Push verleihen», sagte Marion Daube, Direktorin Frauenfussball, im Rahmen der Medienkonferenz. Das Ziel sei «eine professionellere, stärkere und nachhaltig entwickelte Super League». Dazu sollen auch grosse Stadien noch vermehrter genutzt werden. (riz/sda)




Tour de France 2028 mit Grand Départ in Reims
Die 115. Tour de France startet 2028 in der Champagner-Stadt Reims. Dies gaben die Organisatoren am Montag bekannt. Der geschichtsträchtige Ort im Nordosten des Landes erhielt den Vorzug vor dem Mitbewerber Luxemburg, dem im Gegenzug «eine bedeutende Etappe» zugesichert wurde im Verlauf der Ausgabe 2028.

Wegen der Olympischen Spiele in Los Angeles wird die Rundfahrt bereits am 24. Juni beginnen und am 16. Juli in Paris enden. Das olympische Einzelzeitfahren ist am 19. Juli angesetzt, die Medaillen im Strassenrennen werden am 23. Juli vergeben. (riz/sda)
Zuschauerschnitt leicht höher als in der letzten Saison
Durchschnittlich 12'331 Fans besuchten in der Saison 2025/26 die Spiele der Super League. Zum achten Mal in Folge ist der BSC Young Boys der Zuschauerkrösus.

Insgesamt wurden in der abgelaufenen Saison - der dritten seit der Aufstockung auf zwölf Teams - 2'811'465 Tickets verkauft. Das sind 3760 mehr als im Vorjahr und damit ein Rekord. Der Zuschauerschnitt liegt allerdings unter jenem der Rekordsaison 2022/23, als durchschnittlich 13'172 Fans die Spiele besuchten.

Die meisten Zuschauer verzeichneten erneut die Young Boys, obwohl ihr Schnitt zum vierten Mal in Folge gesunken ist. 27'532 Stadionbesucherinnen und -besucher kamen im Durchschnitt zu den Heimspielen der Berner. Das sind gut 1000 mehr als beim FC Basel mit 26'507. Am Ende der Rangliste steht der FC Lugano, dessen Heimspiele durchschnittlich von 3583 Fans besucht wurden. (abu/sda)
Turnverband hebt Beschränkungen für Russland und Belarus auf
Der Turn-Weltverband World Gymnastics hebt die Einschränkungen für Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus auf. Einzelheiten zur Umsetzung bleiben vorerst offen.

Den Beschluss, alle seit Februar 2022 geltenden Beschränkungen für russische und belarussische Sportlerinnen und Sportler mit sofortiger Wirkung aufzuheben, verkündeten die Zuständigen des Internationalen Turnverbandes nach einer Sitzung des Exekutiv-Komitees in Scharm El-Scheich in Ägypten. Nähere Angaben, wie der Beschluss umgesetzt werden soll, werden in der knappen Mitteilung nicht genannt. (abu/sda/dpa)

Johann Zarco mit zwei Kreuzbandrissen
Der Sturz im Grand Prix von Katalonien hat für Johann Zarco wie befürchtet schlimme Folgen. Der Franzose hat schwere Verletzungen im linken Knie erlitten.

Gemäss Mitteilung der Zuständigen des Teams zog sich der 35-jährige Zarco auf dem Rundkurs in Montmeló im Rennen der MotoGP-Klasse Risse am vorderen und am hinteren Kreuzband und am Innenmeniskus zu. Dazu stellten die Ärzte eine Blessur am linken Sprunggelenk fest. Zarco war kurz nach Beginn des wieder aufgenommenen Rennens zu Fall gekommen. (abu/sda)
Gilgeous-Alexander erneut MVP
Shai Gilgeous-Alexander von der Oklahoma City Thunder ist in der NBA erneut der wertvollste Spieler der Regular Season. Der Kanadier hat sich bei der Wahl wie im Vorjahr gegen den Serben Nikola Jokic von den Denver Nuggets durchgesetzt.

Gilgeous-Alexander führte den amtierenden Meister aus Oklahoma in den 82 Spielen der Qualifikation zu 64 Siegen. Die ersten beiden Playoff-Runden brachten die Thunder mit 4:0 Siegen gegen die Phoenix Suns beziehungsweise gegen die Los Angeles Lakers ebenso souverän hinter sich. (abu/sda)
Pistons scheitern in Spiel 7 an den Cavaliers
Die Detroit Pistons scheitern in der NBA in den Playoffs in den Viertelfinals. Die Cleveland Cavaliers setzen sich gegen die Nummer 1 der Eastern Conference überraschend durch.

Die Cavaliers, die die Regular Season im Osten als viertbestes Team abgeschlossen hatten, entschieden Spiel 7 der Best-of-7-Serie auswärts gleich mit 125:94 für sich und schafften erstmals seit acht Jahren und der Final-Niederlage gegen die Golden State Warriors den Vorstoss in die Halbfinals. Die Cavaliers siegten gegen die Pistons in einem Duell, in das sie mit zwei Auswärtsniederlagen gestartet waren, die erste Gelegenheit zum Weiterkommen nach einer 3:2-Führung nach Siegen zwei Tage zuvor im heimischen Stadion aber noch verpasst hatten. (abu/sda)
Der Coup des Aussenseiters Aaron Rai
Ein Aussenseiter gewinnt das zweite Major-Turnier des Jahres. Der Engländer Aaron Rai landet den Coup bei der PGA Championship in Aronimink, Pennsylvania, nach einer spannenden Finalrunde. Der 31-jährige Rai war bisher ein Profigolfer mit überschaubarem Leistungsausweis. In der Weltrangliste lag er vor dem vergangenen verlängerten Wochenende auf Platz 44, auf der PGA Tour hatte er einen einzigen Sieg vorzuweisen.

An diesem Sonntag aber schlug für Rai die grosse Stunde. Er spielte eine 65er-Runde, fünf unter Par. Auf seiner Skore-Karte hatte er neben drei Bogeys sechs Birdies und einen Eagle stehen. Den unerwarteten Triumph sicherte er sich mit einem Birdie am 17. Loch dank eines herausragenden Putts aus über 20 Metern. (abu/sda)

Christian Fassnacht ist Torschützenkönig
Zum zweiten Mal nacheinander ist der Torschützenkönig der Super League ein Schweizer. Christian Fassnacht folgt auf Xherdan Shaqiri und sorgt dafür, dass zumindest ein Spieler der Young Boys einen Titel holt.

Fassnacht erzielte in der abgelaufenen Saison 18 Tore und damit eines mehr als sein Teamkollege und erster Verfolger Chris Bedia, der nach der Verpflichtung von Samuel Essende jedoch nicht mehr erste Wahl im Sturmzentrum war.

An die 21 Vorlagen von Shaqiri aus dem Vorjahr kommt Fassnacht nicht annähernd heran. Der 32-Jährige steuerte sieben Assist bei. Spitze in dieser Kategorie war Matteo Di Giusto. Der Mittelfeldspieler vom FC Luzern traf nicht nur selber zwölf Mal, sondern gab auch zwölf Assists - so viele wie kein anderer Spieler in der Super League. (car/sda)


Sinners nächster Sieg für die Geschichtsbücher
Jannik Sinner zieht seinen Siegeszug weiter. Er gewinnt das Italian Open in Rom mit einem 6:4, 6:4 im Final über den Norweger Casper Ruud.

Es war für den erfolgsverwöhnten Italiener ein Sieg für die Geschichtsbücher. Jannik Sinner gewann nicht nur zum ersten Mal sein Heimturnier, das Italian Open, er komplettierte mit erst 24 auch seine Masters-1000-Trophäensammlung. Sinner hat alle Masters-1000-Events - also die Turniere von Indian Wells, Miami, Monte Carlo, Madrid, Rom, Kanada, Cincinnati, Schanghai und Paris - mindestens einmal gewonnen.

Im Final gegen Casper Ruud geriet Sinner bloss zu Beginn des Spiels mit 0:2 in Rückstand. Der Dominator aus Italien glich aber umgehend zum 2:2 aus. Mit Breaks zum 5:4 im ersten Satz und zum 1:0 im zweiten Satz realisierte Sinner noch vor Ablauf der ersten Stunde mehr als eine Vorentscheidung. Nach 1:45 Stunden nützte Sinner gleich den ersten Matchball. (car/sda)


Zweiter Etappensieg von Topfavorit Vingegaard
Topfavorit Jonas Vingegaard lässt am Giro d'Italia auch bei der zweiten Bergankunft seine Muskeln spielen. Der Däne gewinnt nach der 7. auch die 9. Etappe und kommt der Maglia Rosa einen Schritt näher.

Jonas Vingegaard hat den 109. Giro weiter fest im Griff. Nach der ersten von drei Wochen führt der zweifache Gewinner der Tour de France das Gesamtklassement zwar nicht an, es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis der Captain des Teams Visma-Lease a Bike dem jungen Portugiesen Afonso Eulalio das rosafarbenen Leadertrikot entreissen wird

Eulalio büsste vor dem zweiten Ruhetag weitere 41 Sekunden auf Vingegaard ein, verfügt aber noch über einen Vorsprung von 2:24 Minuten auf den Dänen.

Nach dem Ruhetag geht es am Dienstag in der Toskana mit dem Einzelzeitfahren über 42 km von Viareggio nach Massa weiter. (car/sda)


Samuel Giger gewinnt das Zürcher Kantonale
Der Thurgauer Samuel Giger gewinne in Mettmenstetten das Zürcher Kantonale. Im Schlussgang besiegt Giger Domenic Schneider, einen weiteren Thurgauer.

Die Thurgauer Dominanz am Zürcher Kantonalen überraschte nicht. Giger Samuel, der Unspunnensieger, zählte von Anfang an zu den grossen Favoriten. Im Schlussgang ging Giger gegen seinen Klubkollegen sofort in die Offensive. Giger fixierte Schneider am Boden und drehte ihn schliesslich auf den Rücken.

Sämi Giger gewann das Zürcher Kantonale zum dritten Mal nach 2016 und 2018.

In Oberdorf (Baselland) teilten sich Sinisha Lüscher und Nick Alpiger den Sieg. Lüscher gewann kurz vor Ablauf der Zeit im Schlussgang der entscheidende Wurf gegen Adrian Odermatt. Nick Alpiger hatte zuvor schon mit einem Plattwurf gegen Valentin Scherz die Schlussgang-Teilnehmer unter Druck gesetzt.

Am Schwyzer Kantonalen in Brunnen kam Lukas Bissig zu seinem dritten Kranzfestsieg, dem ersten ausserhalb seines Heimatkantons Uri. (car/sda)




Linz gewinnt zum zweiten Mal das Double
Der Linzer ASK sichert sich zum zweiten Mal in seiner Klubgeschichte das Double. Auf den Cupsieg liess das Team von Trainer Dietmar Kühbauer mit einem 3:0 bei Austria Wien den Meistertitel folgen. Bereits in der Saison 1964/65 gewann der LASK das Double. Seither blieb der Klub aus Oberösterreich ohne Titel. (car/sda)


Wawrinka trifft auf Lucky Loser statt auf Gesetzten
Stan Wawrinka (ATP 125) trifft in der Startrunde des Geneva Open am Montag ab 18 Uhr auf den Italiener Raul Brancaccio (ATP 240). Sein designierter Startgegner, die Weltnummer 35 Alejandro Tabilo, sagte seine Teilnahme am Sonntag ab.

Stan Wawrinka steht als einziger Schweizer im Hauptfeld im Parc des Eaux-Vives. Der 20-jährige Genfer Kilian Feldbausch (ATP 355) unterlag in der 2. Runde der Qualifikation, für die er eine Wildcard erhalten hatte, dem Amerikaner Nihesh Basavareddy (ATP 154) mit 3:6, 2:6. (car/sda)

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