Der Däne Michael Valgren gewinnt in Andalo die hügelige 17. Etappe des Giro d'Italia. Valgren setzte sich in Andalo aus einer sechsköpfigen Fluchtgruppe durch und feierte damit vier Jahre nach einem schweren Unfall, der beinahe seine Karriere beendet hätte, einen emotionalen Erfolg. 2022 war der 34-Jährige bei der letzten Etappe der Route d'Occitanie in eine Schlucht gestürzt und hatte sich dabei das Becken gebrochen.
Valgren, Sieger beim Amstel Gold Race 2018, überraschte seine fünf verbliebenen Kollegen mit einem Angriff an der «Flamme Rouge». Mit seiner Erfahrung rettete er den Vorsprung vor dem Norweger Andreas Leknessund, der am diesjährigen Giro zum dritten Mal Zweiter wurde, und dem Italiener Damiano Caruso ins Ziel.
Im Gesamtklassement verteidigte Vingegaard die Maglia Rosa souverän. Er liegt weiterhin mehr als vier Minuten vor dem Österreicher Felix Gall. (riz/sda)

Valgren, Sieger beim Amstel Gold Race 2018, überraschte seine fünf verbliebenen Kollegen mit einem Angriff an der «Flamme Rouge». Mit seiner Erfahrung rettete er den Vorsprung vor dem Norweger Andreas Leknessund, der am diesjährigen Giro zum dritten Mal Zweiter wurde, und dem Italiener Damiano Caruso ins Ziel.
Im Gesamtklassement verteidigte Vingegaard die Maglia Rosa souverän. Er liegt weiterhin mehr als vier Minuten vor dem Österreicher Felix Gall. (riz/sda)
