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Sport-News

SCL Tigers erneut in Quarantäne +++ Hediger überzeugt beim Saisonstart

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Jovian Hediger überzeugt mit Finaleinzug

Der Schweizer Langlauf-Equipe gelang ein verheissungsvoller Saisoneinstieg. Im Sprint in klassischer Technik in Kuusamo stiess Jovian Hediger (6.) in den Final vor, Nadine Fähndrich (10.) erreichte die Top Ten. Dario Cologna verpasste den Cut für die Finals als 38. um 1,5 Sekunden.

Das Podium lag für Hediger in Finnland ausser Reichweite. Gegen die Norweger, die mit einem Dreifachsieg überzeugten, oder Alexander Bolschunow, den Overall-Favoriten im Weltcup aus Russland, gab es nichts auszurichten. Im Final wurde zudem voll aufs Tempo gedrückt. Dabei fügte Erik Valnes dem Sprint-Dominator Johannes Hösflot Klaebo eine überraschende Niederlage zu. (abu/sda)

epa08845480 Jovian Hediger of Switzerland in the finish area after the qualification round at the men's Sprint Classic of the FIS Cross Country World Cup in Ruka, Finland, 27 November 2020.  EPA/KIMMO BRANDT

Bild: keystone

SCL Tigers erneut in Quarantäne

Die SCL Tigers müssen sich aufgrund eines positiven Covid-19-Falls in ihren Reihen erneut in Quarantäne begeben, wodurch gleich drei Partien nicht stattfinden können.

Die Quarantäne ordnete der Berner Kantonsarzt für den National-League-Klub bis und mit dem 3. Dezember an. Damit mussten gleich drei Partien der Emmentaler – auswärts gegen Ambri-Piotta (Freitag, 27. November), zuhause gegen Genève-Servette (Samstag, 28. November) und auswärts gegen die ZSC Lions (Mittwoch, 2. Dezember) – verschoben werden.

Schweizer Duo Bissig/Caviezel kämpft um Parallelsieg

Mit Semyel Bissig und Gino Caviezel überstehen zwei der sieben Schweizer Starter die Qualifikation für das Weltcup-Parallelrennen in Lech-Zürs.

Hingegen schieden die weiteren gestarteten Schweizer – Tanguy Nef, Daniele Sette, Marco Reymond, Sandro Simonet und Cedric Noger – in der Qualifikation aus. Einzig Nef sicherte sich als 26. immerhin noch ein paar Weltcup-Punkte. Mit Loïc Meillard, Justin Murisier und Marco Odermatt musste ein Toptrio von Swiss-Ski nach positiven Coronavirus-Tests auf das Parallelrennen in Lech-Zürs verzichten.

Switzerland's Gino Caviezel in the finish area after completing alpine ski, men's World Cup giant slalom in Soelden, Austria, Sunday, Oct. 18, 2020. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Bild: keystone

Letztjähriger MVP mit Covid-19

Lamar Jackson, Quarterback der Baltimore Ravens und MVP der letzten Saison, ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Er ist einer von bereits zehn Spielern, darunter acht Startern, des zweifachen Super-Bowl-Champions, bei denen das Coronavirus festgestellt wurde. Ein Athletik-Coach des Teams wurde sanktioniert, da er trotz Symptomen zur Arbeit erschienen sei und teilweise keine Maske getragen haben soll.

Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Baltimore und den ungeschlagenen Pittsburgh Steelers wurde wegen der Covid-19-Fälle vorerst von Donnerstag auf Sonntag verschoben. (abu/sda)

Baltimore Ravens quarterback Lamar Jackson throws a pass against the Tennessee Titans during the first half of an NFL football game, Sunday, Nov. 22, 2020, in Baltimore. (AP Photo/Nick Wass)

Bild: keystone

Russische Biathleten Babikow und Garanitschew in Quarantäne

Die beiden russischen Biathleten Anton Babikow (29) und Jewgeni Garanitschew (32) verpassen wegen Corona-Quarantäne den Saisonauftakt an diesem Wochenende im finnischen Kontiolahti. Wie der russische Verband RBU mitteilte, sind nur die beiden Athleten betroffen. Zuvor hatte es vier positive Testergebnisse im Umfeld der Russen gegeben. Daraufhin war die gesamte Mannschaft zeitweise isoliert worden. Unter den positiv Getesteten ist in Babikow ein Ex-Weltmeister und aktueller Leistungsträger. Zudem wurden zwei Ärzte und ein Masseur positiv auf das Virus getestet.

Derweil verpasst die komplette slowakische Mannschaft aufgrund von positiven Corona-Tests in der Mannschaft den Auftakt mit den beiden Einzelrennen am Samstag und den Sprints am Sonntag. Auch bei Teammitgliedern aus Lettland, Moldawien, Frankreich und Rumänien hatte es positive Befunde gegeben. Das französische Team muss nach einem Entscheid der finnischen Gesundheitsbehörde nicht in Quarantäne, wie der Weltverband IBU mitteilte. (abu/sda/dpa)

epa08228488 Alexander Loginov of Russia in action during the men's 20km Individual race at the IBU Biathlon World Championships in Antholz/Anterselva, Italy, 19 February 2020.  EPA/ANDREA SOLERO

Bild: EPA

Gut-Behrami fährt aufs Podest

Beim Weltcup-Parallel-Riesenslalom in Lech/Zürs sorgte Lara Gut-Behrami für das Schweizer Highlight. Die Tessinerin hatte sich als einziges Swiss-Ski-Mitglied für die Finals der besten 16 qualifiziert und schaffte es am Ende auf Rang 3.

Gut-Behrami, die in der Qualifikation die Bestzeit aufgestellt hatte, setzte sich zunächst gegen die Französin Coralie Frasse-Sombet und die Österreicherin Elisa Mörzinger durch. Im Halbfinal zog sie dann jedoch gegen Paula Moltzan aus den USA den Kürzeren. Im Duell um Rang 3 verwandelte Gut-Behrami gegen die Schwedin Sara Hector ihren Rückstand aus dem ersten Vergleich in einen letztlich komfortablen Vorsprung von 34 Hundertstel. Gewonnen wurde der Bewerb von der Slowakin Petra Vlhova. (ram)

Switzerland's Lara Gut-Behrami speeds down the course during an alpine ski women's World Cup parallel giant slalom in Lech/Zuers, Austria, Thursday, Nov. 26, 2020. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Bild: keystone

Gedenktafel für Köbi Kuhn enthüllt

Zu Ehren des ehemaligen Nati-Trainers Köbi Kuhn hat die Stadt Zürich am Donnerstag eine Gedenktafel enthüllt. Sie hängt an der Fritschistrasse 3 in Wiedikon, an dem Haus, in dem Kuhn aufwuchs. Sein Todestag jährt sich heute Donnerstag zum ersten Mal.

Köbi Kuhns Fussballkarriere nahm ihren Anfang auf der Fritschiwiese, ganz in der Nähe seines Wohnhauses. Nach dem Karrierebeginn auf der Quartierwiese im Kreis 3 wurde Kuhn mit dem FC Zürich sechs Mal Schweizer Meister und fünf Mal Cupsieger. Von 2001 bis 2008 war «Köbi National» Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Mit der nun enthüllten Gedenktafel will die Stadt Kuhns fussballerische Leistungen würdigen und seine Verbundenheit mit Wiedikon und der Stadt Zürich betonen, wie die Stadt mitteilte. (pre/sda)

Ein Mitarbeiter der Baufirma A. Dietrich montiert eine Gedenktafel fuer Jakob

Bild: keystone

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