Nach seinem Ausschluss vom ESC-Final droht dem niederländischen Teilnehmer Joost Klein weiter Ärger.
Wie die schwedische Polizei gegenüber dem «Guardian» bestätigt, wird der 26-Jährige wohl wegen des Aussprechens von Drohungen angeklagt. Polizeisprecher Jimmy Modin erklärte, die Ermittlungen seien abgeschlossen. Der definitive Entscheid, ob es zu einer Anklage kommen wird, solle in den kommenden Wochen gefällt werden. Eine strafrechtliche Verfolgung sei aber «wahrscheinlich», so Modin.
Was Klein genau vorgeworfen wird, bleibt weiter unklar. Schwedische Medien hatten zuletzt von einem einschüchternden Verhalten des Niederländers gegen eine Kamerafrau berichtet. Zudem soll er eine Kamera schwer beschädigt haben. Modin bestätigt, dass es sich nicht um ein schweres Verbrechen gehandelt habe. Es werde deswegen wohl zu einem beschleunigten Verfahren kommen, das etwa sechs bis acht Wochen dauert.

So oder so ist das keine angemessene Sprache für einen Regierungratspräsidenten - das können sie ja sogar in der SVP staatsmännischer.