Sport
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Wimbledon, 3. Runde

Männer:
Djokovic (1) – Hurkacz 7:5, 6:7, 6:1, 6:4
Pella (26) – Anderson (4) 6:4, 6:3, 7:6
Bautista Agut (23) – Khachanov (10) 6:3, 7:6, 6:1
Medvedev (11) – Goffin (21) 6:4, 2:6, 6:3, 3:6, 7:5
Raonic (15) – Opelka 7:6, 6:2, 6:1
Paire (28) – Vesely 5:7, 7:6, 6:3, 7:6
Verdasco – Fabbiano 6:4, 7:6, 6:4

Frauen:
Pliskova (3) – Hsieh (28) 6:3, 2:6, 6:4
Halep (7) – Azarenka 6:3, 6:1
Switolina (8) – Sakkari (31) 6:3, 6:7, 6:2
Zhang – Wozniacki (14) 6:4, 6:2
Jastremska – Golubic 7:5, 6:3
Gauff – Hercog 3:6, 7:6, 7:5

epa07697512 Novak Djokovic of Serbia in action against Hubert Hurkacz of Poland during their third round match at the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 05 July 2019. EPA/NIC BOTHMA EDITORIAL USE ONLY/NO COMMERCIAL SALES

So beweglich wie Djokovic ist auf dem «heiligen Rasen» von Wimbledon niemand. Bild: EPA

Djokovic trotz Satzverlust souverän im Achtelfinal +++ Gauff schafft nächste Sensation



In Wimbledon lichtet sich in der oberen Tableauhälfte das Feld der Top-Ten-Spieler weiter. Vorjahresfinalist Kevin Anderson scheitert in der 3. Runde ebenso wie der Russe Karen Chatschanow.

Der Südafrikaner Kevin Anderson, derzeit noch die Nummer 8 der Welt, verlor das Duell gegen den Argentinier Guido Pella 4:6, 3:6, 6:7 (4:7) und wird damit aus den Top Ten des Rankings fallen, nachdem er 2018 nach seinem Sieg gegen Roger Federer in den Viertelfinals erst im Final an Novak Djokovic gescheitert war.

«Ich habe die ersten beiden Sätze unglaublich serviert», sagte Pella, der erstmals die zweite Woche an einem Grand-Slam-Turnier erreichte. Am Montag trifft der 29-Jährige aus Bahia Blanca mit Milos Raonic auf einen weiteren ehemaligen Wimbledon-Finalisten.

Mit Karen Chatschanow schied auch die Nummer 9 der Weltrangliste aus. Der Russe unterlag Roberto Bautista Agut ebenfalls in drei Sätzen. Der Spanier spielt nun gegen den Franzosen Benoît Paire um den Einzug in die Viertelfinals.

Erster Satzverlust für Djokovic

Als einziger von fünf Top-Ten-Spielern ist Novak Djokovic in der oberen Tableauhälfte verblieben. Der Titelverteidiger kassierte in seinem Drittrundenspiel gegen den Polen Hubert Hurkacz den ersten Satzverlust des Turniers. Die Weltnummer 1 setzte sich in exakt drei Stunden 7:5, 6:7 (5:7), 6:1, 6:4 durch.

«Es war in den ersten beiden Sätzen ein grossartiger Kampf», sagte Djokovic. «Ich habe es genossen.» Nächster Gegner des Serben in den Achtelfinals am Montag ist der Sieger des Duells zwischen den Youngsters Félix Auger-Aliassime aus Kanada und Ugo Humbert aus Frankreich.

Gauff schafft nächste Sensation

Der Hype um die erst 15-jährige Cori Gauff ist das grosse Thema der ersten Wimbledon-Woche. An ihrem Grand-Slam-Debüt qualifizierte sich die Amerikanerin nach zwei abgewehrten Matchbällen und einem 3:6, 7:6 (9:7), 7:5 gegen Polona Hercog gleich für die Achtelfinals.

Am Montag hatte Cori Gauff mit der knapp 24 Jahre älteren Venus Williams ihr grosses Vorbild geschlagen. Zwei Tage später bestätigte die Afroamerikanerin ihren Coup und schlug die ehemalige Halbfinalistin Magdalena Rybarikova in zwei Sätzen. Und auch in ihrer dritten Partie, die 2:47 Stunden dauerte, brachte der Teenager aus Florida nebst ihrer spielerischen Klasse erstaunliche mentale Qualitäten zutage.

Bei ihrem ersten Auftritt auf dem Centre Court im All England Club bewies Gauff Kampfgeist und Nervenstärke. Im zweiten Satz war sie zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt, befreite sich aber, gewann das Tiebreak und behielt auch im dritten Satz die Nerven, als sie einen 1:4-Rückstand vorübergehend aus der Hand gab. «Ich bin froh, dass es vorbei ist», sagte Gauff, die nun auf Simona Halep trifft.

Golubic verliert den Faden und verliert

Viktorija Golubic verpasste in Wimbledon den erstmaligen Einzug in die zweite Woche eines Grand-Slam-Turniers. Die Ukrainerin Dajana Jastremska (WTA 35) erwies sich als zu stark für die Zürcherin, die nach einer 5:2-Führung 5:7, 3:6 unterlag.

Wendepunkt in der Partie war ein medizinisches Timeout. Bevor Golubic erstmals zum Gewinn des ersten Satzes aufschlagen konnte, verlangte Jastremska beim Stand von 2:5 - wohl auch aus taktischen Gründen - nach der Physiotherapeutin. Während der mehrminütigen Pause, an der sie sich an der rechten Schulter behandeln liess, entspannte sich die 19-Jährige aus Odessa. Danach trat sie wie verwandelt auf.

epa07697216 Dayana Yastremska of Ukraine receives treatment as she plays Viktorija Golubic of Switzerland in their third round match during the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 05 July 2019. EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA EDITORIAL USE ONLY/NO COMMERCIAL SALES

Jastremska kann trotz Schulterproblemen weiterspielen. Bild: EPA

Jastremska beging kaum noch Fehler, setzte Golubic auch bei deren Aufschlag gewaltig unter Druck und gewann neun der nächsten zehn Games. Die Schweizerin wehrte sich nach Kräften und kam, als Jastremska wieder etwas nachliess, zu ihren Chancen. Da sie beim Stand von 2:4 und 3:5 aber je eine Breakchance vergab, gelang es ihr nicht mehr, in die Partie zurückzukehren.

Die Enttäuschung über die Niederlage hielt sich in Grenzen. «Es war extrem schwierig, sie hat eine starke Leistung gezeigt und verdient gewonnen», so Golubic. Es sei ein deutlich besseres Spiel gewesen als das zuvor letzte Aufeinandertreffen der beiden vor zwei Wochen in der Qualifikation von Eastbourne. «Ihre Schläge haben eine extrem gute Qualität.» (pre/sda)

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Sportredaktion
Gauff schafft nächste Sensation
Der Hype um die erst 15-jährige Cori Gauff ist das grosse Thema der ersten Wimbledon-Woche. An ihrem Grand-Slam-Debüt qualifizierte sich die Amerikanerin nach zwei abgewehrten Matchbällen und einem 3:6, 7:6 (9:7), 7:5 gegen Polona Hercog gleich für die Achtelfinals.

Bei ihrem ersten Auftritt auf dem Centre Court im All England Club bewies Gauff Kampfgeist und Nervenstärke. Im zweiten Satz war sie zweimal nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt, befreite sich aber, gewann das Tiebreak und behielt auch im dritten Satz die Nerven, als sie einen 1:4-Rückstand vorübergehend aus der Hand gab. «Ich bin froh, dass es vorbei ist», sagte Gauff, die nun auf Simona Halep trifft.
Djokovic trotz Satzverlust souverän weiter
Titelverteidiger Novak Djokovic hat sich in Wimbledon mit einem kleinen Umweg für die Achtelfinals qualifiziert. Gegen den Polen Hubert Hurkacz, der dem Serben zwei Sätze lang ebenbürtig ist, muss die Weltnummer 1 den zweiten Durchgang abgeben. Hurkacz holt ihn sich im Tiebreak mit teils spektakulären Punkten. Gleich zweimal packt er den Becker-Hecht aus. Am Ende fehlte ihm aber die Konstanz, um Djokovic ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

Djokovic ist der einzig verbliebene Top-Ten-Spieler in der oberen Tableauhälfte. Nach Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas in der Startrunde schieden am Freitag auch Vorjahresfinalist Kevin Anderson (RSA/ATP 8) und Karen Chatschanow (RUS/ATP 9) aus. Nächster Gegner von Djokovic in den Achtelfinals am Montag ist der Sieger des Duells zwischen den Youngsters Félix Auger-Aliassime aus Kanada und Ugo Humbert aus Frankreich.
Djokovic im 3. Satz souverän
Der dritte Durchgang ist eine klare Angelegenheit: Djokovic gewinnt ihm mit 6:1 und ist damit wieder voll auf Achtelfinal-Kurs.

Djokvoic verliert 2. Satz im Tiebrek
Da ist es doch noch passiert! Djokovic muss den zweiten Satz Hurkacz überlassen. Gleich mehrmals macht die Weltnummer 1 im Tiebreak einen Minibreak-Rückstand wett. Am Ende kann er den ersten Satzverlust des Turniers aber nicht verhindern. Hurkacz spielt aber auch bärenstark.
Halep im Achtelfinal
Die ehemalige Weltnummer 1 schlägt mit Viktoria Azarenka eine andere ehemalige Weltnummer 1. Nur vier Games überlässt Halep der Weissrussin.

Djokovic wehrt zwei Satzbälle ab
So holt sich Hurkacz beim 6:5 aus seiner Sicht im zweiten Durchgang den zweiten Satzball. Doch Djokovic behält die Nerven und rettet sich ins Tiebreak.

Djokovic holt den 1. Satz
Aussenseiter Hurkacz konnte die Weltnummer 1 aber immer wieder unter Druck setzen und erspielte sich auch Breakchancen. In den entscheidenden Momenten war Djokovic aber mental stärker ...

Federer am Abend – Bencic am Mittag
Roger Federer bestreitet am Wimbledon-Turnier seine Partie der 3. Runde am Samstag gegen den Franzosen Lucas Pouille auf dem Centre Court ab ca. 18.30 Uhr. Vor Federers Auftritt sind die Partien von Ashleigh Barty gegen Harriet Dart und Rafael Nadal gegen Jo-Wilfried Tsonga angesetzt.

Bereits um die Mittagszeit tritt Belinda Bencic an. Die 22-Jährige bestreitet ihre Partie gegen die Amerikanerin Alison Riske auf Court Nummer 12 ab 12.00 Uhr.
Switzerland's Roger Federer wipes his face as he plays Britain's Jay Clarke in a Men's singles match during day four of the Wimbledon Tennis Championships in London, Thursday, July 4, 2019. (AP Photo/Tim Ireland)
Anderson verliert gegen Pella glatt in drei Sätzen
Die nächste Überraschung in der oberen Tableau-Hälfte: Mit Vorjahresfinalist Kevin Anderson scheidet die Nummer 4 der Setzliste sang- und klanglos gegen Sandplatz-Spezialist Guido Pella aus Argentinien aus. Die Plätze in Wimbledon scheinen in diesem Jahr so langsam zu sein, dass Sandhasen problemlos Rasen-Spezialisten ausschalten können. Keine gute Nachricht für Federer im Hinblick auf mögliche Duelle mit Nadal oder Djokovic.

Golubic scheitert an Jastremska
Für Viktorija Golubic ist das Abenteuer am Turnier in Wimbledon im Einzel zu Ende. Die 26-jährige Zürcherin verlor ihr Partie der 3. Runde gegen die Ukrainerin Dajana Jastremska (WTA 35) 5:7, 3:6 und verpasste damit den erstmaligen Einzug in die zweite Woche an einem Grand-Slam-Turnier. Zunächst sah es jedoch ganz anders aus: Golubic führte im ersten Durchgang mit 5:2 und Jastremska musste sich an der Schulter behandeln lassen, danach gewann die 19-jährige Ukrainerin allerdings gleich sechs Games in Folge und raubte Golubic so etwas den Mumm. Im zweiten Satz vergab sie beim Stand von 2:4 und 3:5 je eine Chance zum Rebreak.

Trotz der Niederlage darf Golubic mit ihrem Auftritt in Wimbledon zufrieden sein. Das erstmalige Erreichen der 3. Runde an einem Major-Turnier brachte ihr das persönliche Rekord-Preisgeld von knapp 140'000 Franken ein. In der Weltrangliste wird die Zürcherin in die Top 70 vorrücken.
Viktorija Golubic of Switzerland in action during her first round match against Iga Swiatek of Poland, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, on Monday, July 1, 2019.(KEYSTONE/Peter Klaunzer) .
Bautista Agut deklassiert Khachanov
Die obere Tableau-Hälfte von Novak Djokovic lichtet sich weiter: Mit Karen Khachanov verliert die Nummer 10 der Setzliste gegen Roberto Bautista Agut überraschend klar in drei Sätzen. Der Spanier spielt nun gegen den Franzosen Benoît Paire um den Einzug in die Viertelfinals.

Golubic verliert 1. Satz 5:2-Führung
Das ist es passiert! Golubic muss fünf Games in Folge abgeben und verliert den ersten Satz nach 5:2-Führung noch mit 5:7. Die Verletzungspause scheint Jastremska wieder frischen Mut gegeben zu haben.
Viktorija Golubic of Switzerland during her first round match against Iga Swiatek of Poland, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, on Monday, July 1, 2019.(KEYSTONE/Peter Klaunzer) .
Golubic kassiert Ausgleich
Zweimal kann die Schweizerin zum Satzgewinn aufschlagen, zweimal wird sie gebreakt. Schade, aber seit der Verletzungspause spielt Jastremska unglaublich solid.
Viktorija Golubic of Switzerland in action during her first round match against Iga Swiatek of Poland, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, on Monday, July 1, 2019.(KEYSTONE/Peter Klaunzer) .
Paire wie 2017 im Achtelfinal
Benoit Paire steht zum dritten Mal in seiner Karriere in einem Major-Achtelfinal. Der streitbare Franzose schlägt Jiri Vesely in vier Sätzen, nächster Gegner ist entweder Roberto Bautista Agut oder Karen Khachanov.

Jastremska hat Schulterprobleme
5:2 führt Golubic mittlerweile und Jastremska muss sich an der Schulter behandeln lassen. Geht es weiter für die 19-jährige Ukrainerin? Sie scheint starke Schmerzen zu haben.
Golubic startet solid
Die Schweizerin führt gegen Jastremksa im 1. Satz mit Break, nachdem sie 0:2 im Rückstand lag. Weiter so, es winkt die erste Achtelfinal-Teilnahme an einem Grand-Slam-Turnier.
Viktorija Golubic of Switzerland in action during her first round match against Iga Swiatek of Poland, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, on Monday, July 1, 2019.(KEYSTONE/Peter Klaunzer) .
Raonic locker im Achtelfinal
Milos Raonic hat im Gegensatz zu Stan Wawrinka keine Probleme mit Reilly Opelka. Der kanadische Wimbledon-Finalist von 2016 setzt sich im Duell der beiden Aufschlagshünen locker in drei Sätzen durch. In der Runde der letzten 16 trifft er entweder auf den an Nummer 4 gesetzten Kevin Anderson oder den Argentinier Guido Pella.

Wozniacki scheitert an Zhang
Damit ist bei den Frauen die nächste Grand-Slam-Siegerin nicht mehr dabei.

Raonic holt sich den 1. Satz
Natürlich im Tiebreak! Eine wahre Aufschlagsschlacht bekommen die Zuschauer zwischen dem Kanadier und Wawrinka-Bezwinger Reilly Opelka zu sehen.

Das Wichtigste von gestern kurz zusammengefasst

Die heutigen Partien
Viktorija Golubic bestreitet ihre Partie der 3. Runde heute auf Court 12. Die Zürcherin trifft nach dem Duell zwischen Reilly Opelka und Milos Raonic ab ca. 14.30 Uhr auf die Ukrainerin Dajana Jastremska.




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