Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04734702 Swiss tennis player Stanislas Wawrinka in action against Portuguese Joao Sousa during their second round match for the Madrid Open tennis tournament at Caja Magica sports pavilion in Madrid, Spain, 05 May 2015.  EPA/ALBERTO MARTIN

Wawrinka bekundet gegen Sousa mehr Mühe als erwartet.  Bild: EPA/EFE

Dank Zweisatzsieg gegen Joao Sousa: Stan Warinka steht im Achtelfinale von Madrid

Stan Wawrinka steht am Masters-1000-Turnier in Madrid in den Achtelfinals. Der Weltranglistenneunte schlägt zu später Stunde den portugiesischen Lucky Loser Joao Sousa 7:6 (7:1), 7:5.



Im zweiten Duell mit Sousa (ATP 56) hatte Wawrinka bei kühlen Witterungsbedingungen und vor spärlicher Kulisse in der «Caja Magica» Startschwierigkeiten bekundet. Der Romand kassierte gleich zu Beginn ein Break und brauchte danach lange, bis er seinen Rhythmus von der Grundlinie fand und die Fehleranzahl reduzieren konnte.

Nachdem er einen Breakball zum 2:5 abgewehrt hatte, verhinderte Wawrinka beim Stand von 4:5 mit dem Rebreak, das ihm Sousa mit zwei einfachen Fehlern schenkte, den Satzverlust. Das Tiebreak wurde danach zu einer klaren Angelegenheit für den Schweizer, gewann er doch die letzten sechs Punkte in Folge.

Die Entscheidung im zweiten Satz, der von weniger Eigenfehlern geprägt war und einige sehenswerte Ballwechsel bot, fiel beim Stand von 5:5, als sich Wawrinka die ersten beiden Breakchancen des zweiten Durchgangs erspielte und die zweite mit einem Vorhandwinner nutzte.

epa04734703 Portuguese tennis player Joao Sousa in action against Swiss Stanislas Wawrinka duringtheir second round match for the Madrid Open tennis tournament at Caja Magica sports pavilion in Madrid, Spain, 05 May 2015.  EPA/ALBERTO MARTIN

Wawrinkas Gegner: Die Weltnummer 56 Joao Sousa. Bild: EPA/EFE

Kurz danach verwertete der Lausanner nach gut eineinhalb Stunden Spielzeit seinen dritten Matchball, nachdem er zuerst zwei vergeben und danach noch einen Breakball abzuwehren hatte. Dank dem Sieg hat Wawrinka sein Ergebnis aus dem Vorjahr bereits übertroffen. 2014 war er in Madrid in der 2. Runde am Österreicher Dominic Thiem gescheitert. 

In den Achtelfinals trifft Wawrinka am Donnerstag auf den Sieger der Partie zwischen Grigor Dimitrov (ATP 11) und Fabio Fognini (It/ATP 31). Gegen Dimitrov weist Wawrinka eine ausgeglichene Bilanz (2:2) auf, das letzte Duell gegen den 23-jährigen Bulgaren verlor er im April in den Achtelfinals von Monte Carlo allerdings klar in zwei Sätzen. Gegen Fognini führt Wawrinka im direkten Vergleich mit 4:1 Siegen. In einem allfälligen Viertelfinal könnte es zu einem Duell mit Titelverteidiger Rafael Nadal kommen, gegen den Wawrinka 2013 im Final von Madrid verloren hatte. (si/cma)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

20. September 2009: Roger Federer sichert der Schweiz im Davis Cup gegen Italiens Potito Starace den Liga-Erhalt und feiert danach ausgelassen im Festzelt. Dabei tritt Erstaunliches zu Tage: Der Tennis-Maestro kann singen – und zwar ganz gut.

Das Schweizer Davis-Cup-Team trifft am Wochenende vom 18. bis 20. September in Genua auf Italien. Gegen die Südeuropäer geht es für die Schweizer im Abstiegs-Playoff mal wieder um den Verbleib in der Weltgruppe.

Die ersten beiden Einzelpartien können Stan Wawrinka und Roger Federer locker in drei Sätzen für sich entscheiden. Im Doppel vom Samstag wird das Duo Marco Chiudinelli/Wawrinka von Simone Bolelli und Potito Starace jedoch regelrecht vom Platz gefegt.

Die Entscheidung muss also am Sonntag …

Artikel lesen
Link zum Artikel