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Tennis spielen auf Rasen kann Rafael Nadal nicht mehr – diese sechs Aktivitäten liegen ihm sicher besser

Zum vierten Mal hintereinander ist Sandplatz-Gott Rafael Nadal in Wimbledon schon in der ersten Woche ausgeschieden. Rasen liegt dem Sieger von 2008 und 2010 offensichtlich nicht mehr. Diese sechs Beschäftigungen meistert der Spanier aber sicher mit Bravour.



Seilziehen

Muskulöse Oberarme sind eine der Grundvoraussetzungen für diesen Sport und die hat Rafael Nadal ja.

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bild: watson

Rasenmähen

Vielleicht war der Rasen in Wimbledon in den letzten vier Jahren nicht gut gestutzt und deshalb für das schlechte Abschneiden Nadals verantwortlich. Nun kann er selber Hand anlegen und uns von seinem Heimwerker-Können überzeugen.

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bild: watson

Gummitwist

Gut für den Spanier, gibt es beim Gummitwist nur eine Regel: Es darf so lange gesprungen werden, bis ein Fehler gemacht worden ist. Tönt einfacher als das Regelwerk in Wimbledon.

Kinderhütedienst

Da Roger Federer in Wimbledon meistens etwas länger im Turnier verbleibt, muss jemand auf seine Kinder aufpassen. Mirka ist damit beschäftigt, Stan zu verhöhnen, und alleine wollen Myla Rose, Charlene Riva, Leo und Lenny Federer ja auch nicht sein. Wenn Rafa also mit den vier Goofen im Schlepptau im Park etwas spielen geht, ist allen gedient.

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bild: watson

Picknick

Ein Picknick für Freunde – wieso nicht? Rafa hat ja nun Zeit, Kollegen zu treffen, die er lange nicht mehr gesehen hat. Überrascht er diese mit einem leckeren Picknick, ist die Freude garantiert riesig.

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bild: watson

Hufeisen werfen

Bei diesem Spiel sind die Athleten nacheinander an der Reihe. Vielleicht liegt dies Nadal besser, als wenn er seinen Gegnern immer in die Augen schauen muss.

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bild:  turnmeyer.de 

Die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben: Rafael Nadal nach dem Aus 2015

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