Sport
Tennis

Federer verzichtet vor Olympia auf Toronto

Erholung wichtiger als Olympia-Hauptprobe: Federer verzichtet auf Toronto

19.07.2016, 19:3320.07.2016, 06:43

Roger Federer verzichtet auf die Teilnahme am Masters-1000-Turnier von nächster Woche in Toronto. Auf Facebook lässt Federer wissen, dass er nach dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, an dem er in den Halbfinals am Kanadier Milos Raonic scheiterte, noch mehr Zeit für die Erholung brauche.

«Ich habe die schwierige Entscheidung getroffen», schreibt der Schweizer. Der Rogers Cup sei eines seiner Lieblingsturniere. «Ich freue mich aber schon, nächstes Jahr nach Kanada zurückzukehren.» Nebst Federer hat auch schon Wimbledon-Sieger Andy Murray aus Schottland die Teilnahme in Toronto zurückgezogen.

Mit seiner Absage für das Turnier in Kanada denkt der Baselbieter besonders auch an das nachfolgende Olympia-Turnier in Rio de Janeiro, das bereits am 6. August beginnt. Danach stehen auch noch das US Open in New York als letztes Grand-Slam-Turnier des Jahres sowie der gewohnte Saison-Endspurt mit verschiedenen für Federer bedeutenden Turnieren im Programm. (fox/sda)

Alle Verletzungen in der Karriere von Roger Federer

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Stürze, Umwege und Akrobatik-Einlagen – die verrücktesten Rennen von Kitzbühel
Kein Skirennen verspricht mehr Spektakel als die Abfahrt von Kitzbühel. Bevor es zur Neuauflage kommt, blicken wir zurück. Von Pirmin Zurbriggen bis Bode Miller – und auf eine Schweizer Siegerin.
Die grosse Frage vor der Abfahrt in Kitzbühel wiederholt sich seit Jahren: Gewinnt Marco Odermatt und schliesst damit die letzte Lücke in seinem Palmarès? Die Antwort erhalten die Skifans am Samstag. Für Schlagzeilen sorgen auf der Streif aber nicht nur die Sieger. Der etwas andere Rückblick.
Zur Story