Sport
WM 2014

Gerard Piqué verarbeitet seinen WM-Frust beim Pokern und sackt 22'000 Dollar ein

Noch ein Finale verpasst

Gerard Piqué verarbeitet seinen WM-Frust beim Pokern und sackt 22'000 Dollar ein

10.07.2014, 08:4310.07.2014, 10:46
Gerard Piqué verarbeitet seinen WM-Frust in Las Vegas beim Pokern. Der Spanier ist aktuell bei den World Series of Poker auf Rang 143 von noch 537 übrig gebliebenen Spielern (Stand: 8.35 Uhr). Der WSO ...
Gerard Piqué verarbeitet seinen WM-Frust in Las Vegas beim Pokern. Der Spanier ist aktuell bei den World Series of Poker auf Rang 143 von noch 537 übrig gebliebenen Spielern (Stand: 8.35 Uhr). Der WSOP ist der grösste Main Event beim Pokern. Der Sieger des Gesamtturniers kassiert satte zehn Millionen Dollar. 6683 Spieler machten in diesem Jahr mit. Der Event ist noch im Gang. Falls Piqué seinen Platz halten kann, würde er 52'000 Dollar kassieren. Auf sicher hat der Barça-Kicker schon mal 22'000 Dollar. Das ist immerhin rund ein Neuntel von dem, was Spanien für die WM-Halbfinal-Qualifikation erhalten hätte. Übrigens: Was Piqué für Musik hört, ist unbekannt. Shakira dürfte jedoch höher im Kurs stehen als die offizielle WM-Hymne.
Update von 9.45 Uhr: Piqué ist ausgeschieden und belegt Rang 508. Er verdient damit 22'678 Dollar. Die Live-Resultate des Turniers gibt es hier. (fox)
Bild: Twitter/ESPN FC
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Sprunger fürchtet Euphorie – doch in Fribourg «gibt es nur noch ein Thema: Gottéron»
Julien Sprunger, 40, spielte ein Leben lang für Fribourg-Gottéron. Führt er den Verein in seiner letzten Saison zum ersten Titel?
Zwei Siege noch, dann lockt die Unsterblichkeit. Zwei Siege noch, dann ist der erste Meistertitel der Vereinsgeschichte von Fribourg Gottéron Tatsache. So einfach ist die Rechnung seit Mittwoch kurz vor Mitternacht. Seit diesem 3:2-Sieg in der zweiten Verlängerung des dritten Finalspiels gegen den HC Davos.
Zur Story