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epa04621864 A police handout photo shows Omar Abdel Hamid El-Hussein whos was shot dead by the police on 15 February 2015 in connection to the terrorist shooting attacks in Copenhagen on 14 February 2015. Omar Abdel Hamid El-Hussein has been in police searchlight. Among other things, in connection with a violent stabbing at a train station in 2013. Officers shot him dead outside his apartment early Sunday in a hail of gunfire. Danish police said that the man they shot dead in Copenhagen earlier in the day is believed to be the gunman behind two fatal shootings at an event promoting freedom of speech and at a synagogue.  EPA/COPENHAGEN POLICE / HANDOUT DENMARK OUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Dieses Bild des mutmasslichen Täters wurde nach den Anschlägen von Kopenhagen veröffentlicht.  Bild: EPA/SCANPIX DENMARK / COPENHAGEN POL

Anschläge in Dänemark

Der mutmassliche Täter von Kopenhagen ist erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen worden



Der mutmassliche Attentäter von Kopenhagen war laut Medienberichten jüngst im Gefängnis. Der 22-jährige Däne habe wegen einer Gewalttat im Gefängnis gesessen und sei zwei Wochen vor den Angriffen aus der Haft entlassen worden.

Das berichtete die Tageszeitung Ekstra Bladet. Die Zeitung veröffentlichte ein Foto des Mannes, auf dem dieser klar zu erkennen ist. Dem Bericht zufolge wurde der 22-Jährige im Dezember verurteilt, weil er ein Jahr zuvor in einem Kopenhagener Bahnhof einen 19-Jährigen ohne erkennbaren Grund niedergestochen hatte.

Den Grossteil der Strafe verbüsste er demnach durch die Untersuchungshaft. Laut dem Bericht, der auch vom Fernsehsender TV2 aufgegriffen wurde, gehörte der junge Mann einer Gang namens Brothas im Stadtteil Nörrebro an. Dort war er nach den Angriffen vom Wochenende von Polizisten erschossen worden.

Schüsse in Kopenhagen

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Schüsse in Kopenhagen
quelle: epa/scanpix denmark / str
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Zur kriminellen Vergangenheit des in Dänemark geborenen und aufgewachsenen Mannes erklärte die Polizei, dieser habe mehrere Gewalttaten auf dem Register und habe gegen Waffengesetze verstossen. Er habe zudem Kontakte zu kriminellen Banden gehabt.

Die Polizei hatte den 22-Jährigen am Sonntagmorgen erschossen. Nach Angaben der Ermittler handelte es sich um den Mann, der am Samstag in Kopenhagen zunächst ein Kulturzentrum und anschliessend eine Synagoge angegriffen hatte. Er tötete insgesamt zwei Menschen und verletzte fünf weitere. (feb/sda/afp)

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