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Das aufgebrachte Reh schrie derart laut, dass mehrere Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei eingingen.
Das aufgebrachte Reh schrie derart laut, dass mehrere Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei eingingen.bild: kapo basel-stadt
Sonderkommando

Die Polizei – Freund und Helfer der Tiere

Ein entlaufener Junghund konnte der Besitzerin zugeführt und je ein Lamm und ein Reh aus deren misslichen Lage befreit werden. Gleich drei Mal stand die Kantonspolizei Basel-Stadt über das Wochenende im Einsatz um Tiere zu retten.
29.09.2014, 12:0029.09.2014, 12:05

Ein entlaufener Junghund wurde am Samstag von einer Polizeipatrouille in der Mohrhaldenstrasse aufgegriffen und «für weitere Abklärungen» in die Polizeiwache Riehen gebracht. Die Polizisten lasen mit dem Lesegerät den Mikrochip des Hundes aus und konnten das Tier nur kurze Zeit später wieder seiner Besitzerin übergeben.

Am frühen Sonntagmorgen meldete eine Anwohnerin bei der Riehener Polizeiwache, dass sich ein Reh in einem Zaun beim Chrischonaweg in einem Maschendrahtzaun verfangen habe. Das aufgebrachte Tier schrie derart laut, dass bereits mehrere weitere Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei eingingen. Den Polizistinnen und Polizisten gelang es nach rund zehn Minuten das Tier zu befreien und wieder in die Wildnis zu entlassen.

Dieses Schaf musste aus einem Elektrozaun befreit werden.
Dieses Schaf musste aus einem Elektrozaun befreit werden.bild: kapo basel-stadt

Eine Passantin meldete der Polizeiwache nur kurze Zeit später, dass in den Lange Erlen ein Schaf durch den Weidezaun «ausgebrochen» sei und nun nicht mehr zur Herde gelange. Als die Polizisten eintrafen, hatte sich das Tier im Elektrozaun verfangen. Die Polizisten befreiten das in Panik geratene Tier, welches anschliessend wieder von seiner Herde aufgenommen wurde. (whr)

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