USA
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Ambitionen angekündigt

Jeb Bush eröffnet das Rennen um die US-Präsidentschaft – seine Mitstreiter stehen auch schon bereit

epa04531286 (FILE) A file picture dated 30 August 2012 shows Former Florida Governor Jeb Bush at the Republican National Convention at the Tampa Bay Times Forum in Tampa, Florida, USA. According to news reports on 16 December 2014, Jeb Bush has announced that he was exploring possibilities to run for the White House in 2016.  EPA/SHAWN THEW *** Local Caption *** 50500099

Ja, er will: Jeb Bush. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Der US-Republikaner Jeb Bush hat seine Ambitionen für eine Präsidentschaftskandidatur 2016 angemeldet. Der Sohn von Ex-Präsident George H.W. Bush und Bruder von Ex-Präsident George W. Bush erklärte auf seiner Facebook-Seite, er werde die Möglichkeit einer Bewerbung für das Präsidentenamt «aktiv» prüfen.

In den kommenden Monaten werde er durch das Land reisen und sich mit der Bevölkerung darüber unterhalten, das «Versprechen von Amerika» wiederherzustellen. Über seine Kandidatur für die Wahlen im November 2016 war seit Wochen spekuliert worden.

Der 61-jährige Bush sagte in dem Facebook-Beitrag, er habe die Entscheidung nach Gesprächen mit seiner Familie während des US-Erntedankfestes Thanksgiving Ende November gefasst.

Im Januar werde er eine politische Organisation mit dem Namen Leadership PAC gründen, um mit «Bürgern überall in Amerika» das Gespräch zu suchen über «die entscheidendsten Herausforderungen, vor denen unsere einzigartige Nation steht».

Jeb Bush amtierte von 1999 bis 2007 als Gouverneur des Bundesstaates Florida und gilt als bevorzugter Kandidat des republikanischen Establishments.

Wer soll's werden?

Seine Ankündigung ist noch keine formale Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Allerdings hat Bush mit dem Schritt das Rennen praktisch eröffnet.

Das Feld der möglichen Präsidentschaftsanwärter ist bei den Republikanern breit gefächert. Im Gespräch sind unter anderem:

Chris Christie, Gouverneur von New Jersey

New Jersey Gov. Chris Christie speaks at the Energy Sector Luncheon in Calgary, Canada, on Thursday, Dec. 4, 2014.  Christie says the controversial Keystone XL pipeline should have been approved a long time ago and the regulatory process has gone overboard. (AP Photo/The Canadian Press, Larry MacDougal)

Bild: AP/The Canadian Press

Der texanische Senator Ted Cruz

In this photo taken Nov. 4, 2014, Sen. Ted Cruz, R-Texas speaks in Austin, Texas. The presidential contest that's starting to take shape is exposing divisions among likely Republican candidates on the nation's role in global affairs. Among those outlining foreign policy this week: Bush, Rand Paul, Ted Cruz and Bobby Jindal, as well as the party's 2008 presidential nominee, Sen. John McCain. (AP Photo/David J. Phillip)

Bild: David J. Phillip/AP/KEYSTONE

Senator Rand Paul aus Kentucky

FILE - In this Sept. 17, 2014 file photo, Sen. Rand Paul, R-Ky. speaks on Capitol Hill in Washington. In the days since grand juries in Missouri and New York decided against indicting white police officers in the deaths of black men, protesters nationwide have demanded a reckoning and an acknowledgement that “black lives matter.” Yet so far, there are few signs such a conversation will come in the place where it might most make a difference: the next campaign for president. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Der Kongressabgeordnete Paul Ryan

U.S. Rep. Paul Ryan (R-WI) speaks during a session on

Bild: KEVIN LAMARQUE/REUTERS

Er verlor als republikanischer Kandidat für die Vizepräsidentschaft bei den Wahlen 2012.

Bei den Demokraten wird die frühere First Lady und Aussenministerin Hillary Clinton als mögliche Präsidentschaftskandidatin gehandelt. Clinton hatte erklärt, Anfang kommenden Jahres ihre Entscheidung über eine erneute Bewerbung bekannt zu geben. Im Jahr 2008 war sie im parteiinternen Vorwahlkampf an Präsident Barack Obama gescheitert. Dieser darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (aeg/sda/afp/dpa)



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