USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach mehr als zwölf Jahren

USA lassen fünf Guantanamo-Häftlinge frei 

FILE - In this March 1, 2002 file photo, a detainee is escorted to interrogation by U.S. military guards at Camp X-Ray at Guantanamo Bay U.S. Naval Base, Cuba. The U.S. government announced Tuesday Dec. 30, 2014, that five men who were held for a dozen years without charge at the U.S. Navy base at Guantanamo Bay, Cuba, have been sent to the Central Asian nation of Kazakhstan for resettlement. (AP Photo/Andres Leighton, File)

Aufnahme aus Guantanamo aus dem Jahr 2002: Ein Häftling wird zu einer Vernehmung geführt. Bild: ASSOCIATED PRESS/AP

Die USA haben fünf Männer aus dem Militärgefängnis Guantanamo auf Kuba freigelassen. Vier seien in den Oman ausgeflogen worden, einer nach Estland. Die fünf aus dem Jemen stammenden Männer waren seit mehr als zwölf Jahren in Guantanamo inhaftiert.

Präsident Barack Obama hatte versprochen, das international umstrittene Gefängnis zu schliessen. Doch unter anderem der Widerstand von Abgeordneten im US-Kongress hat das Vorhaben stark ins Stocken gebracht.

Das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtete Gefangenenlager Guantanamo Bay befindet sich auf dem gleichnamigen US-Militärstützpunkt auf Kuba. Dort werden jetzt noch 122 Personen festgehalten. Davon könnten 54 freigelassen werden, die Übrigen halten die USA für zu gefährlich. (trs/sda/reu)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Aus Angst lässt Trump alle Hemmungen fallen

Ein Sieg der Demokraten hätte für den Präsidenten gravierende Folgen. Deshalb greift er jetzt zu faschistoiden Methoden.

Das Video zeigt einen Mexikaner namens Luis Bracamontes. Er ist in Kalifornien wegen des Mordes an zwei Polizisten zum Tode verurteilt worden. Im Video prahlt er mit diesen Morden und kündigt an, er werde noch mehr Polizisten töten.

Trump hat dieses Video mit seinen 55 Millionen Twitter-Followern geteilt. Er behauptet dreist, die Demokraten hätten Bracamontes mehrmals in die USA einreisen lassen. Das ist eine Lüge. Es geschah während der Amtszeit von George W. Bush.

Das Video passt auch bestens …

Artikel lesen
Link to Article