«So entspannend»: Sabeth versucht sich als Graffiti-Sprayerin
Graffitis = Schmierereien. Dieser Ansicht sind viele Menschen, wenn sie an die Wandmalereien denken. Dass dies aber alles andere als der Wahrheit entspricht, hat Sabeth diese Woche im Streetart Workshop in Zürich gelernt. Wie schwierig sprayen ist, was man alles beachten muss und wie viel Kunst hinter einem Graffiti steckt, seht ihr im Video. Und am Ende gibt es noch eine watson-Überraschung ;-)
Die Geschichte des Graffitis reicht weit zurück. So gibt es Wandmalereien schon seit der Antike: In der römischen Stadt Pompeji ritzten Menschen etwa Botschaften und sogar Liebeserklärungen in Wände. Die moderne Graffiti-Kultur entstand jedoch erst in den 1960er- und 1970er-Jahren in New York City, wo Jugendliche ihre Namen als sogenannte «Tags» auf Züge und Mauern schrieben.
Der Leiter des Streetart Workshops in Zürich Romanesco One sprayt auch bereits seit über 22 Jahren. Was bei ihm als Hobby anfing, ist unterdessen sein Job. Für Wandmalereien kann man mehrere Tausend Franken verdienen und so von der Kunst leben.
