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Weltpremiere

watson in Sambia: 11 Dinge, die jeder Schweizer über Sambia wissen sollte

Wir dropen (Marketing-sprachlich für überliefern) einen letzten Bericht aus Sambia. Wie es sich für einen Unternehmensentwickler gehört, habe ich von diesem Projekt hier als Debriefing die wichtigsten Key-Learnings in einer Powerpoint-Präsentation analysiert.
08.12.2014, 09:1708.12.2014, 10:48
Sven Ruoss, sambia

Meine Damen und Herren, Sie wissen es noch nicht, aber Sie werden hier gerade Zeuge von zwei bahnbrechenden Premieren: 

  • Unser Unternehmensentwickler Sven Ruoss feiert hiermit sein unverhofftes Journalisten-Debüt
  • Ein Artikel erzählt und hergestellt mit Powerpoint-Folien ist gar eine Weltpremiere. Glauben wir. Auf jeden Fall würde dies jeden «normalen» Journalisten völlig überfordern.

Bevor ihr euch durch die Präsentation klicken könnt, eine kurze Anmerkung zur Entstehung der Geschichte von Reto Fehr:

«Ich weiss ja nicht genau, was dieser Sven Ruoss – eigentlich Unternehmensentwickler allgemein – bei der Arbeit den ganzen Tag so macht. Alles was ich sagen kann ist: Ich erhalte immer wieder All-in-Mails von ihm, in welchen er mit den allerschönsten Powerpoint-Präsentationen, die ich je gesehen habe, irgendwelche Dinge mitteilt, die anscheinend wichtig sind. Und unter uns gesagt, bewundere ich ihn für diese Powerpoint-Fähigkeiten. Ich glaube, er hat das Programm erfunden. Er ist mein persönlicher Mr. Powerpoint. Darum habe ich ihn gebeten, endlich einmal unsere ganze Leserschaft daran teilhaben zu lassen.»

Key-Learnings watson in Sambia

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watson in Sambia
Leiter Unternehmensentwicklung Sven Ruoss und Sportchef Reto Fehr führen in Zusammenarbeit mit der Schweizer Hilfsorganisation B360 Education Partnerships an der Universität von Lusaka (UNZA) in Sambia ein zweiwöchiges Modul über Online-Journalismus durch. Die Studenten erhalten dabei wertvolle Inputs für ihre Newsplattform Lusaka Star. Die Zeitung wurde vor rund zwei Jahren mit Unterstützung der Zürcher Agentur Mediaschneider in ein Online-Portal umgewandelt und wird vom Studiengang Mass Communication betreut.

Die Kurzzusammenfassung der zwei Wochen in Sambia

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1 Kommentar
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Afrikanische Verhältnisse
watson in Sambia: 40 Leute auf knapp 20 Stühlen in einem stickigen, heissen Raum – für uns fast unaushaltbar, für die Studenten Luxus
Wir waren sehr nervös vor dem ersten Schultag. Die Befürchtungen von einem chaotischen Tag schienen sich erst zu bewahrheiten, doch danach läuft praktisch alles besser als erwartet. Meistens.

«Der Unterricht startet um 8 Uhr, nicht wahr?», fragt uns eine Studentin, als Sven und ich am Montagmorgen an der Universität von Sambia in Lusaka eintrudeln. Wir schauen uns fragend an. Es ist 8.15 Uhr. «Hmm, abgemacht war um 10 Uhr», entgegnen wir, «hat euch Studienleiter Youngson nicht informiert?». Sie schüttelt den Kopf. 

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