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Da lacht das Internet

Snowmageddon in New York? «Da hat's mehr Salz als Schnee!»



Der Nationale Wetterdienst der USA hat die Warnung vor einem Blizzard für die Stadt New York aufgehoben. Für die Metropole bestehe die Gefahr eines schweren Schneesturms nicht mehr, hiess es am Dienstagmorgen (Ortszeit). Möglich sei aber immer noch ein Wintersturm. Nachdem New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio gestern warnte: «Das ist wortwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Es wird bald losgehen – und zwar sehr schnell», verkroch sich die Millionenstadt vor dem herannahenden «Snowmageddon» – und erwachte heute Morgen einigermassen erstaunt. 

Der «Rekordsturm» brachte vor allem in New York ein paar Zentimeter Schnee, ein zügiges Lüftchen – und sorgt nun vor allem für grosse Heiterkeit in den Sozialen Medien.

Die Erwartungen gestern waren mindestens so hoch.

Für alle Pegelmesser wurde gar das Einheitssystem über den Haufen geworfen und gleich ein neues eingeführt.

Und dann? DAS!

Ist das wirklich alles?

Dafür braucht's nicht mal eine Schneeschaufel.

Verschneite Stadt? Versalzene Suppe!

Dabei hat sich dieser News-Sender für die 15 Stunden Live-Sendung extra eingedeckt

Vermutlich hier.

Aber halt: Es ist alles eine Frage der Perspektive...

Denn die Länge ist relativ. (6 Inches sind übrigens etwas mehr als 15 Zentimeter...)

Und hier gab's definitiv mehr als 6 Inches Schnee.

Und hier auch.

Zum Abschluss noch die Pegelstand-Messung «Neues Einheitssystem» aus Boston.

(meg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chaose 27.01.2015 17:57
    Highlight Highlight Na, das metrische System -wie Ihr schreibt- brauchen sie in den USA nicht zu kippen. Die haben nämlich Inches, Feet und Yards. Nix metrisch.
    • Marius Egger 27.01.2015 18:22
      Highlight Highlight Aufmerksam gelesen und richtig erkannt! Besten Dank für den Hinweis, ist angepasst.

Wo steht dieser Schneemann? 🤔 

Madrid, Hauptstadt und Herz Spaniens liegt zwar auf dem gleichen Breitengrad wie New York, hat aber ein ausgeglichenes Klima und muss sich kaum Schneemassen im Winter fürchten. Am Montag sah das aber ganz anders aus.

Heftige Schneefälle in Spanien haben am Montag zu Behinderungen im Strassen- und Flugverkehr geführt. Auch mehr als 100 Schulen blieben geschlossen. Betroffen seien 42'000 Kinder in fünf Regionen des Landes gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.

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