Wirtschaft
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Der nächste Obama kommt aus Texas – und er macht Trump bereits nervös
Hier wird er von Fox news gebraten. Und macht sich ganz gut.

https://youtu.be/2XbDbjPZdLg

Der Blick von Moderator Tucker Carlson ist unbezahlbahr😂

Als fieser Interviewer gefürchtet: Tucker Carlson (links) im Gespräch mit Beto O'Rourke. Bild: comments://414186796/1446194

Analyse

Warum dieser Fox-News-Moderator Trump gefährlich werden kann

Tucker Carlson gilt als schlimmster Wadenbeisser bei Fox News. Doch gelegentlich beisst er auch die Hand, die ihn füttert.



Der Star des inoffiziellen Staatssenders Fox News heisst Sean Hannity. Er brüstet sich damit, regelmässig mit dem Präsidenten zu telefonieren. Ein kritisches Wort über ihn ist ihm noch nie über die Lippen gekommen. Hannity sei Trump so ergeben, dass er, sollte der Präsident furzen, umgehend erklären würde, er sei es gewesen, witzelt der Comedian Bill Maher.

Von Montag bis Freitag hat zwischen acht und neun Uhr vor Hannity jeweils Tucker Carlson seinen Auftritt am Murdoch-Sender. Er hat sich den Ruf eines fiesen Interviewers und eines Rassisten gemacht. So hat er beispielsweise behauptet, Immigranten würden die USA dreckiger machen.

Fox News talk show host Sean Hannity interviews Roseanne Barr during a taping of his show, Thursday, July 26, 2018, in New York. Barr will appear on the Fox News show

Die Stimme seines Herrn: Sean Hannity. Bild: AP/AP

Im Gegensatz zu Hannity erlaubt sich Carlson jedoch hin und wieder eine eigene Meinung, selbst wenn sie von der Trump-Hannity-Doktrin abweicht. Beim in letzter Minute abgeblasenen Angriff auf den Iran war dies wieder einmal der Fall.

Hannity hat im Verbund mit den Hardlinern Trump angefeuert. «Wir werden die Sch… aus euch herausbomben», soll er an die Adresse der Iraner gejubelt haben. Carlson hingegen hat genau das Gegenteil getan. In einem rund fünfminütigen Monolog hat er den Präsidenten gelobt, noch zur Vernunft gekommen zu sein.

Vor allem aber hat er eine Attacke auf den nationalen Sicherheitsberater John Bolton geritten, wie sie selbst von weit links nicht hätte schärfer ausfallen können. Das ist aus zwei Gründen erstaunlich: Trump hält sehr viel von seinem Sicherheitsberater und Bolton war bis zu seiner Ernennung ein regelmässiger Gast und gut bezahlter Analyst bei Fox News.

Bolton gehört zu den so genannten Neocons. Dabei handelt es sich um eine Gruppe einst marxistischer Studenten, die später das Lager wechselten und glühende Konservative wurden. Deshalb wurde ihre Stimme bald im Weissen Haus gehört.

FILE - In this March 5, 2019, file photo, U.S. national security adviser John Bolton adjusts his glasses before an interview at the White House in Washington. North Korea has issued a relatively mild criticism of White House national security adviser John Bolton over a recent interview he gave. State media on Saturday cited First Vice Foreign Minister Choe Son Hui as criticizing Bolton for telling Bloomberg News that the U.S. would need more evidence of North Korea’s disarmament commitment before a third leaders’ summit. (AP Photo/Jacquelyn Martin, File)

Von Carlson abgekanzelt: John Bolton, nationaler Sicherheitsberater und notorische Kriegsgurgel. Bild: AP/AP

Neocons waren wichtige Berater, zuerst von Ronald Reagan und später von George W. Bush. Bei Trump sind sie gespalten: Ihr langjähriger Vordenker Bill Kristol beispielsweise ist ein dezidierter Trump-Kritiker.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war die Sternstunde der Neocons. Sie sahen sich in ihren Überzeugungen bestätigt, «böse» Regierungen nicht einfach in Schach zu halten, wie dies die Pragmatiker forderten, sondern aktiv einen «regime change» anzustreben. Mit anderen Worten: Beihilfe zu einem Umsturz zu leisten.

«Regime change» war auch der Leitgedanke, der zum zweiten Feldzug gegen Saddam Hussein führte. Geplant war dabei ein kurzer militärischer Schlag, dem der Aufbau eines demokratischen Staates folgen sollte. In der Folge wurde daraus ein jahrelanger Kleinkrieg, der Billionen von Dollar verschlang. Anstatt zur Geburtsstunde einer Demokratie führte dies zur Entstehung des «IS».

John Bolton verteidigt den Irak-Krieg bis heute. Darauf hat Carlson den Präsidenten mit Nachdruck hingewiesen. «Die gleichen Leute – in einigen Fällen wortwörtlich die gleichen Leute, die uns vor 16 Jahren in das Schlamassel des Irak-Krieges gelockt haben – verlangen nun einen neuen Krieg, diesmal mit dem Iran», erklärte er und verwies darauf, dass die Hardliner um Bolton und Aussenminister Mike Pompeo mehr als zweifelhafte Beweise für ihr Anliegen vorzuweisen hätten.

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Tucker Carlsons Abrechnung mit John Bolton. Video: YouTube/Fox News

Carlson erinnerte Trump auch daran, dass er im Wahlkampf nicht nur den Irak-Krieg scharf verurteilt, sondern auch versprochen hatte, die US-Truppen so rasch wie möglich aus dem Nahen Osten abzuziehen. Stattdessen steure er nun auf einen Krieg mit dem Iran zu. Für ehemalige Neocons wie Bolton wäre das, «wie wenn Weihnachten, Thanksgiving und Geburtstag auf einen Tag fallen würden».

Der Fox-News-Moderator legt damit den Finger auf den wunden Punkt. Das Engagement der amerikanischen Truppen im Nahen Osten und in Afghanistan ist bei Johnny Sixpack und Steve Hillbilly äusserst unbeliebt. Mit einem Krieg mit unberechenbaren Folgen gegen den Iran würde Trump seine Basis vor den Kopf stossen.

Der Präsident befindet sich in einer Falle, die er sich selbst gestellt hat. Einst hatte er Barack Obama als Weichling verhöhnt, weil dieser vor einem Angriff gegen Syrien zurückgeschreckt war, obwohl Syriens Diktator Bashar al-Assad die von Obama definierte «rote Linie» überschritten und einen Giftangriff gegen Zivilisten lanciert hatte.

epa07656731 US President Donald J. Trump speaks to the media as he departs the White House for a campaign event in Florida in Washington, DC, USA, 18 June 2019. President Trump is travelling to Orlando to launch his 2020 re-election campaign. Prior to leaving the White House, the President spoke about Patrick Shanahan, who withdrew from consideration to be Trump's permanent defense secretary. He also spoke about tariffs, immigration, and growing tensions with Iran.  EPA/JIM LO SCALZO ALTERNATIVE CROP

Ist zum Maulhelden mutiert: Trump bei einer kurzen Pressekonferenz. Bild: EPA/EPA

Nun steht Trump selbst als Maulheld da, als einer, der sich als Macho aufspielt, im letzten Moment jedoch den Schwanz einzieht. Gleichzeitig verwirrt er Freund und Feind. Einerseits versichert er, keinen Krieg zu wollen, und unternimmt andererseits alles, was einen Krieg immer wahrscheinlicher macht.

Beim Scheitern seiner Pläne zur Abschaffung von Obamacare hat Trump gejammert: «Wer hätte gedacht, dass das Gesundheitswesen so kompliziert ist.» Jetzt ist er im Begriff herauszufinden, dass auch die Geopolitik ihre Tücken hat – und Tucker Carlson erinnert ihn schmerzlich daran.

Trump liefert Waffen in die Emiraten

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54
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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PeteZahad 25.06.2019 08:25
    Highlight Highlight Analyse und persönliche Meinung hin- oder her, als " Johnny Sixpack und Steve Hillbilly" im Satz vorkam habe ich aufgehört zu lesen. Unterstes Niveau und gehört sich für keinen Journalisten!
    • goldmandli 25.06.2019 11:28
      Highlight Highlight War doch lediglich ein Seitenhieb gegen die ländliche Wählschaft Trumps, denen eine gewisse eifältigkeit nachgesagt wird.
    • RASL 25.06.2019 11:51
      Highlight Highlight Das sind Personas. Könnten genau so gut Kevin und John genannt werden, nur so ist für alle klar, was die Eigenschaften dieser Personas sind.
    • Philip Reber 25.06.2019 13:16
      Highlight Highlight Dann darf man Demokratische Wähler auch Jamal Ghettogangster und Jose Jobless nennen?
  • Zappenduster 24.06.2019 20:04
    Highlight Highlight "Mit einem Krieg mit unberechenbaren Folgen gegen den Iran würde Trump seine Basis vor den Kopf stossen."

    Sorry aber ich könnte kotzen ab diesem Satz, seine Basis vor den Kopf stossen.....

    So ein Krieg kann ja nicht so schlimm sein, man verärgert ja nur die Basis.




  • tonitoetap 24.06.2019 17:03
    Highlight Highlight Ich bin absolut kein Trump Fan und teile eigentlich keine seiner Meinungen, jedenfalls nicht so wie er sie ausdrückt. Was ich aber sehr gefährlich finde ist, dass sich jetzt alles auf einen offensichtlich nicht intelligenten Präsidenten der USA konzentriert und nicht was im Iran tatsächlich passiert. Alle Nationen schauen nur zu wie dieser Staat trotz all den Sanktionen an Atomwaffen bastelt und das soll in Ordnung sein. Die Situation wäre für alle am besten ohne Krieg gelöst aber offenbar interessiert sich das iranische Regime ja keineswegs für Sanktionen anderer Art.
    • FrancoL 24.06.2019 18:20
      Highlight Highlight Falsch, bzw falscher geht es nimmer. Die USA hat den Vertrag gekündigt mit fadenscheinigen Begründungen, die an die übliche FakeMasche der Amis erinnert. Und nun basteln die Iraner weiter, weil man ihnen einen Steilpass gegeben hat und den hat Mister Trump gegeben.
    • Don Alejandro 24.06.2019 18:20
      Highlight Highlight Hmmm🤔...wer hat schon wieder das Atomabkommen mit dem Iran gekündigt?
    • NiemandWirklich 24.06.2019 18:27
      Highlight Highlight Ich verstehe eher das Gegenteil; meinem bescheidenen Global-Politik-Verständnis zufolge ist das Basteln an Atomwaffen gerade eben der Versuch, Druck gegen die Sanktionen machen zu können, da der Iran doch sehr darunter leidet, jedoch nicht selber in die Knie und dem Druck nachgeben will, um nicht als Verlierer dazustehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Ka 24.06.2019 15:26
    Highlight Highlight Wenn ich den Trump auch nicht mag, taktisch war das Ganze gut aufgezogen und es ist (noch) kein Krieg. Hoffe, dass er den Krieg wirklich scheut und an Deeskalation festhält. Was dann der erste feine (Charakter-) Zug des Orangen wäre.
    • Fichtenknick 24.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Darf man es Deeskalation nennen, wenn man die beinahe Eskalation selbst herbeigeführt hat?
    • FrancoL 24.06.2019 18:21
      Highlight Highlight Findest Du es sinnvoll zuerst einen Betrag zu brechen bzw zu kündigen und dann die Reaktion nicht im Griff zu haben?
    • Dan Ka 24.06.2019 20:23
      Highlight Highlight Naja, darum spreche ich ja von Taktik. 🤷‍♂️ Darüber hinaus, das Militär hat eine extrem hohe Stellung in den USA und wer weiss, zu welchem Zeitpunkt der Narzist informiert wurde.

      Nichts desto trotz... wenn Mr. Orange bis zu den Wahlen ohne Krieg auskommt, ist er mir grad ein Stück sympathischer. Also „komplette Verachtung“ minus 1. 😋
    Weitere Antworten anzeigen
  • loquito 24.06.2019 15:18
    Highlight Highlight Konvertiten sind immer die schlimmsten, Bolton und andere Neocons simd wiedermeil die Bestätigung dieser Regel
    • ninolino 24.06.2019 17:05
      Highlight Highlight ... siehe die militanten Ex-Raucher, die geläuterten Satanisten, ...
    • pontian 24.06.2019 17:07
      Highlight Highlight Also gemäss Boltons Biographie auf Wikipedia hat er schon als Jugendlicher äusserst rechte Positionen vertreten und 1964 die Präsidentschaftskandidatur des Hardliners und Kommunistenhassers Barry Goldwater aktiv unterstützt.
    • loquito 25.06.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich hab das nicht überprüft und watson geglaubt, danke für die Info pontian...
  • Do not lie to mE 24.06.2019 14:49
    Highlight Highlight The Jimmy Dore Show
    "Tucker Carlson verhindert Krieg mit dem Iran?
    Dems Upset!"
    Play Icon
  • Der Kaktuszüchter 24.06.2019 14:36
    Highlight Highlight Erst bricht er den Vertrag von Obama , dann hungert er sie mit Embargos aus .
    Und jetzt wundert sich Trump das sie eine USA Drohne abschießen
    • Chrigi-B 24.06.2019 16:11
      Highlight Highlight Der Vertrag wurde doch nicht vom US Kongress ratifiziert?

      Gemäss int. Recht, hat doch jedes Land das Recht Sanktionen auszusprechen?
    • FrancoL 24.06.2019 18:24
      Highlight Highlight @Chrigi-B; ER hat mit dem Verhalten zum Vertrag eine Gefahr heraufbeschworen und diese durch Sanktionen noch vergrössert. Was willst Du noch mehr an Dummheit?
    • Philipp Löpfe 24.06.2019 18:35
      Highlight Highlight #Chrigi-B: Der Vertrag trat im Januar 2016 rechtsgültig in Kraft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 24.06.2019 14:30
    Highlight Highlight Trump ist vielleicht gar nicht so blöd wie seine Tweets vermuten lassen. Falls Bolton und Pompeo gewisse Zwischenfälle inszeniert haben sollten, wäre es ganz interessant zu sehen was passiert.
    Die Rednecks und Hilbillies müssen zur Armee weil die sonst keine gute Ausbildung bekommen. Der Dienst ist für viele Amis die einzige Chance später einmal einen anständigen Job zu bekommen. Die wollen einfach ihre Zeit absitzen und Niemandem Demokratie aufzwingen.
    • crona (1) 24.06.2019 17:10
      Highlight Highlight "wäre es ganz interessant zu sehen was passiert"??!
      Sorry, das ist keine Netflix-Serie! Hier geht es um Menschenleben. Falls der irre Trump tatsächlich von irren Beratern umgeben ist, dann sind seine Tweets nur noch reines Entertainment.
    • maylander 24.06.2019 20:22
      Highlight Highlight Ich meinte eigentlich wie Trump dann seine Berater entsorgt, wenn der Schwindel auffliegst.
      Gegenüber Beeinflussung von Kriegstreibern ist Trump schon mal resistenter als Reagan und die beiden Bushs.
  • Kip_Organa 24.06.2019 14:11
    Highlight Highlight Naja, ich finde der Artikel suggeriert, dass Tucker Carlson sich gegen eine Entscheidung Trumps ausgesprochen habe... Das Gegenteil ist m.E. der Fall. Tucker kritisiert (zu recht) die Neocons um John Bolton. Über Trump hat er aber nur positives zu vermelden. (Im Falle des Abbruchs der Bombardierung bin ich ausnahmsweise auch auf Trumps Seite)
  • P. Silie 24.06.2019 14:07
    Highlight Highlight Tucker hatte eben erst ein Buch veröffentlicht. Er hat einige interessante Ansätze die ich zwar nicht vertrete, aber sie sind dennoch lesens- bzw. hörenswert. Ein guter Einblick in Tuckers Gedankenwelt bietet das Video - die Diskussion zwischen Tucker und Ben Shapiro.
    Play Icon
  • Score 24.06.2019 13:47
    Highlight Highlight Ich war vor einigen Wochen in den USA und hatte per Zufall bei Fox-News reingezappt wo Tucker sich schon ganz klar gegen das einmischen im Iran geäussert hat. Das ist also nicht das erste mal das er sich so äussert...
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.06.2019 14:57
      Highlight Highlight Carlson ist ein isolationist, wie es sie bei den amerikanischen Konservativen und Rechten ganz viele gibt, die Neocons sind heute eine einflussreiche Minderheit.
      Mit ihrem Isolationusmus treffen sie sich interessanterweise mit den amerikanischen Linken, die ebenfalls sehr isolationistisch eingestellt sind.
      Play Icon
    • FrancoL 24.06.2019 18:26
      Highlight Highlight Gleich aus welcher Küche es kommen mag, aber das sich "nicht einmischen" sollten die Amis jeder Färbung beherzigen.
    • Ohniznachtisbett 24.06.2019 20:35
      Highlight Highlight Franco: Nun ja wir haben die letzten Jahrzehnte schon einiges gesehen, wo Nichteinmischung schläuer gewesen wäre. Aber hätte Woodrow Wilson oder gar Franklin Roosevelt so gehandelt, wer weiss ob du nun vereidigter SS Mann, KGB Agent oder sonst was in diese Richtung wärst... und gerade unter Wilson gab es starke isolationistische Kräfte in den US. Der 1. WK hätte wohl mind. einige Jahre länger gedauert. Ausgang ungewiss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 24.06.2019 13:37
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich Menschen auf dieser Welt, die Trump nicht gefährlich werden könnten?

    Seit seinem Amtsantritt werden ihm gem. Watson und anderen Magazinen unzählige Menschen "gefährlich"...

    Komischerweise ist er trotz den vielen gefährlichen Menschen noch immer Präsident 🤔
    • EhrenBratan. Hääää! 24.06.2019 14:03
      Highlight Highlight Genau das gleiche hab ich mir auch gedacht. Aber irgendwas muss man ja in die "News" packen. 🤷‍♂️
  • wasps 24.06.2019 13:33
    Highlight Highlight Ich bin froh, hat er den "Schwanz" eingezogen!
    • weissaunöd 24.06.2019 14:44
      Highlight Highlight Etwas, was Trump sonst gänzlich fremd ist 😂
    • The Destiny // Team Telegram 24.06.2019 15:02
      Highlight Highlight Hätte Clinton auch tun sollen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 24.06.2019 20:08
      Highlight Highlight Immer wieder dieses tumbe Gefluche gehen Clinton.
      So lange ihr nicht eindeutig und zweifelsfrei beweisen könnt, dass es unter ihr schon lange Krieg gegeben hätte, lasst euere billige Ablenkung einfach mal stecken.
      Es ist nervig, peinlich und vollkommen realitätsfern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 24.06.2019 13:30
    Highlight Highlight Erinnert mich an den «Zauberlehrling» mit der fatalen Übereinstimmung dass beiden – dem Lehrling, wie Trump – die Geistesstärke fehlt.

    Hat der alte Hexenmeister
    sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    auch nach meinem Willen leben.
    Seine Wort und Werke
    merkt ich und den Brauch,
    und mit Geistesstärke
    tu ich Wunder auch.

    Höchste Zeit, dem Lehrling im weissen Haus das Buch aus den Fingern zu reissen!

    Sonst wird‘s dem einen ergehen wie dem andern.

    O du Ausgeburt der Hölle!
    Soll das ganze Haus ersaufen?
    Seh ich über jede Schwelle
    doch schon Wasserströme laufen.
    • jinglejanglee 24.06.2019 14:35
      Highlight Highlight naja, mal bisschen pfeffer in diese sesamstrasse-parade alias white house täte den USA ganz gut! Wenn nur nicht danach die halbe welt in schutt und asche liegt...
    • Sherlock_Holmes 24.06.2019 17:23
      Highlight Highlight Solange er mit Schwimmen beschäftigt ist, macht er wenigstens nichts Dümmeres ... oh wait ...
      Benutzer Bild
    • Grossmaul 24.06.2019 21:53
      Highlight Highlight Walle, walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fliesse?
  • boeserkeinohrhase 24.06.2019 13:28
    Highlight Highlight „Doch gelegentlich beisst er auch die Hand, die ihn füttert.“ - Also bei den Simpsons?
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.06.2019 13:26
    Highlight Highlight Bolton ist halt ein Neocon, Carlson ein Paeloconservative.
    Wie das aussieht, wenn diese beiden Welten aufeinanderprallen, sieht man hier:
    Play Icon
    • P. Silie 24.06.2019 14:18
      Highlight Highlight Oh crap! Habe Ihren Kommentar nicht gesehen und dasselbe Video gepostet. Ein hoch interessantes und faires, respektvolles Gespräch.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.06.2019 14:51
      Highlight Highlight Hahaha musste beim runterscrollen lachen als ich ihren Post sah, da war ich wohl schneller ;-)

      First!
  • Aldi 24.06.2019 13:18
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