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Zins-Manipulationen: Saftige Busse für die Deutsche Bank



Im Libor-Skandal um die Manipulation von Zinssätzen hat die Deutsche Bank einen teuren Vergleich mit britischen und amerikanischen Behörden geschlossen. Das Institut muss eine Gesamtstrafe von 2.5 Mrd. US-Dollar zahlen und sieben Mitarbeiter entlassen, wie die New Yorker Finanzaufsichtsbehörde DFS am Donnerstag mitteilte. (sda/dpa/reu)

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