Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Handy-Hersteller atmen auf

China verliert Streit um Seltene Erden bei WTO

Im Streit um Exportbeschränkungen für Seltene Erden hat China eine Niederlage vor dem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation (WTO) erlitten. Die USA, Europa und Japan hatten der Volksrepublik vorgeworfen, sich auf unfaire Weise Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, indem sie den Export drosselte und den Preis für US-Hersteller erhöhte.

«Die Souveränität eines Landes über seine natürlichen Ressourcen erlaubt es ihm nicht, internationale Märkte oder die weltweite Verteilung von Rohstoffen zu kontrollieren», erklärte die EU-Kommission am Mittwoch zu dem Urteil der WTO.

Das chinesische Handelsministerium bedauerte dagegen das Urteil. Aus China stammen mehr als 90 Prozent der Weltproduktion der Metalle, die beispielsweise für Computer, Handys, Windturbinen und Batterien verwendet werden. 2013 wurde die Förderung auf 93'800 Tonnen gedrosselt, was offiziell mit dem Schutz der Umwelt begründet wurde. (tvr/sda/reu)



Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ueli Maurer kann die Menschenrechtslage in China nicht beurteilen? Wir helfen gerne

Während immer mehr westliche Länder auf Distanz zu China gehen, biedert sich die Schweiz bei den Machthabern in Peking an. Die hässliche Realität vorab in der Provinz Xinjiang wird ausgeblendet.

Wieder einmal war ein Bundesrat in China, dem bevorzugten Reiseziel unserer Landesregierung. Eine ganze Woche dauerte die Reise von Bundespräsident Ueli Maurer. Der Finanzminister nahm unter anderem am Gipfel zur «Neuen Seidenstrasse» teil. Höhepunkt war ein Staatsbesuch bei Präsident Xi Jinping am Montag, samt Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Seidenstrasse.

Die USA und die meisten grossen EU-Länder beurteilen das Gigaprojekt – in Wirklichkeit ein Netz aus Infrastrukturen und …

Artikel lesen
Link zum Artikel