Wirtschaft
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Drew Houston, CEO von Dropbox

Hat gut lachen: Der 30-jährige Drew Housten, Geschäftsführer von Dropbox, einem der wertvollsten Start-Ups weltweit.  Bild: wired.com

Komet am Cyberhimmel

Dropbox ist jetzt 10 Milliarden Dollar wert

Der Anbieter von Internetspeicher ist nach einer neuen Finanzspritze eines der reichsten Start-Ups im Web.

Ob Instant-Messenger, Freunde- und Business-Netzwerke oder Cloud-Dienste - viele internetbasierte Angebote sind Goldes Wert. Und das nicht nur aus Sicht der Anwender. Jüngstes Beispiel für die virale Goldschürferei ist Dropbox. Der Online-Speicherdienst hat sich gerade eine Finanzspritze von 250 Millionen Dollar verpassen lassen. Nach Informationen des Wall Street Journal machte der Anbieter im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 200 Millionen Dollar - nach 116 Millionen Dollar 2012 und 46 Millionen Dollar im Jahr davor. 

Insider schätzen den Gesamtwert von Dropbox mittlerweile aber auf 10 Milliarden US-Dollar. Damit zählt Dropbox zu den weltweit teuersten Start-Ups, die mit Risikokapital finanziert wurden. 

Der Grund für die massive Wertsteigerung der im Jahre 2007 gegründeten Firma liegt schlicht im raketenhaften Anstieg der Nutzerzahlen. Weltweilt nutzen pro Tag 200 Millionen Menschen Dropbox und speichern rund eine Milliarde Dokumente. Doch der eigentliche Reiz für Investoren liegt im Potenzial für Business-Lösungen. So sind Experten davon überzeugt, dass Dropbox schon bald Stück für Stück Speicherlösungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen ablösen wird. 



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