Wirtschaft
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FILE - In this June 18, 2015, file photo, Softbank Group Corp. Chief Executive and founder Masayoshi Son attends a press conference on the sales launch of its humanoid robot Pepper in Maihama, near Tokyo. The Japanese internet, solar and technology company is buying robotics pioneer Boston Dynamics from Alphabet Inc., Google's parent, announced Friday, June 9, 2017. SoftBank, which offers the Pepper companion robot, said the purchase underlines how robotics is a key part of its business. (AP Photo/Shizuo Kambayashi, File)

Geht enorme Risiken ein: Masayoshi Son. Bild: AP/AP

Wie ein japanischer Milliardär die Börsen verrückt macht

An der US-Tech-Börse Nasdaq wurden Ende letzter Woche mehr als 800 Milliarden Dollar Wert vernichtet. Schuld daran sind hoch riskante Spekulationen des japanischen Medien- und Telekommunikationskonzerns SoftBank.



In den letzten Monaten schienen an den Aktienbörsen die normalen Regeln ausser Kraft gesetzt zu sein. Obwohl die Coronakrise die Weltwirtschaft in die schwerste Krise seit der Grossen Depression der Dreissigerjahre gestürzt hatte, boomten nach einem Mini-Crash im März die Aktienmärkte wie einst im Mai.

Zunächst wurden sogenannte Day-Trader für diesen Boom verantwortlich gemacht, kleine Spekulanten, die von zuhause aus mit ihrem Laptop ihr Glück an der Börse versuchen. Tatsächlich meldeten die zuständigen Online-Brokerhäuser einen sprunghaften Anstieg der Konten – auch in der Schweiz.

Und tatsächlich kam es zu unerklärlichen Vorfällen, die typisch sind, wenn Laien zocken. So vermeldeten etwa die Aktien des Autovermieters Hertz einen Kurssprung, obwohl das Unternehmen die Bilanz deponiert hatte.

Softbank Corp. President Masayoshi Son, right, and Pepper, a newly developed robot, wave together during a press event in Urayasu, near Tokyo, Thursday, June 5, 2014. The cooing, gesturing humanoid on wheels that can decipher emotions has been unveiled in Japan by billionaire Son who says robots should be tender and make people smile. Son's mobile phone company said Thursday that the 1.21-meter (3 feet 12 inches) tall robot will go on sale in Japan in February for 198,000 yen ($1,900). Overseas sales plans are under consideration but undecided. (AP Photo/Kyodo News) JAPAN OUT, CREDIT MANDATORY

Fasziniert von der künstlichen Intelligenz: Masayoshi Son. Bild: AP/Kyodo news

Die Börsen-Profis haben diesem Treiben eher misstrauisch zugeschaut. Doch offenbar hat zumindest einer von ihnen auch die Hände im Spiel. Die «Financial Times» hat nun enthüllt, dass der japanische Medien- und Telekommunikationskonzern SoftBank den Boom der Tech-Aktien im grossen Stil beeinflusst hat.

Der starke Mann hinter SoftBank heisst Masayoshi Son, ein Milliardär mit einem Hang zur Exzentrik. Wie der Amerikaner Ray Kurzweil glaubt auch Son, dass die künstliche Intelligenz das künftige Schicksal der Menschheit bestimmen wird.

Son war einer der ersten Investoren bei Alibaba und soll allein damit rund 60 Milliarden Dollar verdient haben. Ebenso hat er mit Vodafone in Japan sehr viel Geld verdient. Zusammen mit anderen potenten Investoren – hauptsächlich aus der Golfregion – hat er auch den Vision-Fund gegründet, ein Fonds, der sich auf Beteiligungen im Tech-Bereich spezialisiert.

In jüngster Zeit musste SoftBank jedoch mehrere Rückschläge verkraften. Das Investment bei Uber hat sich bisher nicht ausbezahlt. Die Beteiligung bei WeWork, einer Art Uber für Büroräume, geriet zum eigentlichen Desaster, ebenso die Beteiligung an Wirecard, dem inzwischen Pleite gegangenen deutschen Finanzunternehmen.

Offenbar haben diese Rückschläge Son dazu bewogen, in die Offensive zu gehen, und zwar im grossen Stil. Gemäss «Financial Times» soll Softbank in den letzten Monaten Call-Optionen für Tech-Unternehmen in der Höhe von rund 30 Milliarden Dollar erworben haben.

Damit wurde Son zu einem «Walfisch», wie es im Börsenjargon heisst, einem Investor, der mit einer riesigen Wette den gesamten Markt beeinflusst.

Wie geht das? Optionen sind ursprünglich als Versicherungen gemacht worden. Getreide- und Weinbauern beispielsweise können sich damit gegen Missernten absichern. Mit Optionen kann man jedoch auch riskant spekulieren. Sie funktionieren als Hebel, mit dem man die Wirkung seiner Investitionen massiv erhöhen kann.

FILE - In this Monday, Aug. 7, 2017 file photo, a humpback whale breeches off Half Moon Bay, Calif. A conservation group says the number of whales entangled in crab fishing gear along the West Coast dropped by nearly half this year after a lawsuit settlement ended California's commercial Dungeness crab season early. The Center for Biological Diversity says preliminary data released by the National Marine Fisheries Service shows 18 whale entanglements were reported in the first eight months of 2019, down from 42 reports during that same period in 2018. (AP Photo/Eric Risberg, File)

Walfisch in der Half Moon Bay (Kalifornien). An der Börse werden Spekulanten, welche den Markt beeinflussen können, Walfisch genannt. Bild: AP

Gemäss «Financial Times» hat Son genau dies getan, und zwar in einer relativ einfachen Variante: SoftBank hat sogenannte Call-Optionen auf Tech-Unternehmen gekauft. Will heissen: Die Bank hat sich das Recht gesichert, Aktien von Apple, Tesla, etc. zu einem bestimmten Preis in Zukunft zu kaufen.

Diese massive Wette von SoftBank hat die Kurse der Tech-Aktien förmlich explodieren lassen. Die eh schon hoch bewerteten Papiere von Apple und Tesla haben sich nochmals mehr als verdoppelt. Der Kurs des Börsenneulings Zoom ging durch die Decke.

Sons Rechnung scheint aufgegangen zu sein. Gemäss «Financial Times» hat SoftBank in den letzten Wochen einen – allerdings nicht realisierten Gewinn – von rund vier Milliarden Dollar eingefahren.

FILE - In this Oct. 4, 2018, file photo, Softbank Group Corp. Chairman Masayoshi Son, left, and Toyota Motor Corp. President Akio Toyoda shake hands after their talk as part of a joint press conference in Tokyo. Japanese automakers Honda and Hino are joining a partnership between SoftBank and Toyota for mobility service innovation such as self-driving cars. SoftBank and Toyota, the nation's top automaker, announced a joint venture for mobility services, in what they called a

In Japan eine grosse Nummer: Masayoshi Son mit Toyota-Präsident Akio Toyoda. Bild: AP/AP

Doch seit SoftBank als «Walfisch» enttarnt ist, wendet sich das Blatt. Am Donnerstag kam es an der Tech-Börse Nasdaq zu einem Mini-Crash. An einem Tag wurde ein Wert von rund 850 Milliarden Dollar vernichtet. Die Apple-Papiere stürzten 10 Prozent, die Tesla-Papiere gar 16 Prozent ab. Am Freitag ging die Talfahrt – wenn auch stark gebremst – weiter.

Das bekommt nun auch SoftBank zu spüren. Heute hat die Aktie an der Börse von Tokio 8 Prozent eingebüsst. Die Investoren haben realisiert, dass Son mit seiner Wette auf die Tech-Aktie ein gigantisches Risiko eingegangen ist. Sollten die Kurse am Nasdaq weiter fallen, werden sich seine Vier-Milliarden-Gewinne sehr bald in weit höhere reale Verluste verwandeln. Son hat darin Erfahrung. Beim Dotcom-Crash zu Beginn dieses Jahrhunderts soll er 70 Milliarden Dollar verloren haben.

Mit Verlusten müssen auch die normalen Investoren rechnen. Die Stimmung an den Börsen ist derzeit angespannt. Der unsichere Ausgang der US-Wahlen sorgt für Nervosität. Auch die Investoren haben realisiert, dass ein nicht eindeutiger Ausgang dieser Wahlen für ein Chaos sorgen könnte. Der Vix-Index, mit dem die Volatilität gemessen wird – dieser Index wird auch «Angst-Barometer» genannt –, verzeichnet deshalb grosse Ausschläge.

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48
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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 07.09.2020 18:40
    Highlight Highlight Menno!

    Könnt ihr den Bgriff "Walfisch" bitte mal laßen?

    So ein Tier gibt es nicht.
    Ein Wal ist ein Säugetier und KEIN Fisch!

    Tja das paßiert wenn es keinerlei Maß gibt.
    Das Einer trotz Fiskus 2 oder mehrstellige Milliarden besitzen kann.

    Kein Wunder das so Leute auch sonst keinerlei Maß besitzen....
  • Ösi_Schweizer 07.09.2020 17:55
    Highlight Highlight Wette nicht gegen den Staat, bzw. die Nationalbanken sondern mit Ihnen 😎
  • Posersalami 07.09.2020 17:00
    Highlight Highlight "Wie der Amerikaner Ray Kurzweil glaubt auch Son, dass die künstliche Intelligenz das künftige Schicksal der Menschheit bestimmen wird."

    Das wird auch so ein - wenn es denn mal eine KI gibt die den Namen verdient.
  • Svenuto 07.09.2020 16:34
    Highlight Highlight Eine internationale Finanzmarktaufsicht sollte dies überprüfen und als Aufsichtsbehörde regelmässig Schutzmassnahmen vornehmen, um Anleger zu schützen. Anwälte für Finanzmarktrecht sollten dies überwachen.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Finanzmarktrecht


    https://www.wittib-law.ch/Anwaltskanzlei-in-zuerich/index.php/category/banken-finanzmarktrecht-anwalt/

    • geissenpetrov 07.09.2020 20:57
      Highlight Highlight Oder Kapitalrenditen mit Spitzensätze von 80% besteuern. Dann vergeht denen die Freude am zocken.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 08.09.2020 09:23
      Highlight Highlight Das Auf und Ab gehört bei der Börse dazu. Dafür wird man aber auch entlohnt mit einer deutlich höheren Rendite als auf einem Bankkonto.
  • Privilecheese 07.09.2020 15:22
    Highlight Highlight Softbank‘s Vision Fund hat wirklich einen ausgezeichneten Riecher für stinkende Geschäfte. Die 70 Mia. vom Dot-Com-Plopp sind noch zu toppen.
  • Andre Buchheim 07.09.2020 15:09
    Highlight Highlight Solch verbrecherische Geschäftspraktiken gehören verboten!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 07.09.2020 18:26
      Highlight Highlight Die sind nicht verboten ergo auch nicht verbrecherisch.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 08.09.2020 09:03
      Highlight Highlight @Andre Buchheim Was ist daran verbrecherisch? Softbank darf Optionen kaufen und die Investoren beteiligen sich freiwillig an Softbank.
  • OlafDerWeise 07.09.2020 14:43
    Highlight Highlight Natürlich sind Spekulation an der Börse Alltag - das ist aber bestens bekannt.
    Das schöne an der Börse ist doch - das beinahe jeder in der Schweiz die Chance hat, am Erfolg zu partizipieren. Natürlich besitzt der ein oder andere bessere Ressourcen als der Rest, aber nichts hält einem davon ab, selbst zu partizipieren. Die Infos sind heute zum Teil im Internet frei verfügbar - für alle gleichermassen kostenlos. Aber wenn eine der erfolgreichsten Sendungen im deutschen TV das Dschungelcamp ist, so darf man sich nicht fragen... Aber auch diese Freiheit scheint für viele ein Dorn im Auge zu sein
    • Satanarchist 07.09.2020 15:18
      Highlight Highlight Vollste Zustimmung!
    • Garp 07.09.2020 15:18
      Highlight Highlight Dann sollten wir wohl das Fach Börsenspekulation in der Schule einführen. Tips und Tricks für alle.

      In der Schweiz wächst die Gruppe der Armen stetig. Partizipieren kann man nur mit dem Geld, das man nicht braucht und auf das man verzichten kann.
    • Ueli der Knecht 07.09.2020 15:34
      Highlight Highlight Wenn die Börse zum Jekami wird, ist das ein deutliches Verkaufssignal, bzw. ein Kauf für Put-Optionen, für die mit leeren Depots.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstm%C3%A4dchenhausse

      Ich bin aber der Meinung, dass die derzeitige (unlogische) Hausse praktisch überhaupt nicht durch das Jekami gestützt wird, so wie es im Artikel suggeriert wird, sondern durch die massive Geldmengenausweitungen der Zentralbanken.

      Mit anderen Worten: Der fundamentale Wert der kotierten Unternehmen ist nicht gestiegen, aber der Wert des Geldes ist gesunken. Darum werden Aktien teurer (Inflation).
    Weitere Antworten anzeigen
  • I_am_Bruno 07.09.2020 14:39
    Highlight Highlight Wale fischen gerne wenn die Kurse fallen und Retail panisch verkauft. Wer weiss, was das ganze Spiel dahinter ist. SoftBank ist auch nicht ganz doof.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 08.09.2020 09:06
      Highlight Highlight Die letzten Investitionen von Softbank lassen mich an deiner Aussage zweifeln.
  • Donald 07.09.2020 14:37
    Highlight Highlight "800 Milliarden Dollar Wert vernichtet" ist nicht korrekt. Der Aktienkurs berechnet sich nach dem Preis des letzten Handels. Wenn man alle Aktien einer Firma verkaufen würde, wäre der "Wert" dieser Firma mit grosser Sicherheit nicht Aktienkurs x Anzahl Aktien.
    • Ueli der Knecht 07.09.2020 15:39
      Highlight Highlight "Wenn man alle Aktien einer Firma verkaufen würde, wäre der "Wert" dieser Firma mit grosser Sicherheit nicht Aktienkurs x Anzahl Aktien."

      Was denn dann?

      Man kann nur Aktien verkaufen, wenn auch jemand die Aktien kauft.

      Wenn man alle Aktien einer Firma kauft, wird man deren Eigentümer, hat also diese Firma zum Wert Aktienkurs×Aktienanzahl eingekauft. Ergo war die Firme genau soviel wert.

      Beispiel: Wenn du im Migros Tomaten für CHF 3.40 kaufst, dann sind (dir) diese Tomaten CHF 3.40 wert.
    • Donald 07.09.2020 16:58
      Highlight Highlight @Ueli der Knech
      Wenn du jetzt aber alle Aktien einer Firma verkaufen oder kaufen willst, kannst du das aber nicht zum aktuellen Aktienkurs.

      Die Tomaten werden auf dem Markt zu dem Preis angeboten. Würde man jedoch alle auf der Welt verfügbaren Tomaten kaufen wollen, könnte man dies ziemlich sicher nicht zum aktuelln Migros-Preis. Der Verkäufer wäre ja blöd.

      Aktien werden nur ein paar gerade angeboten. Daher muss man bei Übernhamen meist einiges mehr als den aktuellen Kurs bezahlen, um 51% zu bekommen. Anderseits wenn man viele Aktien verkaufen will, verliert der Kurs meist viel an Wert.
    • GianNonnen 07.09.2020 17:02
      Highlight Highlight Stell dir vor jemand hält einen gross Teil der Aktien einer Firma. Nun möchte er die alle Verkaufen. Problem 1: Finde ich Käufer für die ganze Menge meiner Aktien zum heutigen Preis? Man darf nicht vergessen dass es für einen Verkauf auch Käufer braucht was gerade bei grossen Mengen nicht gegeben ist. Problem 2: Meine Verkaufsabsicht hat Signalwirkung: Wieso will ein grosser Aktionär nicht investiert bleiben? Geht es dem Unterhemen vielleicht schlechter als der Markt das weiss? Problem 3:Wenn Investoren von der Transaktion wind bekommen beginnen Sie short zu sellen um den Preis zu drücken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RicoH 07.09.2020 14:30
    Highlight Highlight Das zeigt eigentlich nur, wie krank das ganze Börsengeschäft ist...
  • Frankygoes 07.09.2020 14:24
    Highlight Highlight Fantasy-Football für Superreiche?
    • npe 07.09.2020 18:31
      Highlight Highlight Nö.

      Kannst ja genau gleich mitmachen und die gleichen relativen Profite machen.

      Muss man aber nicht (und will man vielleicht auch gar nicht in der aktuellen Lage...)
    • vergessen 07.09.2020 21:41
      Highlight Highlight Mit realen Auswirkungen auf den Rest...
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 08.09.2020 09:19
      Highlight Highlight @Frankygoes Mach dir einmal ein Depot bei Degiro.ch auf und kauf dir Anteile an einem Aktien-ETF (z.B. LU0392494562), dann siehst du wie einfach es ist, sich am Produktivvermögen unserer Welt zu beteiligen. Einen etwas längeren Atem (>10J.) solltest du dabei noch mitbringen.
  • Henri Lapin 07.09.2020 14:20
    Highlight Highlight Vernichtet wurde was vor kurzem noch gar nicht gab
  • Devante 07.09.2020 14:04
    Highlight Highlight danke für den spannenden artikel

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