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Verschuldung Italiens gemäss Notenbank weiter sehr hoch



Reporters stand in front of the Italian parliament in Rome, Thursday, Feb. 4, 2021. The former European Central Bank chief, Mario Draghi, credited with helping to save the euro has now been tapped to lead Italy out of the pandemic and the worst recession since World War II. (Cecilia Fabiano/LaPresse via AP)

Bild: keystone

Die italienische Notenbank rechnet zum Ende dieses Jahres weiter mit einer hohen Staatsschuldenquote. Bis dahin werde die Verschuldung gemessen am Bruttoinlandprodukt fast 160 Prozent betragen, hiess es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Banca d'Italia.

Ein solches Niveau sei seit dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht mehr verzeichnet worden. Es liege ausserdem beinahe 60 Prozentpunkte über dem Durchschnitt des Euro-Raums.

Italien sei dadurch anfällig für finanzielle Schocks, hiess es in dem Papier weiter. Ausserdem bestehe dadurch eine grundlegende Unsicherheit, die zum Beispiel private Investitionen zurückhalte. Mit Blick auf den Euro-Raum erwartet die Banca d'Italia, dass das Wachstum in der zweiten Hälfte weiter in Fahrt komme. In der Analyse gingen die Experten von weiter sinkenden Corona-Infektionszahlen und einem Fortschritt in der Covid-19-Impfkampagne aus. (sda/awp/dpa)

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