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Bild: Schweiz am Sonntag

News und Eigenproduktionen

In 8 Tagen startet der neue Schweizer TV-Sender – so will TV24 den Markt erobern



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Die Serie «Being Erica» ist für Frauen gemacht. Bild: SchweizamSonntag

Am Montag, 12. Mai, 20.15 Uhr, geht TV24 mit «The Gran Plan» auf Sendung. Das berichtet die Zeitung «Schweiz am Sonntag», die wie TV24 zu den AZ Medien gehört. Solche Eigenproduktionen sind eines der Standbeine des neuen nationalen TV-Senders. Darunter fallen auch Episoden des Shoppingmagazins «Fashion Run» oder der Kochshow «Swiss Dinner». 

Bereits sind neue Formate wie ein Quiz oder ein wöchentlicher Fussballtalk in Planung. Doch TV24 will mehr, will anders sein als die Schweizer Konkurrenten 3+, 4+ oder S1. Erstmals seit Tele 24 und TV3, die wieder vom Markt verschwanden, setzt ein nationaler Privatsender auf eine eigene Nachrichtensendung. 

«Nachrichten sind für unsere Positionierung wichtig»

Wochentags um 22 Uhr führt der von Tele Züri bekannte Journalist und Moderator Roman Wasik (31) durch die News des Tages. Dabei setzt der Sender neben internationalen Ereignissen auf einen Mix der besten Beiträge von Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1. «Wir sind nicht so vermessen und sagen, dass wir ‹10 vor 10› angreifen, aber Nachrichten sind für unsere Positionierung wichtig, damit grenzen wir uns von anderen Schweizer Privatsendern ab», sagt Roger Elsener, Geschäftsführer von TV24. 

In der Zielgruppe der 30- bis 59-Jährigen will der neue Sender seine Nische finden. Das Publikum des Schweizer Fernsehens ist in der Regel älter, jenes von RTL oder Pro 7 jünger. Ziel ist mittelfristig ein Marktanteil von einem Prozent. (aeg)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Romeo 04.05.2014 09:39
    Highlight Highlight Fliessen BILLAG Gelder an TV24 ?
    • tomdance 04.05.2014 16:18
      Highlight Highlight @grufti: Billag-Gelder gehen auch an Private.
    • meg 04.05.2014 22:30
      Highlight Highlight Private bekommen nur Billag-Gelder, wenn sie eine Konzession besitzen.
  • Zeit_Genosse 04.05.2014 09:22
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass watson weiterhin eine kritische Distanz behält und nicht AZ-Medien-Konzernjournalismus betreibt und sich die Medien unter dem AZ-Dach nicht ständig gegenseitig aufeinander verweisen. Gutes Gelingen wünsche ich.

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