DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: Schweiz am Sonntag
News und Eigenproduktionen

In 8 Tagen startet der neue Schweizer TV-Sender – so will TV24 den Markt erobern

04.05.2014, 07:1804.05.2014, 13:33
Die Serie «Being Erica» ist für Frauen gemacht.
Die Serie «Being Erica» ist für Frauen gemacht.
Bild: SchweizamSonntag

Am Montag, 12. Mai, 20.15 Uhr, geht TV24 mit «The Gran Plan» auf Sendung. Das berichtet die Zeitung «Schweiz am Sonntag», die wie TV24 zu den AZ Medien gehört. Solche Eigenproduktionen sind eines der Standbeine des neuen nationalen TV-Senders. Darunter fallen auch Episoden des Shoppingmagazins «Fashion Run» oder der Kochshow «Swiss Dinner». 

Bereits sind neue Formate wie ein Quiz oder ein wöchentlicher Fussballtalk in Planung. Doch TV24 will mehr, will anders sein als die Schweizer Konkurrenten 3+, 4+ oder S1. Erstmals seit Tele 24 und TV3, die wieder vom Markt verschwanden, setzt ein nationaler Privatsender auf eine eigene Nachrichtensendung. 

«Nachrichten sind für unsere Positionierung wichtig»

Wochentags um 22 Uhr führt der von Tele Züri bekannte Journalist und Moderator Roman Wasik (31) durch die News des Tages. Dabei setzt der Sender neben internationalen Ereignissen auf einen Mix der besten Beiträge von Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1. «Wir sind nicht so vermessen und sagen, dass wir ‹10 vor 10› angreifen, aber Nachrichten sind für unsere Positionierung wichtig, damit grenzen wir uns von anderen Schweizer Privatsendern ab», sagt Roger Elsener, Geschäftsführer von TV24. 

In der Zielgruppe der 30- bis 59-Jährigen will der neue Sender seine Nische finden. Das Publikum des Schweizer Fernsehens ist in der Regel älter, jenes von RTL oder Pro 7 jünger. Ziel ist mittelfristig ein Marktanteil von einem Prozent. (aeg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Neuer Versuch für ein Grundeinkommen in der Schweiz – und wer dafür bezahlen soll

Fünf Jahre nach dem wuchtigen Nein an der Urne hat ein parteiloses Komitee einen neuen Anlauf für ein bedingungsloses Grundeinkommen gestartet. Finanziert werden soll dieses unter anderem durch höhere Steuern aus dem Finanzsektor und von Technologie-Firmen.

Das Ziel der Initiative «Leben in Würde - für ein finanzierbares bedingungsloses Grundeinkommen» ist die Existenzsicherung für alle, das Menschenrecht auf ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu garantieren und bisher unbezahlte …

Artikel lesen
Link zum Artikel