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epa07789374 (FILE) - Exhibitors of e-cigarette and vapor products exhale as they demonstrate using their products during the 'Vape China Expo' at an exhibition center in Beijing, China, 23 July 2015 (reissued 24 August 2019). According to media reports, a patient in Illinois, USA, has died after developing a severe respiratory disease, allegedly caused from the vapor in e-cigarettes. It is believed to be the first e-cigarette related death in the USA.  EPA/ROLEX DELA PENA

E-Zigaretten und deren gesundheitliche Folgen sollen untersucht werden. Bild: EPA

US-Gesundheitsbehörden untersuchen Erkrankungen durch E-Zigaretten



Die US-Gesundheitsbehörde CDC untersucht, ob der Gebrauch von E-Zigaretten zu schweren Lungenerkrankungen führt. Zusammen mit der Arzneimittelaufsicht FDA suche man mehr Informationen, ob es Zusammenhänge zwischen 215 Erkrankungen und Produkten oder Substanzen gebe.

Dies teilten beide US-Behörden am Freitag (Ortszeit) in einer gemeinsamen Erklärung mit. Bisher sei ein solcher Zusammenhang nicht bewiesen – in vielen Todesfällen hätten Patienten jedoch den E-Zigaretten die Cannabis-Substanzen THC oder CBD zugesetzt.

Am 22. August war den Gesundheitsministerium im Bundesstaat Illinois zudem der Tod eines Erwachsenen gemeldet worden, der zuvor eine solche Zigarette benutzt hatte und laut Ministerium mit «einer schweren, ungeklärten Atemwegserkrankung ins Spital eingeliefert worden war.» Bisher sei unbekannt, ob dieser Fall und die Hunderten Erkrankungen auf eine gemeinsame Ursache zurückgeführt werden könnten.

Ausserdem warnten CDC und FDA am Freitag vor dem Kauf und Gebrauch von nachträglich veränderten Vaping-Geräten und den Liquids genannten Flüssigkeiten auf der Strasse. Stattdessen sollten nur vom Hersteller verkaufte Produkte genutzt werden. Konsumenten sollten den Liquids zudem keine eigenen Stoffe hinzufügen. (viw/sda/dpa)

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