DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Lehrer wissen, wie sie mit ihren Schülern umgehen sollen

26.11.2015, 10:0727.11.2015, 13:35

Dass Schüler immer wieder auf sehr «kreative» Art und Weise versuchen, sich vor der Arbeit zu drücken, ist weitaus bekannt. Häufig schaffen es die Lehrer nicht, den richtigen Ton auf solche Ausreden zu finden. Die folgenden Beispiele sind die Ausnahmen dieser Regel.

1 / 31
Diese lustigen Lehrer wissen genau, wie sie mit ihren Schülern umgehen sollen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(lae)

Passend dazu: Danke für den Shit, ääh das Shirt – amüsante Rechtschreibfehler von Kindern

1 / 20
Danke für den Shit, ääh das Shirt: Amüsante Rechtschreibfehler von Kindern
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • NZZ: 4 von 5 Sternchen
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 2 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Es wird so viel Talent verschwendet, das ist die wahre Tragödie des Kapitalismus»

Rutger Bregman schreibt in seinem neuen Buch die Geschichte der Menschheit neu. Ein Gespräch über eine revolutionäre Idee, die helfen könnte, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Und über Tucker Carlson.

Herr Bregman, Sie kommen in die Schweiz! Da haben Sie ja gute Erinnerungen ...Rutger Bregman: Sehr gute Erinnerungen!

Ist es das erste Mal seit dem WEF 2019, dass Sie wieder hierherkommen? Ja. Ich hoffe, die Polizei wartet am Flughafen nicht auf mich.

Können Sie nochmals kurz erzählen, wie es zu jener Szene gekommen war, die damals um die Welt ging?Klar. Ich wurde wegen meines Buches «Utopien für Realisten» ans WEF eingeladen. Eingeplant war ich für eine Diskussion am Freitag, dem letzten …

Artikel lesen
Link zum Artikel