Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this April 20, 2019, photo released by Wolong National Nature Reserve, an all white giant panda is captured by an infra-red triggered remote camera at the Wolong Nature Reserve in southwest China's Sichuan province. A rare all-white giant panda has been photographed for the first time in southwestern China, according to a statement by local authorities. Wolong National Nature Reserve released a photo on Saturday, May 25, 2019 clearly showing the panda, with full white fur and claws and red eyes, is crossing through the verdant forest. (Wolong National Nature Reserve via AP)

Das Foto des Albino-Pandas wurde Mitte April in der chinesischen Provinz Sichuan aufgenommen. Bild: AP/Wolong National Nature Reserve

Seltener Albino-Panda tappt in Fotofalle



Ein seltener Albino-Panda ist in einem Schutzgebiet im Südwesten Chinas fotografiert worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, löste das makellos weisse Tier mit roten Augen Mitte April in einem Wald in der Provinz Sichuan eine Fotofalle aus.

Das Foto der im Dezember installierten Infrarotkamera belegt, dass es bei den wild lebenden Riesenpandas, deren Fell normalerweise schwarz-weiss ist, auch Albinismus gibt.

Der fotografierte Albino-Panda sei vermutlich ein bis zwei Jahre alt, zitierte Xinhua den Bärenexperten Li Sheng von der Peking University. Der Wolong-Nationalpark, in dem das Tier entdeckt wurde, erklärte auf Anfrage, weitere Einzelheiten zu dem Tier – unter anderem sein Geschlecht – seien bisher nicht bekannt.

Auch braune Pandas wurden schon gesichtet

Die Behörden teilten mit, im Nationalpark würden mehr Kameras installiert, um mehr über den Albino-Panda zu erfahren. Schon früher konnten übrigens braune Pandas in der Provinz Shaanxi beobachtet werden. Auch deren Fellfärbung dürfte die Folge einer Mutation sein.

Riesenpandas zählen zu den bedrohten Tierarten und kommen in freier Wildbahn ausschliesslich in China vor. 80 Prozent der rund 1800 Tiere leben in Sichuan, der Rest in den Provinzen Shaanxi und Gansu. Hinzu kommen laut Xinhua derzeit knapp 550 Riesenpandas in Zoos auf der ganzen Welt. (dhr/sda/afp)

In China leben wieder deutlich mehr Grosse Pandas

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Jösses, sind diese kleinen Pandas herzig!

Beifang: Der süsseste Kampf der Welt: Panda legt sich mit Schneemann an

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unterhaltung für in der Halbzeit

Und jetzt zu einem sehr wichtigen und aktuellen Thema: Tiere mit herausgestreckten Zungen

So. Jetzt blenden Sie mal alles um sich herum aus, machen es sich bequem, hören wenn möglich im Hintergrund entspannende Walgesänge und geben sich voll und ganz unserer GIF- und Bilderliste hin. Schauen Sie sich die putzigen Tierchen an und spüren Sie, wie sich von Ihrem Brustkorb aus ganz langsam ein warmes, wohliges Gefühl in Ihrem ganzen Körper ausbreitet.

Artikel lesen
Link zum Artikel