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watson Lifehacks: Du bist faul, willst nicht stinken und gleichzeitig Geld sparen? Dann ist heute dein Glückstag

watson Lifehacks: Du bist faul, willst nicht stinken und gleichzeitig Geld sparen? Dann ist heute dein Glückstag

09.06.2015, 08:3104.08.2015, 08:37

Gehörst du auch zu den waschfaulen Menschen, die in ihrem Wäschekorb herumguseln, ein zerlumptes T-Shirt herausziehen, daran schnüffeln, es dann in einer Wolke Textilspray einhüllen, um dann vor Stolz fast zu platzen, weil du den bedrohlichen Waschtag wieder einmal überlistet hast? 

Das kann ganz schön ins Geld gehen, nö?! Dann sei dir mit dem heutigen watson Lifehack geholfen. Hier lernst du, wie du deinen eigenen Textilerfrischer zusammenmischst. Und so ganz viel Geld sparst. 

(gin)

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Gesucht: Tüchtige Stallschweizer
Melker und Molkereiarbeiter aus der Schweiz waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf deutschen Gutsbetrieben so begehrt, dass sich für einen Milchbetrieb die Bezeichnung «Schweizerei» und für einen Melker die Benennung «Schweizer» oder «Stallschweizer» durchsetzte.
«Schweizer oder tüchtige Viehmagd gesucht». Per Zeitungsannonce sucht 1873 ein deutscher Gutsbesitzer keinen Eidgenossen, sondern einen Melker für seinen Kuhstall. Im Ursprung eng am Bild der Kuhherden auf satten Schweizer Alpweiden und Käselaiben aus dem Emmental angelehnt, hatte sich die Berufsbezeichnung «Schweizer», «Stallschweizer» oder «Oberschweizer» und die Benennung einer Milchwirtschaft mit «Schweizerei» – dieser Begriff, lässt sich seit etwa 1750 nachweisen ‒ im platten deutschen Land als Berufsbenennung für Melker und deren Arbeitsort etabliert. Nicht so in der Schweiz, von wo aus ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr junge Männer als Melker in den grossflächigen Gutsbetrieben östlich der Elbe Arbeit fanden.
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