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Clownfische können ihr Geschlecht ändern – so funktioniert das

Video: watson

Gewusst, dass Clownfische ihr Geschlecht wechseln können?

02.05.2024, 18:2502.05.2024, 18:25

Auffällig und ein erstaunliches, kleines Ding: der Clownfisch. Von ihrer kuscheligen Freundschaft mit stachligen Seeanemonen bis hin zu ihren cleveren Überlebenstricks haben diese kleinen Meeresbewohner das Interesse von Meeresfans und Forschern gleichermassen geweckt.

Die Fische sind vor allem bekannt geworden durch den Disneyfilm «Findet Nemo». Tauchen wir kurz ein in die Tiefen des Ozeans, um einige Fakten dieser herzigen Tiere darzulegen.

Ganz viele Infos zu Clownfischen gibts hier im Video:

Video: watson

Und wer noch nicht genug von Unterwasser hat, findet hier auch noch weitere Videos. Aber Achtung, es ist nicht alles davon herzig! Oder schön.

Hier schnappt sich ein Hai eine Kamera:

Video: watson

Hier wurden wieder mal ganz komische Tierchen gefunden:

Video: watson/lucas zollinger

Und diese Viecher sind einfach ein bisschen hässig:

Video: watson/Alina Kilongan

(aki)

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Stewi – Wäsche aufhängen mit Stil
1947 erfand der Winterthurer Walter Steiner den Stewi. Was als zusammenklappbare Wäschespinne begann, wurde zum Designklassiker und zum jahrzehntelangen Bestandteil des Schweizer Landschaftsbildes.
Die Beschreibung im dreiseitigen Patentantrag Nummer 255080 vom 30. Juli 1947 ist reichlich technisch: «Die Erfindung betrifft eine Wäscheaufhängevorrichtung. Erfindungsgemäss besitzt diese Vorrichtung Tragstäbe, die an einer auf einer zentralen Stange verschiebbaren Hülse angelenkt und mittels Streben mit einer zweiten, auf der zentralen Stange nicht verschiebbaren Hülse gelenkig verbunden sind, das Ganze derart, dass die Tragstäbe und die Streben ähnlich wie bei einem Schirmgestell auseinander- und gegen die zentrale Stange hin geklappt werden können.» Der Erfinder: Walter Steiner, wohnhaft in Winterthur. Nichts lässt erahnen, dass aus Steiners «Wäscheaufhängevorrichtung» eine schweizerische Industrie-Ikone werden soll.
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