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Die wichtigste Meldung des Tages: Forscher entdecken neue Sexstellung indischer Nachtfrösche 

Die wichtigste Meldung des Tages: Forscher entdecken neue Sexstellung indischer Nachtfrösche 

14.06.2016, 13:1014.06.2016, 13:44

Das Kama Sutra muss wegen den Nachtfröschen umgeschrieben werden. Sechs verschiedene Paarungsstellungen waren bisher von den etwa 6600 bekannten Froscharten weltweit bekannt. Nur sechs. Nun wurde bei Fröschen im Westen Indiens eine siebte Variante entdeckt: Die Männchen der nachtaktiven Art setzen sich auf den Rücken eines Weibchens, ejakulieren darauf und verschwinden wieder.

Die Männchen setzen sich auf den Rücken eines Weibchens, ejakulieren darauf und verschwinden wieder.
Die Männchen setzen sich auf den Rücken eines Weibchens, ejakulieren darauf und verschwinden wieder.
Bild: AP/S.D. Biju

Direkt im Anschluss legt die Froschdame Eier, die vom herabtropfenden Sperma befruchtet werden, berichten indische Wissenschaftler im Fachmagazin «PeerJ». Bei vielen anderen Froscharten ist es üblich, dass das Männchen ein Weibchen umklammert und Eier und Sperma während dieses Kontakts zeitgleich abgegeben werden.

Sex auf einem sechs Meter hohen Baum

Für ihren merkwürdigen Paarungsakt klettern die etwa fünf Zentimeter messenden Nachtfrösche (Bombay Nightfrog, Nyctibatrachus humayuni) bis zu sechs Meter hoch auf Äste oder Blätter.

Die Art zeige eine weitere Besonderheit, berichtet das Team um Sathyabhama Das Biju von der Universität Delhi: Anders als bei den meisten Fröschen liessen nicht nur die Männchen, sondern auch die Weibchen während der Paarungssaison Lockrufe erklingen. Ähnliches sei nur von etwa 25 weiteren Arten weltweit bekannt. (whr/sda)

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... weniger schönen Kuchen weiterzufahren. Laut der Bildlegende auf Imgur hat eine Mutter diesen Kuchen für die Geburtstagsparty ihres Kindes gebacken. Ein kleiner Gast soll beim Anblick des Werkes gar in Tränen ausgebrochen sein.
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Zweiter Weltkrieg – erinnern, aber wie?
1995 gedachte die Schweiz des Kriegsendes von 1945, auch mit einem offiziellen Schuldeingeständnis des Bundesrats für die damalige Flüchtlingspolitik. Dass die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg in den folgenden Jahren zu einem Brennpunkt der Schweizer Aussenpolitik würde, ahnte damals niemand.
Geplant war die Geste ja in dieser Form ja nicht. Im Herbst 1994 hatte der Bundesrat eine Parlamentarische Anfrage, wie die Landesregierung den 50. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs zu würdigen gedenke, noch abgewunken. 1989 habe man mit den «Diamantfeiern» anlässlich von 50 Jahren Mobilmachung bereits die Aktivdienstgeneration für ihre Leistungen verdankt.
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