Terrorismus

Attacke in Frankreich: Enthauptungs-Opfer war Chef des Täters +++ 37 Menschen sterben bei Anschlag auf Touristenort in Tunesien 

26.06.15, 11:10 26.06.15, 20:43

Was passiert ist: 

Was wir nicht wissen:

Ticker: Anschlag bei Grenoble

In der Nähe der Stadt Grenoble ist es laut übereinstimmenden Berichten zu einem Terroranschlag gekommen. Demnach wurde ein Mann in einer Fabrik enthauptet. Mehrere Personen wurden verletzt.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Balz Hedinger 26.06.2015 18:15
    Highlight "17:10 Uhr: Deutsche und Briten unter den Opfern in Tunesien"
    Dann sind unter den Opfern also auch Leben mit wert? oder was sollte die aussage dieser Information sein?
    7 20 Melden
    • Oberon 26.06.2015 19:40
      Highlight Es gibt Mensch die haben dort angehörige und würden sicher grob schon mal wissen ob es möglich ist das diese unter den Opfern sind.

      Ihr Kommentar ist ziemlich abgestumpft...
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 15:13
      Highlight Der Kommentar von B Hedinger ist bloss absichtlich überzeichnet um die westliche Arroganz in wenige Worte zu fassen.
      3 1 Melden
  • kowalski 26.06.2015 16:42
    Highlight Ich warte nun schon den ganzen Nachmittag darauf dass ein Idiot auf Facebook dieses Verbrechen nutzt um gegen Muslime zu hetzen, um Denjenigen danach verbal zurechtzuweisen.

    Bisher hat noch Niemand was gepostet. Ich weiss nicht ob ich nun Traurig oder glücklich sein soll. :-/

    ;-)
    3 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 17:34
      Highlight hoffentlich 👍...💐
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 15:23
      Highlight Es gab und gibt in der christlichen Kirche auch furchtbare Ausrutscher. Manson Family, Sonnentempler, etc. Nur haben die Christen sich damals lautstark gemeldet und klar gesagt was Sache ist. Das machte sie so sympathisch! In unserem Fall fehlt die Empörung der Mitangeklagten. Empörung setzt notwendige Grenzen. Freudenfeste in Pakistan, Gaza, Irak, etc. nach dem Fall der Türme im 2001 lassen uns Westler verzweifeln. Wir wollen glauben, dass nicht alles dasselbe ist, aber dies wird uns immer schwieriger gemacht.
      1 2 Melden
  • stiberium 26.06.2015 16:36
    Highlight Ähm, schrecklich klar... Aber:
    ES SCHÖNS WUCHEEND! Ich mach jetzt Fürabig und has gseh mit Nachrichte bis nächst Wuche! Zieht eim jo nur abe...
    9 14 Melden
  • Lowend 26.06.2015 15:13
    Highlight Die Islam-Hasser scheinen ja richtig Freude an diesen Anschlägen zu haben, da sie jetzt wieder einen Grund haben, ihre rassistischen Hetz- und Hasspamphlete absondern zu können!
    25 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:53
      Highlight Ein Nazi-Hasser ist doch dann wieder ein Gutmensch? Ein Hass-Hasser auch, nicht wahr, Tiefbass?
      18 9 Melden
    • Lowend 27.06.2015 12:08
      Highlight Nazi-Hasser sind die Mehrheit der ganz normalen Menschen, welche die Hassparolen der heutigen braunen Pest verabscheuen und sich nicht den Gröfaz zurückwünschen, was gewisse extrem rechte Unmenschen und Neu-Nazi-Fans offenbar liebend gerne hätten. Und übrigens zum 100. Mal die Frage, ob sie auch etwas zum Thema zu sagen haben, anstatt wie ein kleines Kind mit braunem Dreck auf Menschen, welche Nazis hassen, zu werfen, Herr Peters?
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 14:57
      Highlight Gandhi sagte einmal, dass Kulturen an gewissen Massstäben gemessen werden können(Stellung der Frau, etc.) (Wertigkeit). Sehen Sie, ich bin ganz einfach gestrickt und bin eigentlich nur gegen Minderwertigkeiten im ganz normalen Leben. Was da alles dazu gehört wissen sie hoffentlich selbst. Beispiele falls nicht!Dazu gehört halt auch die EU-Flüchtlingspolitik, extreme Religionen, resp. Teile davon, Kriegstreiber, und dumme Menschen. Eine Frage. Sozial-Fürze, die mit Müh und Not eine FH geschafft haben, wie soll man die einordnen? Ohne jetzt mit braunem Dreck zu werfen. Lowi!
      2 1 Melden
    • Lowend 27.06.2015 16:02
      Highlight "Sozial-Fürze, die mit Müh und Not eine FH geschafft haben, wie soll man die einordnen?" Könnten Sie diese Frage bitte in deutscher Sprach stellen, denn verständliche Sätze erleichtern das Zusammenleben?
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 17:43
      Highlight Gerne übersetze ich für Sie den Inhalt.
      Eines unter unzähligen Problemen mit dem wir kämpfen, nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit, ist die Tatsache, dass die Demokratisierung der höheren Bildung immense Probleme mit sich bringt. Der Zugang zur Uni ist mittlerweile für ca. 30% und mehr möglich. Die Universitäten resp. ETH/EPFL (Beispiel aus CH, stellvertretend für alle) sind aber Elite-Schulen. Dort gehören vielleicht 5% hin. Mein Vorschlag wäre also, dass man die eidgen. Matura flächendeckend einführt und natürlich auch die Vorschlagsnoten streicht. Etwa so!
      0 0 Melden
  • Thomas Binder 26.06.2015 15:11
    Highlight Ich denke zuallererst an die Angehörigen aller Ermordeten. Dann denke ich aber auch intensiv nach, bevor ich falsche Schlüsse ziehe und falsch reagiere. Dies sollten wir endlich alle tun!

    Die uns erzählte story über IS(IL), den irakischen Ableger der US-Totgeburt Al-Qaida, geht nicht auf, denn sie passt nur zu einer territorial unabhängigen "nomadisierenden" terroristischen Vereinigung. Zudem ist beim letzthin publizierten mit 9 Mio./d vergleichsweise lächerlichen Kriegsbudget der USA gegen IS(IL) klar, dass diese kein Interesse an der Zerschlagung von IS(IL) hat.
    9 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:49
      Highlight Noch nicht! Den Türken will man wohl zuerst ihr Kurdenproblem lösen. Ab dann werden die USA möglicherweise weitersehen. Abgesehen davon ist dort noch zu wenig los. Die USA wollen wahrscheinlich den lachenden Dritten spielen. Warte noch ein wenig, bis der IS sich um Israel kümmern wird. Dann fallen dann die Meinungen ganz anders aus. Ich hoffe die W-Zensur erlaubt das I-Wort.
      2 10 Melden
  • Thomas Binder 26.06.2015 14:57
    Highlight "Psychopathen" denken und handeln rein eigeninteressiert eiskalt und streng logisch. Welcher "Psychopath", der im Ernst einen (islamischen) Staat aufbauen und verteidigen möchte, würde alles aber auch wirklich alles (Un)mögliche dafür tun, um die ganze Welt gegen sich zu haben?
    6 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 14:52
    Highlight es ist ein schlimme sache, wenn menschen, egal welcher kultur oder religion, ihr leben lassen müssen, weil sie entweder zum falschen zeitpunkt am falschen ort waren oder weil sie der "falsche" rasse oder kultur oder religion angehören.
    doch was passiert nach solchen taten...?
    nichts
    nothing

    in keinem land der welt ist man bereit, sich die echte mühe zu machen und hin zu schauen um zu versuchen heraus zu finden, wo die wurzel des übels liegt und wächst...!

    sie wächst doch dort, wo für ehrliche harte arbeit, der erhaltene lohn nicht mal reicht um sich selber, geschweige denn die ganze familie ernähren zu können!
    sie bekommt ihre nahrung dadurch, dass dann diese menschen, jugendliche, kinder sehen müssen, wie ein kleiner teil der weltbevölkerung auf ihre kosten im schlaraffenland leben.
    wobei für sie der begriff schlaraffenland doch nur schon damit beginnt, sich und seine familie auf ehrliche weise ernähren zu können und gesund und friedlich zu leben.

    es mag für viele brutal tönen, sogar verrückt und weltfremd, aber solang auf der ganzen welt dieses extreme ungleichgewicht herrscht, solang wird die hydra über diese wurzeln mit nachschub versorgt!

    es liegt/läge an jedem einzelnen von uns dies ändern zu wollen; aber das würde bedeuten, verzicht zu üben; aber genau in diesem wort liegt die krucks begraben, da es leider viel viel einfacher ist auf andere mit blinder wut und verachtung los zu gehen, statt sich damit auseinander zu setzen und gemeinsam nach lösungen für alle zu suchen, an einem strick zu ziehen.

    da gibt es in der natur viele beispiele die aufzeigen, wie man es besser machen kann, sollte. nicht perfekt, weil das gibt es nicht/nie, aber doch viel besser als es wir menschen unter uns machen.

    ich für meinen teil habe die hoffnung (fast) verloren, dass sich dies in naher zukunft irgend wie zum besseren verändern wird, aber ich lasse mich gerne vom gegenteil überraschen.

    ps:
    ich bin weder gläubig in irgend eine weltliche religion, noch bin ich der perfekte bürger, mensch, noch bin ich rassist oder fremdenhasser. ich versuche einfach für meinen teil irgendwie so zu leben, dass ich mit meinem handeln diese strömung nicht noch stärker mache.
    27 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:05
      Highlight danke für den blitz, aber ein kommentar zu dieser meinugs-diskussion wäre noch interessant gewesen.
      6 7 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 16:04
      Highlight @thotha: Nun, die Blitzligeber halten Sie wohl für einen Sozialromantiker. Das wird einem schnell gesagt, wenn man eine Idee propagiert, die keinen wirtschaftlichen Nutzen hat. Von mir ein Herzli, und: Ich teile Ihre Meinung voll und ganz, da gibt's nicht viel zu diskutieren.
      7 4 Melden
    • el_chef 26.06.2015 16:06
      Highlight interessanter ansatz, aber wieso schliessen sich dann leute, welche im westlichen schlaraffenland leben dem IS an? diese leute sind doch sehr wohl in der lage ihre familie zu ernähren?
      10 5 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 16:37
      Highlight @el_chef: Direkt gesagt, weil es nicht "den Terroristen" gibt, sondern jeder eigene Motive und Ziele verfolgt. Der IS ist keine homogene Gruppierung von frustrierten Notleidenden, und auch keine Gruppe von Wohlstandüberdrüssigen, die ihr Leben für etwas "Bedeutendes" opfern wollen.
      4 3 Melden
    • Alex23 26.06.2015 16:38
      Highlight Guter Kommentar, trotha!
      Zur Anmerkung von ? (sehe jetzt gerade den Namen nich)t: Ich denke mal, diejenigen die sich aus westlichen Ländern kommend dem IS anschließen, nehmen nicht Teil am westlichen Wohlstand sondern gehören auch sozialen Schichten an, die wenig Perspektiven haben (z.B. aus den Banlieus in Frankreich) oder sonstwie entwurzelt und identitätslos sind.
      6 5 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 16:51
      Highlight @Alessandra: Genau. Wobei Perspektivlosigkeit nicht unbedingt mit der sozialen Schicht zu tun haben muss. Ich kann mir auch vorstellen, dass dort Leute aus den oberen Schichten dabei sind, die einfach nichts Schlaues mit ihrem Leben anzufangen wissen, weil sie ja schon alles haben.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 16:52
      Highlight @el_chef
      fehlt es "uns" westlern oder besser uns industrialisten nicht an sozialen, familiären werten? geht es nicht immer und überall nur noch um💰?

      da ist doch der sozialsinm verloren, plötzlich weiss man nicht mehr was einem wirklich wichtig ist...
      und übrigens, diese überläufer sind doch oft/beinahe immer junge menschen?
      wenn man dann während der pubertät, der biologischen veränderung in ein tiefes loch ohne schützendes netz gefallen ist, dann ist es vermutlich auf recht simple art und weise möglich, auf die "andere seite" gezogen zu werden.
      ist es nicht so, dass während dieser körperlichen "umbauphase" die jungen menschen in jegliche richtungen umgebogen werden könnten, sobald das soziale umfeld (familie, verwandtschaft, freunde) lücken und brüche aufweisst?
      haben wir diese empfindungen, sensibilität, ziellosigkeit in unserer eigenen jugend nicht auch auf die eine oder andere weise durch gemacht, diese labilität und der drang nach extremem, neuem, unbekanntem?
      - töflibuebe
      - rauchen, kiffen
      - alkohol
      - rock musik, (68er ...)
      - ....

      ist das nicht ein wichtiger teil unserer biologischen uhr, die uns im richtigen umfeld erst ermöglicht neues zu entdecken und weiter zu kommen im leben?
      2 6 Melden
    • Nico Rharennon 26.06.2015 19:40
      Highlight Reg dich nicht über die Blitze auf. Es können halt nicht alle über ihren Gartenzaun schauen.

      Wir schaufeln uns unser eigenes Grab wahrscheinlich wirklich selbst, weil Aufgrund all der Ungerechtigkeit (die WIR verursacht haben!) eine Völkerwanderung ausgelöst wird welche nichts und niemand aufhalten kann. Schnelle, effiziente und radikale Massnahmen wären jetzt zwingend nötig. Nahrungsmittel, Unterkünfte, Schulbildung, ärztliche Versorgung und Hoffnung auf ein würdevolles Leben für 100'000 wären nötig. Wenn wir sie dabei nicht tatkräftig unterstützen werden sie kommen und sich holen was sie brauchen. So war es schon immer und so wirds auch immer bleiben. Die Gartenzaun-Fraktion hält uns vielleicht für Traumtänzer, Sozis, Kommunisten oder was auch immer. Am Ende aber werden sie wissen das wir recht hatten, nur dann ist es wohl bereits zu spät. Ironischerweise dürfen wir uns dann bei der "Volchspartei" (und dem bürgerlichen Block) für die Misere bedanken.
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 14:46
    Highlight Weshalb wurde eigentlich beim Charleston Attentat kein Liveticker eingerichtet?

    Weil es ein weisser Amerikaner war?
    Oder weil es keine IS Fahne hatte?
    18 33 Melden
    • SeKu 26.06.2015 15:02
      Highlight Oh schau, ein Gutmensch.
      8 23 Melden
    • Max Heiri 26.06.2015 15:04
      Highlight Distanz Schweiz-Charleston 7500km. Distanz Schweiz-Lyon 150km.
      23 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:36
      Highlight Das ist wohl eine Frage der Distanz. Tunesien geht noch so gerade. Was aber täglich im Sudan (ein paar 100 Km weiter weg) passiert, interessiert doch kein Schwein. Es ist viel wichtiger wo unsere Fussballer Ferien machen und mit wem. Der Mensch im Internetzeitalter ist zu oberflächlich und gleichgültig geworden. Fordert dann einer Gerechtigkeit und Härte ein, ist er sofort ein Nazi oder ähnliches. Toleranz funktioniert nur mit Rahmenbedingungen, die dann aber auch eingehalten werden oder aber es wird chaotisch, wie heutzutage halt.
      8 1 Melden
    • Thomas Binder 26.06.2015 16:24
      Highlight Es gibt keine schöneren Komplimente als "naiver Gutmensch", "Anti-XY" oder "XY-Versteher" aus dem Munde immer schwerer bösartiger Narzissten, "Schlechtmenschen", halt.
      8 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 18:58
      Highlight Distanz zu Zeiten des Internets???

      WTC 2001 in NYC... war nicht zu weit? Oder war die Welt damals kleiner?
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 14:35
    Highlight Premierminister Valls erhöht landesweit Sicherheitsmassnahmen

    Wie macht er das? Drückt er einen Knopf., und dann ist die jahrelange Kuschelpolitik, Salafistentoleranz, Ach das sind doch auch Menschen, etc. aufgehoben.
    21 21 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 14:59
      Highlight Nein, er drückt einen Knopf, und alle übersimplifizierten Stammtisch-Worthülsen und Kahlschlag-Vorschläge verschwinden, und man fängt an, über die eigentlichen Probleme zu diskutieren.
      25 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:09
      Highlight @ghettoleif
      das wäre eine wünschenswerte, das wäre die richtige reaktion, doch wer glaubt schon im ernst daran, dass dies irgendwann eintrifft?
      3 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 15:20
      Highlight Du bist auch einer der diskutiert. Wunderbar! Willkommen in der Runde.
      0 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 16:25
      Highlight @hpeters
      äh, ist es nicht so, dass man zuerst diskutiert, überlegt, fakts zusammen trägt, machbare lösungen sucht und wenn gefunden dann erst handelt?

      also ohne diskussion kein nachdenken, ohne nachdenken kein umdenken, ohne umdenken keine ideen, ohne ideen keine lösungen, ohne lösungen kein handeln, ohne handeln keine veränderung, ohne veränderung keine ...

      weil die folgen eines sofortigen handelns ohne zuerst eine lösung zu haben (usw...) kennen wir doch alle nur zur genüge, oder?
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 16:26
      Highlight @hpeters
      was sind denn ihre vorschläge, wie man mit dieser thematik umgehen soll?
      was und wie soll geändert werden?
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 18:01
      Highlight @thotha:äh: Genau das wurde nach den Anschlägen 2001 getan. Was hat es gebracht. Ein Einmarsch in den Irak. Ich bin natürlich gleicher Meinung Fakten, abwägen, etc. Nur, extreme Religionsfanatiker, Neo-Nazis und andere unsägliche Gruppierungen nicht mit Samthandschuhen anfassen. Jemand der "unsere aller Werte" mit Füssen tritt, gehört ausgewiesen oder interniert. Ich wünschte mir eine bessere Zusammenarbeit über alle Religionen und politischen Lager hinweg. Bildung wäre eine Möglichkeit. Damit hätte man aber schon viel früher beginnen sollen.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 18:22
      Highlight thotha: Ein Spruch von Fagundo Cabral: Auch da läge eine mögliche Lösung:"Mi abuelo era un hombre muy valiente, solo le tenía miedo a los idiotas. Le pregunté por qué, y me respondió:
      porque son muchos, y al ser mayoría eligen hasta al presidente." Anstelle des Präsidenten kann man stellvertretend Politiker einsetzen. Die Wahrheit ist hart. deshalb wurde er 2011 wohl auch ermordet!
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 18:26
      Highlight @thotha
      Auch das passt:
      Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen. Das bedeutet wohl, dass man das tun muss, was getan werden muss. Und bitte nicht halbherzig.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 22:18
      Highlight zum spanischen text:
      bedeutet wohl in etwa - "mein grsvater war ein sehr tapferer mann, nur hatte er angst vor den idioten. ich fragte, warum und er antwortete:
      sie sind viele und die meisten von denen wollen auch noch präsident sein. - stimmt so in etwa, oder?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 22:28
      Highlight @hpeters: zum kommentar "das wohl von vielen..."
      dem stimme ich voll und ganz zu.
      er beinhaltet zugleich aber auch eine riesige knacknuss. es würde bedeuten, dass erstens eine/r den lead einnimmt und zweitens die menschen dann auch noch bereit sind, ihr/ihm das vertrauen zu schenken, dass sie/er gewillt ist den "richtigen" weg zu gehen, fähig ist an den richtigen schaltstellen wirkungsvoll etwas bewirken zu können und vor allem nicht von der macht übermannt wird und standhaft jeden bestechungsversuchen widerstehen kann...
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 08:27
      Highlight Ungefähr. Da sie die Mehrheit bilden stellen sie auch den Präsidenten. Bei uns könnte man natürlich Politiker sagen. In Europa hat ein Präsident nicht die Macht wie in Argentinien oder generell in Südamerika. Aber die Masse Idioten bleibt und daraus rekrutieren wir die Politiker. Nicht alle, aber viele.
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 15:10
      Highlight @thotha. Genau. Siehe bei Platon "Der Staat". Schwer zu verwirklichen, aber man darf hoffen. Die Menschen sind zu allem bereit. Siehe Apple, IS-Staat, EU-Machenschaften gegenüber Russland, etc. Es ist nur eine Frage der Manipulation! Es sollte aber aus intellektueller Überzeugung geschehen, um Bestand zu haben. Und es braucht ein Solidaritätsgefühl. Daran würde es wahrscheinlich dann scheitern. Schade!
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.06.2015 17:23
      Highlight @hpeters: "Und es braucht ein Solidaritätsgefühl. Daran würde es wahrscheinlich dann scheitern."

      genau darin liegt der hund begraben, denn sonst gäbe es unter anderem die folgende weisheit nicht!

      "wer sägt sich schon den ast auf dem er sitzt selber unter dem arsch weg!?"

      aber es darf (sollte) doch noch ein wenig gehofft werden.
      0 0 Melden
  • Max Heiri 26.06.2015 14:34
    Highlight Der Anschlag in Tunesien ist schrecklich. Diesem jungen Staat wird ein erfolgreiches Geschäftszweig mit dem Tourismus begraben.
    37 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 26.06.2015 14:30
    Highlight Traurig für die Menschen in Tunesien welche vom Tourismus leben, denn die Touristen werden auf andere Destinationen ausweichen.
    31 1 Melden
    • Philipp Dahm 26.06.2015 15:27
      Highlight Und von den wenigen Jobs in Tunesien sind noch einige in dieser Branche. Die Attentäter bringen nicht nur den Tod, sondern auch Armut mit sich.
      16 2 Melden
    • sobre 26.06.2015 17:02
      Highlight @Philipp: Das ist ja das Ziel dieser Attentäter. Die Wirtschaft zu destabilisieren um Armut in Tunesien zu brigen. Je mehr Armut und unzufriedenheit ist es einfacher Personen zu rekrutieren.
      4 0 Melden
  • elmono 26.06.2015 14:26
    Highlight Bitte bitte, einfach jeden mal auf den "Geheimdienst-Posten" bringen und ordentlich und sauber "befragen" - falls eine Verbindung zu extremistischen Gruppen, ganz egal ob religiös oder politisch, festgestellt wird, vor Gericht stellen und zwanzig bis vierzig Jahre in die Kiste werfen. Am besten auf irgendeine gottverlassene - ja richtig gottverlassene - Insel verfrachten und dort vor sich hin vegetieren lassen. Gleichzeitig aber sämtliche westlichen bzw. amerikanischen Besatzungskriege stoppen...echt nur noch zum kot*en diese ganze Entwicklung!
    10 13 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 15:03
      Highlight Gute Idee! Und die Behörde, die das durchführt, nennen wir Schweizerische Terror Abwehrsektion im Innern. Lässt sich auch schön mit STASI abkürzen. Jeder ist ein Verdächtiger. Wir sind für jeden Hinweis dankbar. Dein Nachbar hat sich einen Bart wachsen lassen! Modetrend oder ist er zum *Salafismus* konvertiert - lass' es nicht drauf ankommen!
      9 5 Melden
    • elmono 26.06.2015 17:46
      Highlight STASI? Dir ist schon bewusst, dass die meisten "Schläfer", welche Attentate verüben den Geheimdiensten wohl bekannt sind und diese aufgrund unserer aktuellen Gesetzeslage keine konkrette Möglichkeit haben diese Leute zielgerichtet zu überwachen bzw. weiter gegen diese Personen vorzugehen. Also Herr GhettoLeif kommt mir nicht mit deinem linkgrünen Geschwaffel über STASI und Überwachungsstaat an - falls nämlich mal in der Schweiz jemandem die Rübe abgesägt wird, bin ich gespannt wie dein Palng aussieht, um gegen diese Personen vorzugehen. Therapiesitzungen und Integrationsmassnahmen vielleicht?
      0 1 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 22:43
      Highlight Ja unser armer Geheimdienst scheitert an der Gesetzeslage und nicht am Know-how. Wir können ja nicht mal unseren eigenen Staatstrojaner programmieren. Wach auf, Mann. Solche Taten können auch mit flächendeckender Überwachung nicht verhindert werden.
      0 1 Melden
  • kowalski 26.06.2015 14:24
    Highlight Die Berichterstattung ist wirklich zum kotzen. Beim Charleston-Fall in der letzen Woche war praktisch nichts in den Medien zu lesen. Die meisten Normalbürger haben davon nicht einmal etwas mitbekommen.

    Aber schon klar, es waren ja nur ein paar Schwarze die dort niedergeschossen worden sind und der Täter hatte keinen muslimischen Hintergrund, dann ist sowas ja nicht spannend.

    Heute dann diese Tat und siehe da: Die gesamte Medienlandschaft berichtet über den Fall, Liveticker werden gestartet usw.

    Die Hetze die gegen Muslime betrieben wird ist einfach nur zum kotzen und traurig.
    17 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 14:48
      Highlight Danke Kowalski!

      Hatte eben die gleiche Frage gestellt.

      Diesem Typen hat man sogar eine kugelsichere Weste gegeben... aber in Frankreich hat man einen ja bereits getötet und den zweiten am Kopf angeschossen?

      Haben Franzosen keine kugelsicheren Westen?
      9 21 Melden
    • Max Heiri 26.06.2015 15:02
      Highlight Lieber LD88,
      Der Rassist in Amerika liess sich widerstandslos verhaften. Beim Islamist sieht es weniger aus, als das er sich ergeben hätte.
      8 6 Melden
    • Philipp Dahm 26.06.2015 15:32
      Highlight Womöglich haben die islamistischen Täter ja auch ganz normale Muslime getötet? Ohnehin: Die Mehrheit der IS-Opfer ist islamisch, und diese verdienen es, dass man zwischen ihnen und Radikalen, zwischen islamisch und islamistisch, unterscheidet. Wir tun das, kowalski. Tust du es auch?
      10 4 Melden
    • kowalski 26.06.2015 16:39
      Highlight Selbstverständlich verdienen die Muslime diese Unterscheidung, bin da auch deiner Meinung. Verstehe aber nicht ganz was das mit meinem Kommentar zu tun haben soll?

      Mir geht es lediglich darum WIE von den Medien berichtet wird/wurde. (Nicht nur von Watson, sondern von den Medien Allgemein)

      Wenn man die Berichterstattung von Rassismus-Verbrechen mit der eines Verbrechens dass ein Moslem begangen hat vergleicht, finde ich das schon ein wenig traurig. Findest du die Berichterstattung etwa in Ordnung Philipp?
      2 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 19:01
      Highlight Kowalski, ich muss mal ein Bier trinken mit Ihnen!
      2 1 Melden
    • kowalski 29.06.2015 14:11
      Highlight Jederzeit gerne! ;-)
      1 0 Melden
  • Okabe Rintarou 26.06.2015 13:28
    Highlight all time Terror...
    12 3 Melden
    • Thomas Binder 26.06.2015 13:44
      Highlight Die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden, ist um Grössenordnungen höher.
      9 18 Melden
    • Philipp Dahm 26.06.2015 15:32
      Highlight Trotzdem beides nicht schön!
      5 1 Melden
  • Thomas Binder 26.06.2015 13:22
    Highlight Wie immer waren die (Massen)mörder den Geheimdiensten schon lange bekannt. Wir haben in der Tat ein grosses Problem: Unsere Geheimdienste!
    22 8 Melden
    • Jaing 26.06.2015 13:54
      Highlight Jetzt wird den Geheimdiensten die Schuld gegeben und wenn diese dann mehr Befugnisse wollen, heisst es Privatsphäre, totale Überwachung etc.
      13 8 Melden
    • Thomas Binder 26.06.2015 14:19
      Highlight Die "Psychopathen" in den Geheimdiensten sind die Meister der Täuschung, der Manipulation und der Umkehr der Täter-Opfer-Relation, dicht gefolgt von den "Psychopathen" in den Armeegeneralstäben und von den "Psychopathen" in den Topetagen von Finanzindustrie, Wirtschaft und Politik.
      6 11 Melden
  • Thomas Binder 26.06.2015 12:57
    Highlight Und wieder alle wie die Lemminge: Mord...Islam...Islamismus...Terror...totalitäre Überwachung...

    Eigenartigerweise scheint bis heute fast niemand, insbesondere kein Journalist, ernsthaft aufdecken zu wollen, welche Psychopathen hinter den vielleicht nur scheinbar islamistisch motivierten Massenmorden stecken. Immerhin hatte es beispielsweise einmal eine "Operation Gladio" gegeben...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

    19 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 13:05
      Highlight DANKE HERR BINDER!!!

      Endlich. Jemand der nicht Mainstream denkt..
      Und das in der Schweiz!

      Am Anfang waren es mehrere Verletzte, Dutzende, über 10...

      Jetzt sind es 2... macht die Sache nicht weniger "schlimm". Aber ja, es sind nicht 10!
      8 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 14:53
      Highlight Vielleicht steckt die MATRIX dahinter? Aber bis das geklärt ist, sollten Bücher wie "mein Kampf", zum Kampf auffordernde, religiöse Schunken, Schriften der Manson-Familiy, 3K-Idiotien, etc. verboten werden, und das unter Strafandrohung.
      3 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 12:48
    Highlight Es ist zwar in der Isère aber nicht in Gronble. Lyon ist noch näher...
    3 6 Melden
  • AdiB 26.06.2015 12:43
    Highlight der junge von letzter woche in charleston hat schlimmeres getan. und das mit dem hintergrund einen rassenkrieg anzuzetteln. wurde das als terror gewertet? nein es war ein psychisch kranker.
    ich finde es langsam lächerlich. so ne drecksflagge kann sich jeder besorgen und arabische schriftzeichen kann auch jeder erlernen.
    bitte watson seit anders und schreibt nichts mit dem bezug auf den islam. es war ruhig seit januar und die menschen fingen wider an, an eine friedliche zukunft zu glauben.
    das ist politik die hier getrieben, eine hössliche politik, die nur einer handvoll menschen was bringt.
    30 60 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 13:07
      Highlight Danke AdiB! Sind meine Worte!

      Er wurde (wenn man Medien glauben darf), sogar noch in ein Restaurant gebracht, zur Verpflegung. Dazu trug er noch eine kugelsichere Weste... wieso auch immer.

      Wäre er schwarz gewesen oder "Islamist" oder hätte er eine IS Flagge dabei gehabt... hätte man ihn wohl durchsiebt.
      10 32 Melden
    • Radiochopf 26.06.2015 13:12
      Highlight AdiB stimme dir grösstenteils zu...das Attentat in Charleston + Reaktionen darauf zeigt nur dass nicht mit gleichem Massstab gemessen wird in den Medien..nun werden gleich wieder alle Muslime in Frankreich als mögliche Terroristen verurteilt. die USA löst ja das Problem in dem man die Südstaaten-Flagge nicht mehr zeigen darf, dann wird wieder alles gut.. eigentlich müsste jeder Weisser der in eine schwarze amerikanische Kirche geht in der USA nun terrorverdächtig sein, wenn der gleiche Massstab genomemen würde... da dies nicht der Fall sein wird, zeigt nur die Ungleichheit bei diesen Themen..
      17 10 Melden
    • droelfmalbumst 26.06.2015 13:19
      Highlight genau das ist ja das problem. hört man ein paar tage nichts in den medien meinen alle es herrsche frieden auf erden obwohl täglich die gewalt zunimmt...
      10 5 Melden
    • kowalski 26.06.2015 14:25
      Highlight Du sprichtst mir aus der Seele Adib! Und die Anzahl Downvotes bei deinem Kommentar zeigt dass die Hetze der Medien traurigerweise funktioniert!
      4 18 Melden
    • AdiB 26.06.2015 14:41
      Highlight @droelfmalbumst ich will nicht sagen das frieden auf erden herrscht. bin aber der ansicht das man nicht noch mehr hass schüren sollte. sobald der tätter ein moslem ist stopft mann alle in einen topf und man fängt an zu debattieren was man mit den moslemen machen sollte.
      in den südstaaten in den usa belagern seit tagen bewaffnete milizen moscheen und terrorisieren mosleme und man macht die augen zu aber sobald ein weisser ums leben kommt sind alle wach.
      4 13 Melden
    • Sveitsi 26.06.2015 14:53
      Highlight Man kann doch keine Morde gegeneinander aufwägen. Beides sind schreckliche Ereignisse. Punkt.
      12 1 Melden
    • AdiB 26.06.2015 15:43
      Highlight @sveitsi natürlich sind beides schreckliche ereignisse und ich will ja erreichen das auch beides gleich bewertet wird. doch mich machts traurig und sauer zugleich wen ich sehe wie man mit unterschiedlichem massstab miesst.
      3 6 Melden
  • The Destiny 26.06.2015 12:26
    Highlight "Gemäss «La Dauphine libéré» handelt es sich bei dem Verhafteten um einen ungefähr 30-jährigen Mann. Er sei dem französischen Inlandsgeheimnis (DCRI) bekannt gewesen."

    Wenn der Mann dem DCRI bekannt war warum hat man dann nichts getan ?
    Zugeschaut um einige neue Gesetzesvorlagen populär zu machen ?
    (s. Kommentar Ghettoleif)
    Offensichtlich hat die Überwachung nichts gebracht, warum dann diese weiter ausbuen ?
    Damit man von mehr Tätern sagen kann "Wir hatten Ihn schon auf dem Radar" ?
    Für Antworten bin ich dankbar.
    14 12 Melden
    • INVKR 26.06.2015 13:02
      Highlight Weil man in einem Rechtsstaat eben nicht einfach ohne Begründung Leute verhaften kann, darum hat man nichts getan. Und das bleibt hoffentlich auch weiterhin so.
      12 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 13:19
      Highlight Der französische Geheimdienst hat schon bei den Charlie Hebdo Attentätern komplett versagt. Die sind ihr Geld auch nicht ansatzweise wert.
      4 12 Melden
    • Baba 26.06.2015 17:39
      Highlight Radikalisierte Extremisten, die wie "Schläfer" agieren, d.h. ein 'normales' Leben führen, bis zum Tag X, wo sie aktiv werden, wird auch der beste und teuerste Geheimdienst nie zu verhindern wissen! Die NSA, CIA und FBI waren vor 09/11 auch nicht nur Handarbeitsclubs und trotzdem konnten sie die Anschläge nicht verhindern. Wir alle machen uns etwas vor, wenn wir denken, Extremismus könne mit Geheimdiensten verhindert werden. Es müssen die Gründe für die Radikalisierung (Ghettoisierung von Jugendlichen, Jugendarbeitslosigkeit etc.) bekämpft werden, dann ergibt sich der Rest von selbst.
      4 2 Melden
    • Maria B. 26.06.2015 20:29
      Highlight Baba : noch weniger können die Geheimdienste wissen, wieviele dieser Schläfer und Terroristen der IS mit den Flüchtlingen über das Mittelmeer nach Europa schleust, wo sie sogar auf finanzielle Unterstützung und fälschlichen Mitleidbonus rechnen können, bis sie erneut zuschlagen. Es ist noch kein Monat her, dass derjenige IS-Attentäter welcher den massiven Anschlag auf das tunesische Nationalmuseum verübt hat, auf exakt diesem Wege zu uns gelangte....
      4 2 Melden
    • Baba 27.06.2015 09:39
      Highlight @Maria B.: Nein, es ist keiner der Terroristen von Tunis übers Mittelmeer nach Europa gekommen! Leider ist die Meldung, dass der angebliche Terrorist, auf den Sie sich beziehen gar keiner war, in den Medien nicht so gross ausgeschlachtet worden, wie jene über dessen Verhaftung! Die NZZ (und andere Medien) haben in den Tagen nach der Meldung über seine Verhaftung darüber berichtet, dass der junge Mann zum Zeitpunkt des Anschlages nachweislich in der Nähe von Mailand im Schulzimmer gesessen ist und Opfer einer Verwechslung geworden ist. Link zum NZZ Artikel: http://bit.ly/1JpdrCl
      1 2 Melden
    • Maria B. 27.06.2015 11:11
      Highlight Baba : Selbst wenn dem so wäre, ist es doch mehr als evident, dass sich der IS dieser für ihn unkomplizierten und mehrheitlich risikolosen Einschleusungspraktik gerne bedient, was ein nicht unbedeutendes Risiko für Europa darstellt. Das ist eine einfache Gleichung, die nichts mit "Verschwörungsszenarien" gemein hat. Es wird sehr schwer fallen, solche Eingeschleusten zu erkennen, zumal sie sich (vorerst) wie jeder unverdächtige Asylantragsteller verhalten werden.
      3 1 Melden
  • Max Heiri 26.06.2015 12:11
    Highlight Ich finde diese Entwicklung aus Sicht des IS gefährlich. Sie riskieren ihr eigenes Ende, denn je mehr Terror in der westlichen Welt, umso eher ist ein amerikanischer Kampfstiefel begleitet von europäischen wieder im Irak oder gar Syrien.
    13 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 12:52
      Highlight Das ist noch zu früh. Mann will den Türken helfen ihr Kurdenproblem zu lösen. Dann noch den syrischen Machthaber wegbomben lassen. Dann vielleicht, aber auch nur vielleicht....
      3 10 Melden
  • zombie1969 26.06.2015 11:41
    Highlight Der Druck auf die europäischen Gesellschaften wird weiter steigen, so dass der Kessel bald vor der Explosion steht. Eine neue Qualität wurde mit der Destabilisierung des Maghreb, des Nahen- und Mittleren Ostens erreicht, welche zu einem rasanten Anwachsen des Zustroms von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen aus diesem Kulturkreis geführt hat. Deren soziokulturelle Prägung steht oftmals im Widerspruch zu hiesigen Werten und Normen. Das ist jedem, der die Entwicklung verfolgt hat, bekannt. Trotzdem wurden in unverantwortlicher Weise die Dinge ihrem Lauf überlassen, im Gegenteil noch gefördert.
    49 8 Melden
    • Wilhelm Dingo 26.06.2015 11:51
      Highlight Ja, und es wird weiter gefördert, multikulti, alle sind nett, wir-lieben-alle-Mentalität. Augen auf!
      46 38 Melden
    • zombie1969 26.06.2015 11:55
      Highlight 2)
      Schon im Jahre 2008 ging der damalige CIA-Direktor Hayden in der Washington Post an die Öffentlichkeit, nachdem eine geheime Studie des CIA veröffentlich wurde, in der durch die Masseneinwanderung kriegsähnliche Zustände für Europa prognostiziert wurden.
      Es scheint so, als ob das Drehbuch dazu gerade abgeabeitet wird.
      24 8 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 12:11
      Highlight @zombie1969: Was ist genau deine Aussage?

      Willst du sagen, dass wir niemandem mehr Zuflucht gewähren sollen, der nicht "unsere" Werte teilt?

      Oder willst du sagen, dass wir militärisch gegen den IS vorgehen sollen?

      @Wilhem Dingo: Ich empfehle dir, die Augen aufzumachen, wenn du denkst, dass das Problem hier hauptsächlich auf das Zulassen einer multikulturellen Gesellschaft zurückzuführen ist.

      18 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 12:14
      Highlight @Wilhelm Dingo
      Was ist denn die Lösung? Krieg gegen Extremisten führen? Dadurch fühlen Sie sich nur bestärkt und der Widerstand wächst. Solche Zellen sind wie eine Hydra. Haust Du Ihr den Kopf ab wachsen 2 neue nach.
      Sollen wir uns von dem Osten etwa abschotten? Nützt ja auch nichts, dadurch würden wir nur die Augen verschliessen und hoffen, das was dort passiert uns nicht betrifft. Was aber nicht stimmt. Globalisierung ohne Multi-Kulti funktioniert nicht.
      Ich kann deine Aussage nachvollziehen. Aber was sind Lösungswege?
      8 5 Melden
    • Angelo C. 26.06.2015 12:15
      Highlight Zombie1969 : Wem sagst du das? Erst wenn das näher kommende rituelle Köpferollen auch hierzulande üblich wird, wird man sich echte Gedanken über die von dir angeführten Missstände machen, zumal die generelle Überwachung vor Ort (Telefonate, Email-Checks, Staatstrojaner) auch kein Allerweltsmittel darstellen mag. Schon Osama Bin Laden hat seine Befehle und Anregungen genauso wie der sizilianische Mafia-Boss Toto Riina nur noch per Boten und Notizen an seine Jünger gesandt oder sie im botanischen Garten getroffen. Man kann natürlich auch - wie in Winterthur, Zürich und Basel üblich geworden, weiterhin tatenlos und blauäugig zusehen, wie Hardcore-Salafisten ihre Korane verteilen und da und dort einen vorsichtigen Spruch absetzen, wie Unterstützung für ihre Glaubensbrüder in der Praxis aussehen könnte...
      22 2 Melden
    • INVKR 26.06.2015 12:27
      Highlight Meine Güte, es geht jetzt hier einmal wirklich nicht um irgendwelche Flüchtlinge... Wer den nahen Osten nicht nur vom Hörensagen kennt, weiss, dass Terror und Extremismus dort sicher nicht mehrheitsfähige Ansichten sind, von wegen "soziokulturelle Prägung". Im Gegenteil passieren die allermeisten islamistisch motivierten Anschläge ja in muslimischen Staaten und fordern muslimische Opfer. Aber oho, man hat ja "die Entwicklung verfolgt". Sehr wahrscheinlich auf PI News oder sonst so einem Brunz.
      18 8 Melden
  • Señor Ding Dong 26.06.2015 11:36
    Highlight Krass.

    Es ist schwer, Terror keine Macht zu geben, wenn er immer näher rückt. Aber genau das ist das Gegenmittel. Diese Idioten haben nicht die Truppenstärke, um uns ernsthaft zu schaden. Mit diesen Anschlägen geben sie uns aber trotzdem das Gefühl, dass wir machtlos sind und es uns als nächstes treffen könnte.

    Dadurch geben wir Gesetzesvorlagen nach, die unsere persönliche Freiheit und Privatsphäre einschränken, Fremde ausgrenzen und uns von der Welt abkapseln.

    Und dadurch bekommen die Terrorzellen wieder Zuwachs.

    51 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 12:24
      Highlight Wäre es verwunderlich oder überraschend, wenn die Terrorzellen (oder jene die diese geschaffen haben) und die, welche neue Gesetzesvorlagen bezüglich Einschränkung der Privatsphäre/Freiheit erwirken, unter der gleichen Decke stecken würden?

      So alà 90er... Zuerst Saddam mit Waffen beliefern und danach behaupten er sei sooo böse. Und alle anderen Fälle in der Geschichte.

      Am Schluss geht's um Cash.. richtig viel Cash. 99% der Bevölkerung sind da einfach Puppen und werden beliebig manipuliert.

      Und das eine Prozent wird als "Verschwörer" abgetan.

      ...wette ich erhalte mehr Dislikes. 99% ;)

      13 24 Melden
    • Señor Ding Dong 26.06.2015 13:44
      Highlight Vielleicht wissen die ja beide jeweils nicht, dass sie unter der gleichen Decke stecken. Sozusagen.
      3 4 Melden
    • INVKR 26.06.2015 16:36
      Highlight Ja LD88, das wäre wirklich eher verwunderlich. Grundsätzlich MÖGLICH wäre es schon, aber Ockhams Rasiermesser lehrt uns, dass die einfache Erklärung meistens die richtige ist. Verstehe aber, dass Verschwörungstheorien eine gewisse beruhigende Wirkung haben, da sie die Welt schwarz-weiss malen...
      0 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 11:35
    Highlight Danke Watson dass ihr noch sachlich bleibt!

    Reuters spricht ja schon von Islamisten.
    Und das weger einer Flagge... hätte auch eine Schweizer Flagge oder eine Deutsche sein können. Oder chinesische... würde man diese auch gleich dem Terror bezichtigen? Wohl kaum..

    Daher, Danke seid ihr immerhin noch etwas neutral und sachlich.
    10 60 Melden
    • janfelix 26.06.2015 11:53
      Highlight Und was ist ihre Lösung? Naiv wegschauen...?
      20 6 Melden
    • Jan. 26.06.2015 11:54
      Highlight Naja bei einer IS-Flagge ist es wohl kaum unsachlich von Islamisten zu sprechen...
      31 4 Melden
    • Wilhelm Dingo 26.06.2015 11:58
      Highlight es ist kein Terror, es sind keine Islamisten, es ist nicht der ISSS, es war keine Enthauptung, es war kein Täter, das ganze ist nur ein Fake der Amerikaner! Keep Calm ist gut aber manchmal sollte man schon die Augen auf machen!
      24 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.06.2015 12:38
      Highlight @ janf.: es heisst Ihre, nicht ihre. Bin weder per Du mit Ihnen, noch in Mehrzahl.

      Die Lösung? Analysieren, Fakten suchen, ermitteln, Beweisaufnahme machen und DANN mit Fakten berichten.

      Gilt jetzt nicht für Watson, sondern generell, vor allem aber für Agenturen.

      Aber so lange es geile Gaffer gibt und gierige Spekulanten, müssen Medien schreiben was ihnen serviert wird. Sofern sie überleben wollen.
      4 25 Melden
    • Radiochopf 26.06.2015 12:48
      Highlight LD88 hat ja recht! es geht ja nur darum sachlich zu bleiben und nicht wieder voreilig jemanden zu verurteilen "Im Gespräch mit CNN erinnerte Dr. Sajjan Gohel von der London School of Economy and Political Science an die grosse algerische Gemeinde in Frankreich. Ein Zusammenhang ist aber reine Spekulation.".. typisch CNN und solche Spekulationen führen nur zu mehr Hass!
      Alle sind gegen Masseneinwanderungen und Terror, wollen etwas dagegen tun, aber die Ursache bekämpfen will keiner!!! statt sich um die Probleme der Menschen zu kümmern, verkaut man lieber Waffen (siehe Syrien/Ukraine/Irak)...
      10 9 Melden
    • C0BR4.cH 26.06.2015 13:07
      Highlight LD88 hat hier absolut recht! Erinnert ihr euch an Dylonn Roof letzte woche? Der 9 Schwarze erschossen hat? Wurde hier von Rechtsextremem-Terrorismus, Kuklux-Clan oder sonstigen gesprochen? Nööö und Flagen und Symbole hatte der Typ auch. Nein, da wurde nur von "psychisch krank" geredet. So ein Witz. Jeder der denkt die Typen seien vom IS im Nahost beauftragt worden und Schläfer sind doch paranoid. Macht ihr doch mal lieber die Augen auf. Ich kann auch im Namen der kath. Kirche einen eigenen neuen Kreuzzug starten und überall Leute verbrennen und Kreuze malen...
      10 17 Melden

Islamismus-Experte Kepel: «Der ‹IS› versucht bewusst, die extreme Rechte zu stärken»

Wieso sich junge Franzosen inmitten ihrer Landsleute in die Luft sprengen, warum sich die EU auf ein Ende des Krieges in Syrien einstellen muss und weshalb der «Islamische Staat» sein Ziel eines Bürgerkriegs in Europa nicht erreichen wird: watson traf den französischen Politikwissenschafter Gilles Kepel, einer der weltweit führenden Kenner des radikalen Islam, zum grossen Interview.

Herr Kepel, warum eröffnet ein in Frankreich geborener und aufgewachsener junger Muslim das Feuer auf seine Landsleute oder sprengt sich in die Luft?Gilles Kepel: Weil diese Leute mit einer Ideologie indoktriniert worden sind, die wir «dschihadistischer Salafismus» nennen. Diese Ideologie überzeugt junge Menschen davon, mit den Werten ihrer französischen Identität zu brechen, sich von ihr loszusagen. Treue empfinden sie alleine den religiösen Würdenträgern dieser Ideologie gegenüber. …

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