Sport
Neymar

Vier Spiele gesperrt – für brasilianischen Stürmer Neymar ist Copa America bereits gelaufen

Vier Spiele gesperrt – für brasilianischen Stürmer Neymar ist Copa America bereits gelaufen

20.06.2015, 08:0820.06.2015, 17:56

Für Neymar ist die Copa America wohl beendet. Der brasilianische Topstürmer wird nach seiner Unbeherrschtheit nach dem Spiel gegen Kolumbien für vier Spiele gesperrt.

Neymar hatte bei der 0:1-Niederlage gegen Kolumbien nach dem Abpfiff den jubelnden Pablo Armero aus kurzer Distanz angeschossen und eine Rangelei ausgelöst. Dafür erhielt der 23-Jährige die Rote Karte. 

Gegen die Sperren und die Busse von 10'000 Dollar kann Berufung eingelegt werden. Der ebenfalls mit Rot bestrafte Kolumbianer Carlos Bacca, der seinen Teamkollegen mit einem heftigen Schubser an Neymar gerächt hatte, wurde für zwei Partien aus dem Verkehr gezogen.
Ach ja: Fussball gespielt wurde auch noch. Chile, Bolivien, Argentinien und Paraguay stehen im Viertelfinal, hier gehts zur Berichterstattung.  (si/apa/dpa/afp/reu)

Animiertes GIFGIF abspielen
Bild:

Brasilien verliert und Neymar sieht nach dem Spiel Rot

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Iran-Konflikt sorgt in der Formel 1 für logistische Probleme – zwei Rennen sind in Gefahr
Für die Formel 1 als weltumspannende Rennserie stellt die jüngste Eskalation im Nahen Osten logistische Herausforderungen dar. Trotz Flugchaos steht dem Saisonstart in Australien nichts im Weg.
Aufgrund der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und der Gegenschläge Teherans ist der Luftverkehr in grossen Teilen des Nahen Ostens weitgehend zum Erliegen gekommen. Rund tausend Mitarbeiter, die für die Formel 1 selbst oder für die Rennställe arbeiten, mussten ihre Reisepläne ändern. Viele wählten alternative Routen über Singapur oder Hongkong, statt via Dubai, Abu Dhabi oder Doha (Katar) nach Australien zu fliegen.
Zur Story