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Iran-Ticker: USA entern laut Trump iranischen Frachter

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USA entern laut Trump iranischen Frachter +++ Iran kündigt Reaktion auf Angriff an

16.04.2026, 16:3420.04.2026, 02:55
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3:03
Ölpreise steigen wegen Spannungen in Strasse von Hormus deutlich
Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und dem Iran kostet Rohöl wieder deutlich mehr. Die Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni ging mit einem Kurs von knapp 97 US-Dollar in die Handelswoche.

Brent war damit über sieben Prozent teurer als noch in der vergangenen Woche. Die US-Sorte WTI legte ähnlich stark zu. Zu Beginn des Krieges Ende Februar lag der Preis für Brent noch bei unter 70 Dollar.

Für Spannungen sorgte vor allem die Seeblockade der USA in der Strasse von Hormus: Die US-Marine hatte am Sonntag einen iranischen Frachter angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. (sda/dpa)
1:48
Irans Militär: Werden auf US-Angriff auf Frachter reagieren
Irans Militär hat den USA nach dem Angriff auf ein iranisches Frachtschiff im Arabischen Meer «bewaffnete Seepiraterie» vorgeworfen. Man werde «bald reagieren», zitierte der regierungstreue Sender Press TV das iranische Hauptquartier Khatam al-Anbiya. Die US-Marine hatte den iranischen Frachter zuvor angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Wie das US-Regionalkommando Centcom mitteilte, war das Schiff auf dem Weg in die iranische Küstenstadt Bandar Abbas in der Strasse von Hormus.

Die USA haben eine Blockade für Schiffe verhängt, die aus iranischen Häfen auslaufen oder diese ansteuern. «Ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff namens TOUSKA, das fast 900 Fuss lang ist (etwa 274 Meter) und fast so viel wiegt wie ein Flugzeugträger, versuchte heute, unsere Seeblockade zu durchbrechen – was für die Besatzung nicht gut ausging», schrieb US-Präsident Donald Trump auf Truth Social. Laut Centcom wurden bereits 25 Schiffe angewiesen, umzudrehen oder in ihre iranischen Häfen zurückzukehren. (sda/dpa)
0:52
Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert
Die US-Marine hat im Arabischen Meer einen iranischen Frachter angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. «Ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff namens TOUSKA, das fast 900 Fuss lang ist (etwa 274 Meter) und fast so viel wiegt wie ein Flugzeugträger, versuchte heute, unsere Seeblockade zu durchbrechen – was für die Besatzung nicht gut ausging», teilte Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

Wie das US-Regionalkommando Centcom mitteilte, war das Schiff auf dem Weg in die iranische Küstenstadt Bandar Abbas in der Strasse von Hormus. Über sechs Stunden hinweg habe das US-Militär Warnungen ausgesprochen, denen die Besatzung jedoch nicht nachkam. Das Kriegsschiff «USS Spruance» forderte die Besatzung daraufhin auf, den Maschinenraum zu räumen, und setzte dann mit mehreren Schüssen den Schiffsantrieb ausser Gefecht, wie Centcom weiter mitteilte. Das Schiff stehe nun unter US-Kontrolle.

Trump: Schiff steht auf US-Sanktionsliste
Die USA hatten zuvor eine Seeblockade für Schiffe verhängt, die aus iranischen Häfen auslaufen oder diese ansteuern. Nach Angaben von Centcom wurden im Zuge der Aktion bereits 25 Schiffe angewiesen, umzudrehen oder in ihre iranischen Häfen zurückzukehren.

Trump zufolge steht die «Touska» wegen illegaler Aktivitäten auf der Sanktionsliste der USA. Aktuell werde geprüft, was sich an Bord befinde. (sda/dpa)
22:08
US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert
Die USA haben nach Darstellung von Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. «Ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff namens TOUSKA, das fast 900 Fuss lang ist (etwa 274 Meter) und fast so viel wiegt wie ein Flugzeugträger, versuchte heute, unsere Seeblockade zu durchbrechen – was für die Besatzung nicht gut ausging», teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

Die Besatzung ignorierte demnach ein Warnsignal, woraufhin das US-Kriegsschiff «USS Spruance» auf den Maschinenraum feuerte. Ereignet habe sich der Vorfall im Golf von Oman. «Derzeit steht das Schiff unter der Kontrolle der US-Marine», teilte Trump mit. Die USA hatten zuvor eine Seeblockade für Schiffe verhängt, die aus iranischen Häfen auslaufen oder diese ansteuern.

Trump zufolge steht das Schiff wegen illegaler Aktivitäten auf der Sanktionsliste der USA. Aktuell werde geprüft, was sich an Bord befinde. (sda/dpa)
20:04
Berater hielten Trump von Krisensitzung fern
Bei der Rettungsmission zweier US-Soldaten im Iran ist US-Präsident Donald Trump laut einem Medienbericht von seinen eigenen Beratern bewusst nicht vollständig eingeweiht worden. Seine Mitarbeiter hätten den Republikaner von einer entsprechenden Krisensitzung ferngehalten, weil seine Ungeduld nicht hilfreich gewesen sei, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Stattdessen sei Trump nur zu entscheidenden Zeitpunkten informiert worden.

Der Präsident habe «stundenlang» seine Berater angeschrien, als er vom Abschuss des US-Kampfjets erfahren habe, heisst es in dem Artikel.

Anfang April war ein US-Kampfjet abgeschossen worden. Der Pilot der F-15E war vergleichsweise schnell danach gerettet worden. Das zweite Besatzungsmitglied war anschliessend laut Trump in einer «der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des Militärs in der Geschichte der USA» gerettet worden. (sda/dpa)
19:47
Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA ab
Die iranische Führung lehnt laut einem Bericht der Staatsagentur Irna ein zweites Treffen mit US-Vertretern ab. Zur Begründung hiess es am Abend, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten «keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen». Ausserdem seien die Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan kommende Woche Teil einer amerikanischen Medienkampagne, um mit Schuldzuweisungen noch mehr Druck auf Teheran auszuüben.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, dass eine Delegation für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reist. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social – ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus dem Weissen Haus, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen.

Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte unter Berufung auf eine informierte Quelle gemeldet, solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Strasse von Hormus festhalte, werde es keine Verhandlungen geben. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden. (sda/dpa)
14:23
Trump: US-Delegation reist für Verhandlungen nach Pakistan
Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. (sda/dpa)

7:04
Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA
Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter grosse Differenzen.

Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erklärte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch «weit von einer endgültigen Einigung entfernt.»

Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der für den globalen Ölmarkt wichtigen Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf.

Iran fordert Aufhebung der US-Seeblockade
«Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus eingeschränkt sein», sagte er. Daran bestehe kein Zweifel. Zuvor hatte bereits ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA als Grund für die erneute Schliessung der Meerenge genannt – keine 24 Stunden nach Ankündigung der Öffnung für die Schifffahrt.

Die Meerenge unterliege der strengen Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte, hiess es. Das US-Militär teilte seinerseits mit, weiter gegen Schiffe vorzugehen, die iranische Häfen anlaufen oder von dort ablegen wollen. (sda/dpa)
5:48
Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme
Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon fordert UN-Generalsekretär António Guterres einen Stopp von Angriffen auf Blauhelm-Soldaten. «Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen», sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstösse gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den Tod des Soldaten am Samstag bestätigt und mitgeteilt, drei weitere Kameraden seien verwundet worden. Er schrieb auf der Plattform X weiter, alles deute darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für diesen Angriff verantwortlich sei. Die Unifil teile Macrons Einschätzung, teilte Dujarric weiter mit. Die Hisbollah wies jedoch jegliche Verantwortung für den Vorfall von sich. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Miliz verkündigt – die Hisbollah war an Gesprächen dazu allerdings nicht beteiligt.

Dies sei der dritte Vorfall in den vergangenen Wochen, der zum Tod von bei der Unifil dienenden Blauhelmen geführt habe, sagte der Sprecher von Guterres. Ende März waren bei Angriffen drei indonesische Blauhelm-Soldaten ums Leben gekommen. Die Unifil überwacht seit 1978 das Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon. Immer wieder gab es dabei auch in ihren Reihen Tote und Verletzte. (sda/dpa)


UN-Generalsekretär António Guterres.
5:00
Hisbollah-Chef: bleiben trotz Waffenruhe einsatzbereit
Der Chef der libanesischen Hisbollah-Miliz sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg seiner Schiiten-Organisation. Die Feuerpause wäre nicht ohne den Kampf seiner Miliz im Südlibanon erreicht worden, sagte Naim Kassim laut einer am Abend veröffentlichten Mitteilung. Kurz nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hatten sich auch die vom Iran unterstützte Hisbollah und Israels Militär erneut Kämpfe geliefert. In der Nacht zum Freitag trat die Waffenruhe in Kraft. Die libanesische Regierung und ihre Armee sind dabei selbst nicht Konfliktpartei.

Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten, sagte der Hisbollah-Chef laut Mitteilung. Da man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer seiner Miliz mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstösse entsprechend reagieren, hiess es. Als nächste Schritte – mit Blick auf einen dauerhaften Frieden – führte Kassim die Einstellung der Angriffe seitens Israels und einen Abzug von dessen Truppen aus dem Libanon an.

Kassim zufolge sei die Hisbollah «vollständig bereit zur Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden in einem neuen Kapitel, das auf der Verwirklichung der libanesischen Souveränität beruht.» Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah-Miliz, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht. Die Regierung in Beirut hatte sich bereits nach der Waffenruhe 2024 zu einer Entwaffnung der Miliz verpflichtet. Der Prozess geht aber nur langsam voran. (sda/dpa)
18:46
Medienbericht: Trump will Hormus-Schiffe entern
Laut einem Bericht des Wall Street Journal sollen US-Streitkräfte planen, mit dem Iran verbundene Öltanker im internationalen Gewässer zu entern. Ferner sollen Handelsschiffe beschlagnahmt werden. Die Zeitung beruft sich auf US-Beamte.

Ziel sei es, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu erhöhen und damit eine Wiedereröffnung der wirtschaftlich enorm wichtigen Strasse von Hormus zu erreichen. Das Mullah-Regime hatte am Freitag angekündigt, die Strasse wieder zu schliessen, nachdem eine parallele US-amerikanische Blockade trotz ausgehandelter Waffenruhe nicht zurückgenommen wurde. Am Samstag haben iranische Schnellboote zwei Tanker beschossen.

Erst am Donnerstag hatte das US-Wirtschaftsministerium hunderte neue Tanker und Frachter auf die Liste von sanktionierten Schiffen mit Iran-Verbindungen gesetzt. All diese seien nun mögliche Ziele für Enter-Aktionen, so das WSJ. (cpf)
16:39
Iran: Nutzen Sperre als Druckmittel
Der Iran nutzt die Sperrung der Strasse von Hormus nach eigenen Angaben gezielt als politisches Druckmittel gegen internationale Sanktionen. Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut Nachrichtenagentur Fars sagte, sei Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmassnahmen standzuhalten. Das Ende des Krieges mit den USA und Israel wird aus Sicht von Aref mit einem Ende der Sanktionen zusammenfallen.

Nach Auffassung des Vizepräsidenten liegt die Verwaltung der Wasserstrasse völkerrechtlich in der alleinigen Verantwortung des Irans. Diese Aussage ist aber höchst umstritten und entspricht nicht der herrschenden internationalen Rechtsauffassung.

Der Iran unterliegt seit Jahren einem Geflecht von internationalen Strafmassnahmen – unter anderem des UN-Sicherheitsrats, der USA und der EU. Die Sanktionen hängen unter anderem mit dem Atom- und Raketenprogramm sowie schweren Menschenrechtsverletzungen zusammen. Die USA begründen ihre Iran-Sanktionen auch mit Terrorismus, Unterstützung regionaler Stellvertreter sowie destabilisierenden Aktivitäten im Nahen Osten. (sda/dpa)
16:32
Trump: Iran kann uns nicht mit Strasse von Hormus erpressen
US-Präsident Donald Trump lässt sich nach eigenen Angaben nicht von der iranischen Blockade der Strasse von Hormus unter Druck setzen. Teheran gehe seit Jahren so vor – «damit können sie uns nicht erpressen», sagte er vor Journalisten im Weissen Haus. Trump betonte, dass beide Seiten weiterhin verhandelten. «Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Es läuft wirklich sehr gut», sagte er. Bis zum Ende des Tages könnte es einige neue Erkenntnisse geben. (sda/dpa)

  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenattacken gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Die USA geben unterschiedliche Kriegsziele und Rechtfertigungen an – von der Zerstörung des iranischen Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel.
  • Am 8. April einigten sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Die dabei ebenfalls vereinbarte Öffnung der für die Weltwirtschaft wichtigen Strasse von Hormus wird bisher nicht verlässlich umgesetzt.

Angriffe Iran

Angriffe USA und Israel

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725 Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
487119
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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