Nach dem Absturz eines US-Apache-Kampfhelikopters vor der Küste Omans sind neue Details bekannt geworden. Die beiden Besatzungsmitglieder wurden laut dem US-Regionalkommando Centcom innerhalb von rund zwei Stunden gerettet und befinden sich in stabilem Zustand.
Besonders bemerkenswert: Die Rettung erfolgte mithilfe einer unbemannten US-Seedrohne. Das ferngesteuerte Wasserfahrzeug gehört zur in Bahrain stationierten Task Force 59, die auf den Einsatz autonomer Systeme zur Überwachung und Sicherung von Schifffahrtsrouten im Nahen Osten spezialisiert ist.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, der Helikopter sei über der Strasse von Hormus von Iran abgeschossen worden. Teheran äusserte sich dazu bislang nicht direkt. Irans Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte jedoch auf sozialen Medien, man bevorzuge zwar die Diplomatie, beherrsche «andere Sprachen» aber deutlich besser. (mke)
Besonders bemerkenswert: Die Rettung erfolgte mithilfe einer unbemannten US-Seedrohne. Das ferngesteuerte Wasserfahrzeug gehört zur in Bahrain stationierten Task Force 59, die auf den Einsatz autonomer Systeme zur Überwachung und Sicherung von Schifffahrtsrouten im Nahen Osten spezialisiert ist.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, der Helikopter sei über der Strasse von Hormus von Iran abgeschossen worden. Teheran äusserte sich dazu bislang nicht direkt. Irans Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte jedoch auf sozialen Medien, man bevorzuge zwar die Diplomatie, beherrsche «andere Sprachen» aber deutlich besser. (mke)
